Blau-rot-weißer Konfettiregen in Chicago: Barack Obama feiert seinen Sieg gegen Mitt Romney. Sehen Sie hier Bilder des langen Wahltages.
Umarmen, anlehnen, auf die Schulter klopfen: Michelle Obama ist immer da, wenn der Präsident sie braucht. Auch am Abend des Wahltages darf sie mit auf die Bühne. Seine Frau hatte während des Wahlkampfes ebenfalls eine ganze Reihe von Auftritten absolviert. Die erste afroamerikanische Präsidentengattin sieht sich als Repräsentantin der Menschen in den USA und "Mom-in-Chief" mit zwei Töchtern im Teenageralter.
In einer Umfrage der "Washington Post" äußerten sich 67 Prozent positiv über die First Lady - der Wert des Präsidenten lag zwölf Prozentpunkte niedriger. "Sie ist eine sehr beliebte First Lady", sagt Anita McBride, die einst im Stab der Präsidentengattin Laura Bush arbeitete und nun an der American University lehrt.
Dass seine Frau einen großen Anteil an seinem Erfolg hat, weiß auch Barack Obama. Auf seiner ersten Siegesnachricht auf Twitter gab es daher auch ein Foto der beiden - natürlich in inniger Umarmung.