Obamas Stippvisite im Katastrophengebiet Trost vom Präsidenten

31. Oktober 2012, 22:09 Uhr
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Zwei, knapp drei Tage wurde der Wahlkampf für die Präsidentschaftswahlen in der kommenden Woche ausgesetzt. Mitt Romney kehrte am Mittwoch bereits zu einem streng durchgetakteten Fahrplan zurück. Der Amtsinhaber nicht. Barack Obama flog in den Bundesstaat New Jersey. Dort hatte der Wirbelsturm "Sandy" eine gewaltige Schneise der Zerstörung hinterlassen. Aber natürlich ist der Auftritt des US-Präsidenten im Katastrophengebiet auch eine Form des Wahlkampfs.

Obama versprach schnelle Hilfe. "Höchste Priorität hat die Stromversorgung", sagte in der erheblich zerstörten Ortschaft Brigantine am Atlantik. Begleitet wurde Obama vom Chef der Katastrophenschutzbehörde FEMA, Craig Fugate (l.).

Die Betroffenen könnten sich ab sofort für Hilfsleistungen registrieren lassen. "In unseren Herzen denken wir an die Familien, die ihre Liebsten verloren haben", sagte der Präsident. Nach Schätzungen richtete "Sandy" an der US-Ostküste einen Schaden von bis zu 20 Milliarden Dollar (15,3 Milliarden Euro) an.
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