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13. Februar 2008, 11:44 Uhr

Obama lehrt Clinton das Fürchten

Er hat es geschafft: Barack Obama ist nach seinen drei jüngsten Vorwahl-Erfolgen die Nummer eins im Rennen der Demokraten um die US-Präsidentschaftskandidatur. Und während es im Lager seiner Konkurrentin Hillary Clinton gärt, will Obama seine Siegesserie fortsetzen. Sogar Hillary-Fans scharen sich jetzt um ihn.

Barack Obama liegt erstmals vor Hillary Clinton© EPA/MICHAL CZERWONKA

Mit Siegen bei den Präsidentschaftsvorwahlen in den US-Bundesstaaten Virginia und Maryland sowie in der Hauptstadt Washington hat bei den Demokraten Barack Obama erstmals die Führung vor seiner Konkurrentin Hillary Clinton übernommen. Nach Berechnungen des US-Senders CNN liegt der schwarze Senator nach Delegiertenstimmen derzeit mit 1215 zu 1190 knapp vor der früheren First Lady.

US-Medienberichten zufolge konnte sich Obama bei allen drei Abstimmungen der sogenannten Potomac-Vorwahlen - der Fluss Potomac fließt durch alle drei Gebiete - klar gegen Clinton durchsetzen. In Virginia stimmten demnach 64 Prozent der Wähler für den 46 Jahre alten Senator aus Illinois, 35 für Clinton. In Maryland fiel das Ergebnis nach Auszählung von mehr als 60 Prozent der Stimmen mit 60 zu 37 Prozent ähnlich aus. In der Hauptstadt Washington stimmten sogar 75 Prozent der demokratischen Wähler für Obama und nur 24 Prozent für die 60-jährige New Yorker Senatorin Clinton.

McCain gewinnt bei Republikanern

Bei den Republikanern baute Senator John McCain seinen Vorsprung weiter aus. McCain ging ebenfalls aus allen drei Abstimmungen als klarer Sieger hervor. Er gilt bereits als sicherer Kandidat der Republikaner für die Präsidentenwahl. Zwar fiel sein Triumph über den ehemaligen Baptistenprediger und Ex-Gouverneur Mike Huckabee in Virginia mit rund 50 zu 41 Prozent vergleichsweise knapp aus, was Beobachter als Zeichen mangelnden Rückhalts bei der religiösen Rechten deuteten. Doch benötigt McCain nur noch 379 Delegierte, um die Nominierung fest in der Tasche zu haben. Experten erwarten, dass ihm dies schon am 4. März, wenn unter anderem die Abstimmungen in großen Staaten wie Texas und Ohio anstehen, gelingen wird.

Dieser Tag, an dem insgesamt mehr als 400 Delegiertenstimmen vergeben werden, wird auch für das Rennen zwischen den beiden Bewerbern der Demokraten eine entscheidende Rolle spielen. Doch zunächst stehen am 19. Februar Vorwahlen in Hawaii und vor allem in Wisconsin an. Hier geht es immerhin um 74 Delegiertenstimmen - bei der Knappheit des Rennens eine nicht zu unterschätzende Zahl.

Barack Obama trat deshalb nach seinen jüngsten Siegen auch in Wisconsins Hauptstadt Madison vor seine Fans. Er sehe nun eine "neue amerikanische Mehrheit" hinter sich, sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung. Menschen aus allen Regionen und allen Gruppen hätten sich hinter seinen Ruf nach Wandel gestellt. "So sieht der Wandel aus, wenn er von der Basis kommt. Dies ist die neue amerikanische Mehrheit. Auch wenn wir jetzt in Washington DC (dem Hauptstadtbezirk) gewonnen haben, diese Bewegung wird erst zum Stehen kommen, wenn sich in Washington DC etwas ändert", sagte Obama vor jubelnden Anhängern mit Blick auf das Weiße Haus.

Und er scheint recht zu haben. Die Potomac-Vorwahlen haben gezeigt, dass Barack Obama nicht nur der Kandidat der Schwarzen und der Gebildeten ist. Er konnte in Virginia, Maryland und Washington in fast allen Wählerschichten punkten. So hat Obama nach US-Medienberichten sowohl von den älteren Wählern als auch von den Arbeitern wie von den Frauen mehr Stimmen bekommen als Clinton. Dies muss die ehemalige First Lady sehr nachdenklich stimmen, schließlich baut sie vor allem auf diese drei Gruppen.

