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8. Januar 2008, 10:34 Uhr

Das Comeback eines Kriegers

Ein echter Charakter, ein bemerkenswerter Kandidat: US-Senator John McCain erlebt ein erstaunliches Comeback. Vor kurzem noch totgesagt, kann er bei der Vorwahl in New Hampshire auf den Sieg hoffen. Er ist seinen Überzeugungen treu geblieben, hat sich nicht verkauft. Ein Kriegsheld kämpft um seine letzte Chance auf das Weiße Haus. Von Katja Gloger, New Hampshire

John McCain bei einem Wahlkampftauftritt: Er kämpft um seine letzte Chance auf das Weiße Haus© Alex Brandon/AP

Diesen Kampf noch einmal aufzunehmen, diese Schlacht noch einmal zu schlagen, das ist er sich selbst schuldig. Noch nie hat er aufgegeben, schließlich ist allein schon seine Starrköpfigkeit legendär. Und hier im notorisch unabhängigen New Hampshire mag man Kandidaten wie ihn. Einen Kriegshelden. Zäh. Unabhängig. Und vor allem glaubwürdig. Einen echten Charakter. Einen Mann wie John McCain.

Schon einmal hatten ihm die Wähler hier in New Hampshire zum Sieg verholfen - vor acht Jahren, als er gegen George W. Bush antrat und ihn mit 19 Prozent Vorsprung schlug. Und jetzt will er es allen noch einmal zeigen. Dem roboterhaften Mitt Romney, der wohl glaubt, sich den Wahlsieg mit seinen Millionen kaufen zu können. Auch dem populistischen Prediger Mike Huckabee, der sich als christlicher Führer aufspielt und damit die Moralisten in Iowa gewann. Und vielleicht auch Rudolph Giuliani, der glaubt, er müsse in New Hampshire erst gar keinen Wahlkampf machen - weil er ja hier sowieso nur verlieren kann.

Mit denen, glaubt McCain, kann es einer wie er allemal aufnehmen. "Meine Philosophie? Man muss drauf losgehen, mit Volldampf voraus!"

Er ist jetzt 71 Jahre alt, und er weiß, es ist seine letzte Chance, die Präsidentschaftskandidatur zu erringen. Dafür muss er die Vorwahlen in New Hampshire gewinnen. Und die Chancen dafür stehen nicht schlecht. In den jüngsten Umfragen liegt er vor Mitt Romney und Mike Huckabee.

Noch vor wenigen Wochen hätte das niemand für möglich gehalten.

McCains Kampagne war kurz vor dem Ende

Zwar galt der langjährige Senator aus Arizona noch im vergangenen Jahr als ausgemachter Spitzenkandidat der Republikaner für die Ära nach Bush. Ein Mann von echter Statur, ein tapferer Soldat, der während des Vietnamkrieges fünfeinhalb Jahre Foltergefangenschaft in Hanoi überlebt hatte. Sohn eines hochdekorierten Admirals, als Senator einer der einflussreichsten Politiker der USA. Und immer mit eigenem Kopf, seinen eigenen Überzeugungen treu. John McCain war DER republikanische Kandidat.

Doch dann floppte seine Kampagne. Seine Berater zerstritten sich, die Spenden blieben aus - viele Großspender hatte McCain mit seinem Kampf gegen Lobbyisten verprellt. Mehr noch: er hatte die konservative Basis mit seiner liberalen Haltung zur Einwanderungspolitik gegen sich aufgebracht. Er hatte Guantanamo kritisiert, gegen Bush ein Anti-Folter-Gesetz durchgesetzt. Und befürwortete den Irak-Krieg auch dann noch, als selbst die Republikaner begannen, dessen Ende herbeizusehnen.

Im vergangenen Sommer hatte John McCain gerade mal drei Millionen Dollar in der Kasse - nie würde dies für einen Wahlkampf reichen, der wieder einmal der teuerste in der US-Geschichte wird.

Doch er gab nicht auf. Im Spätsommer bestieg seinen legendären Bus, den "Straight Talk Express" - den "Sag-es-wie-es-ist-Express" - und fuhr los Richtung New Hampshire. Ein bisschen nostalgisch, doch voller Energie. Übernachtete in Billighotels, seine engsten Berater arbeiteten umsonst.

Jetzt war er wieder der Underdog. Der Außenseiter. In dieser Rolle hat sich John McCain schon immer am wohlsten gefühlt.