Obama will im weißen Wisconsin siegen

Wie sehr der Kandidat Obama bei der weißen Bevölkerung angekommen ist, wird sich nun in Wisconsin zeigen. Eigentlich ist Wisconsin ein schwieriger Staat für Obama: 90 Prozent der Bevölkerung ist weiß, und diese Wählergruppe hat bisher zu Clinton gehalten. Doch die Erkenntnisse aus den Potomac-Vorwahlen dürfte dem Obama-Lager Mut machen. Wie auch die aktuellen Umfragen aus Wisconsin: Diese sehen Obama mit 50 Prozent deutlich vor Clinton mit 39 Prozent.

Clinton scheint den Staat an den großen Seen auch schon fast aufgegeben zu haben. Sie konzentriert sich jetzt auf die Abstimmungen in Texas und Ohio. Vor allem Texas mit seinen 228 Delegiertenstimmen ist ein Staat, den Clinton gewinnen muss. Schließlich werden hier wieder die Latinos eine große Rolle spielen. Bisher sind die Clintons treueste Anhänger. Doch Obama will sein "Momentum" auch bei den Latinos nutzen und hat - wie auch Clinton - den Staat schon mit TV-Werbspots in Spanisch überflutet, die sich explizit an die Latinos richten. Anscheinend mit Erfolg: Clintons einstmals überwältigender Vorsprung in den Umfragen im "Lone-Star-State" sind auf rund zehn Prozent zusammengeschmolzen. Vor allem weil Obama mehr und mehr Unterstützung von den Latinos bekommt. Hillary Clinton aber will kämpfen. Sie flog schon in die texanische Grenzstadt El Paso. Auf ihre Niederlagen in den Potomac-Vorwahlen ging sie nicht ein. Stattdessen gab sie die Devise für den bevölkerungsreichen Bundesstaat aus: "In drei Wochen werden wir durch Texas hindurchfegen".

Doch eine der wichtigsten Aufgaben der Senatorin aus New York wird es zunächst sein, rasch wieder für Ruhe in den eigenen Reihen zu sorgen. Ihr stellvertretender Wahlkampf-Chef Mike Henry warf das Handtuch, nachdem zwei Tage zuvor die Leiterin, Patti Solis Doyle, ihren Posten geräumt hatte.

Noch ist Zeit für Clinton, Ordnung in iihr Team zu bekommen. Denn allgemein wird nicht erwartet, dass der demokratische Kandidat schon nach dem 4. März feststeht. Deshalb wird sich das Rennen wohl bis in den Sommer hinziehen. Die letzten Vorwahlen stehen im Juni an. Die eigentliche Präsidentenwahl, bei der über die Nachfolge von George W. Bush entschieden wird, findet am 4. November statt.

mta mit Agenturmaterial
 
 
KOMMENTARE (10 von 23)
 