Fans feiern einen amerikanischen Helden

Die Woodbury Schule im kuscheligen Städtchen Salem, die Turnhalle, es ist Sonntagmorgen, der Kandidat hält seine 101. Wahlveranstaltung in dem kleinen Bundesstaat New Hampshire an der Ostküste. Die Halle ist voll gepackt, Hunderte sind gekommen, sie wollen ihn aus nächster Nähe erleben, darunter viele junge Menschen. Seine Fans schwenken Plakate: "An American Hero" - Ein amerikanischer Held.

Klein, weißhaarig steht er da auf einem Podest inmitten des Publikums, energiegeladen, er reißt - wie immer am Anfang - einen beinahe zotigen Witz, er giert nach Fragen. Er mag "Townhall Meetings" dieser Art, die Diskussion mit den Bürgern. Je kritischer die Fragen, desto besser. Für ihn sind es Lehrstunden in Sachen Demokratie. Er lässt Nachfragen zu, gleich mehrmals, er liebt die Provokation. Und hier in New Hampshire, kommt sein säkularer Konservatismus gut an. Seine Kritik an der eigenen Partei, an ihrer Machtbesessenheit und Korruption. Seine Forderung nach Gesetzen zum Klimaschutz und auch sein Versprechen, gegen den Völkermord im fernen Darfur vorzugehen. Und er bleibt bei seiner Kritik an den Steuersenkungen von Präsident Bush - man könne nur die Steuern senken, wenn man auch Ausgaben kürze, sagt er.

Sein großes Thema aber, sein Lebensthema, ist auch an diesem Morgen der Krieg. Er spricht von der Frau, die ihm das Armband ihres im Irak getöteten Sohnes Matthew schenkte. "Ich verspreche, dass sein Tod nicht umsonst war." Er zeichnet eine unsichere Welt, im Kampf mit dem islamischen Extremismus: "Wir führen zwei Kriege." Und verspricht mit leiser Stimme: "Ich kann diese Welt sicher machen." Es ist, als wolle dieser John McCain für jedes Opfer geradestehen

McCain war Kriegsgefangener in Vietman

Jimmy, einer seiner Söhne, ist US-Marine und seit sechs Monaten im Irak stationiert. Sein Sohn Jack wird an der Marineakademie ausgebildet. Darüber spricht McCain nur selten.

Draußen vor der Tür haben sich Gegner des Irakkrieges versammelt, sie halten eine stumme Mahnwache. Zwar hatte McCain die katastrophalen Fehler von Präsident Bush in diesem Krieg früh kritisiert und Rücktritt von Verteidigungsminister Rumsfeld schon gefordert, als dies noch als politischer Hochverrat galt. Doch ebenso früh befürwortete er die "surge", die Erhöhung der Truppenstärke im Irak. Im kriegsmüden Amerika schrieb man ihn ab. Und er? Sagte: "Ich verliere lieber eine Wahl als einen Krieg."

Er wird geboren in die Welt des Militärs, der Marine. Sein Großvater kommandierte Flugzeugträgerverbände im Zweiten Weltkrieg, ein trinkfester Mann, der ordentlich fluchen konnte. Sein Vater war U-Boot-Kommandant im Atlantik, später Oberkommandierender der Pazifik-Flotte, ein Vier-Sterne-Admiral, auch dies eine militärische Musterkarriere. John folgt der Familientradition, er schafft es an die Marineakademie in Annapolis. Dort aber gilt er als so störrisch, so rebellisch, dass er beinahe fliegt. Er zieht durch die Bars der Stadt, er trinkt, er hat eine Affäre mit einem brasilianischen Fotomodell, und er schafft die Abschlussprüfung als einer der Schlechtesten. "Ich hasste diesen Ort", schreibt er in seiner Autobiographie.

Er wird Marineflieger im Vietnam-Krieg, überlebt einen der schwersten Unfälle auf einem Flugzeugträger, als eine irrtümlich abgeschossene Rakete sein Flugzeug trifft. Im Oktober 1967 wird sein Flugzeug über Hanoi abgeschossen, er überlebt schwer verletzt, gerät in Kriegsgefangenschaft des Vietkong. Die kommenden fünfeinhalb Jahre verbringt John McCain im berüchtigten Folter-Gefängnis, das die Gefangenen "Hanoi Hilton" nennen. Zwei Jahre verbringt er in Einzelhaft, immer wieder wird er gefoltert, doch als man ihn freilassen will, lehnt er ab. Er gehe nur, wenn seine Kameraden auch freigelassen würden, erklärt er. An den Folgen seiner Verletzungen trägt er bis heute. Kann den Arm nicht richtig heben, kaum merklich zieht er das Bein nach.

Der Außenseiter mit Überzeugungen

Seine politische Karriere beginnt er als Kongressabgeordneter, 1987 wird er Senator von Arizona. Zum zweiten Mal verheiratet, hat er sieben Kinder, darunter Bridget, das Mädchen adoptierte er aus einem Waisenhaus in Bangladesch.

In Washington macht er sich rasch einen Namen als unorthodoxer Außenseiter, allein seinen Überzeugungen verpflichtet, nicht dem republikanischen Establishment. Er gilt als außenpolitischer Grande des Senats - ein konservativer Falke zwar, aber keiner, der die Demokratie mit dem Schwert in die Welt tragen will. Und schon gar keiner, der - wie Bush - glaubt, in göttlichem Auftrag zu handeln.

Mit seinem Image als Außenseiter trat er im Jahr 2000 gegen die Politmaschine der Familie Bush an. Bestieg seinen "Straight-Talk-Express", lud Journalisten ein, riss Witze und nahm nie Blatt vor den Mund. Und hier, in New Hampshire, besiegte er George W. Bush. Doch sein Siegeszug wurde wenige Wochen später in South Carolina gestoppt. Dort, im evangelikalen Süden, tauchten auf einmal Gerüchte über den angeblichen Drogenkonsum seiner Frau auf. Und schlimmer noch: Auch über ein angeblich illegitimes, dunkelhäutiges Kind aus einer Affäre. Es waren anonyme Flugblätter, anonyme Anrufe bei Wählern - doch die eklige Schmutzkampagne der Bush-Strategen wirkte: McCain verlor. Seine Tochter Bridget, heute 16, erfuhr erst im vergangenen Jahr von den Vorfällen in South Carolina.

Er war verbittert, er schwamm in Selbstmitleid, und er lernte dazu. Er zügelte seinen berüchtigten Zorn. Er schloss einen Burgfrieden mit den Evangelikalen. Und heute sind seine Wahlspots angriffslustiger als früher, seine in Witze verpackte Kritik vor allem an Mitt Romney schärfer. "Falsch" sei der, sagt McCain, "eine Mogelpackung." McCain ist zweifellos der Erfahrenste unter den republikanischen Bewerbern, vielleicht auch der Lebensklügste. Dies führt er an, wenn der einstige Unternehmenssanierer Mitt Romney wieder einmal mit seinen Business-Lektionen protzt, mit all den Zahlen und Statistiken, die er so liebt. Dann sagt McCain: "Ich habe die Erfahrung eines ganzes Lebens. Sie qualifiziert mich. Ich bin einfach besser vorbereitet."

Der Weg ins Weiße Haus ist noch weit

Doch auch, wenn er nun in New Hampshire siegt - dieser Sieg wäre für McCain nur eine wichtige Etappe auf einem langen Weg. Denn in South Carolina, im tiefen Süden der USA, müsste McCain in zwei Wochen dann auch die nächste Vorwahl gewinnen, um eine echte Chance auf die Kandidatur zu haben. Hier, im religiösen Süden, müsste er den geschickten Teleprediger Mike Huckabee schlagen - um dann am 5. Februar in über 20 weiteren Bundesstaaten gegen die millionenschweren Wahlkampagnen der Konkurrenten Mitt Romney und Rudolph Giuliani zu bestehen.

Dass ihm dies wirklich gelingen kann, daran mag so recht niemand glauben.

Es ist Montagmorgen acht Uhr, der Tag vor der Wahl in New Hampshire. John McCain steht auf den Stufen vor dem Rathaus der Stadt Nashua. Auf diesen Stufen begann einst der Wahlkampf von John F. Kennedy. McCain wirkt jung und energiegeladen und er bedankt sich bei seinen Helfern. "Meine lieben Freunde. Diese Reise ist eine wunderbare Erfahrung. Hier erleben wir Demokratie, wie sie wirklich sein sollte."

Ein bisschen wehmütig klingt es schon. Doch der ewige Außenseiter John McCain hat sich behalten, was viele seiner Konkurrenten in diesem Wahlkampf längst über Bord geworfen haben: die Würde.

Von Katja Gloger, New Hampshire
 
 
KOMMENTARE (9 von 9)
 
MoodyMare (08.01.2008, 19:29 Uhr)
Schade
dass man deutschen Lesern immer die halben Sachen erzaehlt.
So erinnere mich stark an eine Auseinandersetzung McCains und Bush jnr bezueglich des Krieges.
Etwas Positiven in Reihen der Republicaner darf es ja laut Dland nicht geben. Da meint man anscheinend nur: Gut: demokraten schlecht: republicans, warum udn was hinter den einzelnen Personen und der Partei steckt ist den wenigsten bekannt. Aber gross mal die klappe aufreisen.
chatahootchee (08.01.2008, 18:56 Uhr)
DA KANN MAN WIRKLICH NUR DEN KOPF SCHUETTELN
wenn man den Quadrat-Unsinn von HALOLUJA liest. Ist er nun ein Verbalterrorist oder Verschwoerer, ein grosser Hasser ist er jedenfalls. Sorry, aber nach diesen Angriffen auf Andere bleibt kein anderer Kommentar uebrig.
Man sollte sich wirklich mit der Person McCain auseinandersetzen und wirklich seinen Lebensweg anschauen. Schon daher ist der Titel des Beitrages "Krieger" grundfalsch. Der Mann ist grundehrlich und steht zu seiner Ueberzeugung. Ich hoffe, er wird gewaehlt. Meine Stimme hat er.
Perkins1975 (08.01.2008, 16:32 Uhr)
Unter den Republikanern ist McCain der Beste
Auch wenn ich persönlich eher für Obama stimmen würde (wenngleich, und das denke ich, wird hierzulande oft vergessen, unsere Perspektive auf die amerikanische Politik eine ganz andere als die der Amerikaner ist), halte ich McCain doch für einen ehrlichen Mann, der mir unter den Republikanern der bei weitem liebste wäre.
Zunächst man an den Schwachkopf, der sich Oluja nennt: McCain unterstützt den Irakkrieg nicht ohne Wenn und Aber, hat ihn (und vor allem seine schlampige Planung und Umsetzung durch Bush, Cheney, Rumsfeld und Konsorten) im Gegenteil schon früh kritiert (auch wenn er den Krieg - ebenso wie etwa auch Hillary Clinton - anfangs unterstützt hat). Er sagte aber auch und damit hat er meines Erachtens nicht unrecht: jetzt wo der Stein in den Brunnen Irak gefallen ist und dort immenser Schaden angerichtet wurde (vor allem dadurch, dass das Land an den Rande eines Bürgerkrieges gebracht wurde), kann man sich nicht einfach von heute auf morgen zurückziehen, sondern muss versuchen, jetzt noch das Beste daraus zu machen. Deswegen hat er wohl die Truppenaufstockung unterstützt, die ja auch nicht ganz erfolglos zu sein scheint.
Im Übrigen hat er vor einigen Jahren ein Gesetz initialisiert, welches die amerikanische Praxis der Parteispenden transparenter machen sollte. Konkret ging es ihm darum, dass die großen Geldgeber eben nicht heimlich ihnen genehme Politiker kaufen können sollten, sondern dass so etwas (d.h. große Spenden) nur im Lichte der Öffentlichkeit geschehen darf. Ein höchst erstrebenswertes Ziel in diesem Land, wo sich gewählte Politiker ihren Geldgebern in einer Weise verpflichtet fühlen, die hierzulande als Korruption strafrechtlich verfolgt würde. Das Gesetz wurde zwar im Senat von McCains republikanischen Kollegen ziemlich weich gespült, hieran zeigt sich aber, was für ein Typ Mensch McCain ist, nämlich ein ziemlich aufrechter und gradliniger Typ (für einen Politiker!!) und unter den Republikanern mit Sicherheit der Einäugige unter den Blinden.
Dolbert (08.01.2008, 16:21 Uhr)
@Oluja
Ich weiß auch nicht, wie Sie darauf kommen, dass McCain den Irakkrieg ohne wenn und aber nach dem Vorbild von Bush fortführen will. Eben gerade nicht. Er war meines Wissens der erste prominente Republikaner, der den Krieg kritisiert hat. Noch vor so manchem Demokraten(z.B.Clinton). Er will aber einen zerstörten Irak jetzt nicht einfach allein lassen. Kann man drüber diskutieren, ist aber eine vertretbare Meinung. Ich finde der Mann handelt wenigstens nach seinen Überzeugungen und ich habe deutlich weniger Angst vor ihm, als vor einem nächsten christlichen Fanatiker. McCain ist meiner Meinung nach, noch der verträglichste Republikaner. Wahrscheinlich hat er deshalb wenig Chancen.
Vincent_Vega (08.01.2008, 15:47 Uhr)
@oluja
Ihr Beitrag zum dem Artikel ist auch nicht besser als das was McCain als Präsidentschaftskandidat von sich gegeben hat. Sie wollen zwar kein Präsident werden, mann sollte aber in der Kritik nicht noch unter das niveau des zu Kritisierenden sinken.
Mag McCain auch "bomb the Iran" singen; George W. verspottete sogar eine zum Tode Verurteilte die im Gefängnis zu seiner Glaubengenossin ud auch erklärte, eine Ablehnung als Gottgegeben hinzunehmen. der von allen verehrte Reagan verkündete gar die Bombardierung der Sowjetunion.
Weiterhin strotzt Ihr Beitrag auch von Verschwörungstheorien: Kennedy wurde ermordet von wem? Gibt es Beweise oder stützen sich ihre Annahmen auuf den einseitigen Oliver-Stone-Film?
Und Sie dagen Osama bin Laden sei tot? Dann zeigen Sie doch der Welt seine Leiche.
Und dass 09/11 technisch unmöglich von seiner Höhle organsiert werden konnte? Soweit man weiß waren unter den Attentätern Studenten aus Hamburg, und -bei aller Liebe zu Hamburg- eine Höhle in Afgahnistan sieht doch etwas anders aus als Hamburg. Die Jungs hatten damals schon Mobiltelefone, Internet etc. und technisch war es damals eben dioch möglich, entsprechende Infos einzuholen und ein paar "schlafende" Gefolgsleute im Westen zu aktivieren.
bR4iNST0RM (08.01.2008, 15:41 Uhr)
Der Falsche!
Abgesehen von all dem Blabla sollte man sich vor Augen führen, dass der Mann im Vietnamkrieg in 5 jähriger Kriegsgefangenschaft war und der dortigen Folter ausgesetzt! Das er hier keinen Schaden oder manifestierte Vorurteile mitgebracht hat, wage ich stark zu bezweifeln!
Dem Bush wäre er jedoch ganz recht, denke ich.
donkeykong (08.01.2008, 15:37 Uhr)
@Oluja
selten so einen Quatsch gelesen.
Quellen, Beweise bitte?
Gibt es nicht? Schade.
SpitneyBrears (08.01.2008, 15:25 Uhr)
Welche Wahrheit
ist denn ans Licht gekommen?
Oluja (08.01.2008, 14:48 Uhr)
Da kann man nur den Kopf schütteln,
wenn trotz des Irakdesasters und dem negativsten Image der USA seit Gedenken Weltweit, nach wie vor so viele Amerikaner einen Kandidaten wählen wollen, welcher den Irakkrieg ohne Wenn un Aber befürwortet, gegen den Iran auch Atomwaffen einsetzen würde, bei einer Wahlkampfveranstaltung trällerte: bomb, bomb, bomb Iran! und auch sonst zu 95% die Linie von G.W.Busch fortführen würde, dann traut man seinen Augen kaum.
.
Offensichtlich haben viele dieses nicht nur Körper, sondern auch Gehirnverfetteten Volkes rein garnichts dazugelernt und "brauchen" wohl eine noch schallendere und stärkere Ohrfeige, als das was sie am 9/11 erlebt haben, wofür ohnehin ihre eigene Regierung zu großen Teilen verantwortlich ist, denn heute glaubt kein normaler Mensch mehr (incl. aller Geheimdienste dieses Planeten) an die Märchen vom onkel Osama (der schon seit Jahren tot ist) der aus Höhlen in Afghanistan heraus Flugzeuge 15.000 Km weit entfernt koordiniert. warum?, weil es technisch unmöglich ist, ebenso zig andere Darstellungen der "ofiziellen" 9/11 Version.
Bei JFK hat es rd. 40 Jahre gedauert bis die Wahrheit ans Licht kam, mal sehen wie lange es bei 9/11 dauern wird.
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