Schwaebin (14.02.2008, 14:22 Uhr)
@eingebuergerter
Was sie mir hier unterstellen ist eine glatte Beleidigung!
Aber da mir meine Vorredner bereits die Worte aus dem Mund nahmen, muss ich ja ihren Schwachsinn nicht mehr kommentieren!
Nostradamus (13.02.2008, 19:00 Uhr)
@eineguergert29: Schönes Land in dem Du da lebst..
auf welchem Planeten gibt es dieses Land?
Da würde ich auch gerne leben.
Die immer wieder aufkeimenden Rassenunruhen, auch in der jüngsten Vergangenheit z.B. nach Übergriffen durch Polizisten, belegen, dass dies nicht die USA auf dem Planeten Erde im Sonnensystems "Sol" des Spiralarm "Orion" der Galaxie "Milchstraße" sein kann. Wo kommst Du genau her?
Armut, Obdachlosigkeit, Todesstrafe trifft zumeist Farbige. Die Ausbeutung von Farbigen (damit meine ich nicht nur Schwarze) durch Farbige, Weißen durch Farbige (!!!) und auch Farbigen durch Weiße ist in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Insbesondere die vielen Illegalen sind es, die erheblich ausgenutzt werden und zwar auch von ihren eigenen Landsleuten. Das ist im Übrigen etwas was wir auch hier in Deutschland haben. So gesehen eine positive Entwicklung.
Die USA weisen interessante Ergebnisse bei der Auswertung von Hautfarben zu Straftatbeständen auf, die den Verdacht zulassen, dass es da doch den einen oder anderen kleinen Fall von Rassismus geben könnte.
Oder fragen wir mal die Leute arabischer Abstammung, die einfach wieder nach Hause fliegen müssen, weil einem Grenzer die Nase nicht passt.
Wie wäre es mit den Japanern in den USA nach dem Angriff auf Pearl Harbour?
Oder der Stellung der Indianer in der US Gesellschaft? Wieviele indianische Senatoren oder Präsidenten hat es wohl schon gegeben, obwohl es IHR Land ist?
Die Amerikaner neigen dazu auf fast schon paranoide Art und Weise alles oder jeden, der sich nur marginal kritisch darstellt, zu verfemen.
In der McCarthy Aera, da wurde auf die selbe Art und Weise auf alles geschossen, was nur wie ein Kommunist aussehen könnte. (The very proper gander by James Thurber)
Parallelen? Grundsätzliche Überreaktion mit paranoiden Zügen.
Ach ja ich würde gene versuchen als bekennender Moslem in die USA einzureisen und gleich auf dem Flughafen das erste Gebet zu beginnen. Super tolerant das!
Die Ghettoisierung der USA ist gerade durch die Subprimes, aber auch Beispielsweise durch den ENRON Skandal, gestiegen.
Tausende haben ihre Altersvorsorge verloren.
Tausende Farmer kämpfen um ihre Existenz auf Grund einer mächtigen chemischen Industrie, die mit Genfood (Genmais genau genommen) die Rinderbestände in den USA von vielen Farmern schädigen bzw. deren Rohertrag senken, da man eben Genfood anbauen muß und die Rinder gleichzeitig mit dem entsprechenden Antiallergikum.
Sicher, davon sind nicht Farmer betroffen aber sowohl Farmer als auch deren oft farbiges Personal, auch wenn das meinethalben bei John Deere in der Werkstatt arbeitet. Daher verlieren eben auch viele Unterprivilegierte ihre Arbeit auf Grund recht interessanter Zusammenhänge.
Allerdings steigt die Wahrscheinlichkeit täglich an, dass der Sog auch andere in die Tiefe ziehen wird.
Amerika ist ein Land der Lobbyisten und der Herrscher über die Glotze.
Das unterscheidet Deutschland kaum von den USA.
Immerhin dürfen wir hier noch schreiben was wir denken!
Das Schlimme am Traum Amerika ist, dass er sich für die Massen langsam zum Albtraum entwickelt.
Ich würde meine Seele hergeben, wenn es das Amerika von dem Du schreibst auf diesem Planeten gäbe.
Barack Obama mag so gesehen eine Art männliche Jungfrau von Orlean sein, die recht unbefleckt daher kommt und auf Grund ihrer Familiengeschichte dem wahren, gerechten Amerika wieder zum Durchbruch verhelfen könnte aber hat es das wahre, gerechte Amerika wirklich gegeben?
Amerika ist der Traum von Gerechtigkeit. Die Lossagung vieler Europäer von Monarchie/ Feudalismus, Leibeigenschaft und Totalitarismus, von Armut, Elend und Ausbeutung und einer gelenkten unmenschlichen Justiz, die nur die Interessen von Feudalherren vertrat und ungerecht gegenüber den kleine, armen Leuten handelte.
Es gibt durchaus interessante Varianten, um der Welt zu zeigen, wie toll die Demokratie in den USA funktioniert und wie harmonisch alle Nationalitäten und Religionen dort miteinander leben.
Ich denke Barack Obama dürfte diesbezüglich die besten Chancen haben dem Antlitz der USA den letzten Schliff zu geben.
Johann58 (13.02.2008, 17:55 Uhr)
@eingebuergerter29
Mir scheint, dass Sie von den USA und dem Vorwahlsystem nicht viel Ahnung haben. Es geht nicht um den prozentualen Anteil der farbigen in den USA, sondern wer sich zu dem Zeitpunkt der Vorwahl als Republikaner oder Demokrat eintraegt und sich dann per Caucus oder Stimmabgabe fuer den jeweiligen Kandidaten entscheidet. Wenn Sie sich dann die Zahlen aus den Suedstaaten wie den Carolinas oder Georgia und Alabama ansehen, dann gibt es dort eine schwarze Mehrheit, die mit bis zu 85% fuer Obama gestimmt hat.
Wenn Sie auch nur eine Debatte bei CNN life gesehen haben, dann werden Sie erstaunt sein ueber die schwammigen Aussagen von Obama, zu nahezu allen Themen, vom Irak Krieg, ueber das Gesundheitswesen bis hin zu der Frage ob illegalen Einwanderern ein Fuehrerschein zugestanden werden soll. Ich glaube nicht, dass Obama im Moment schon der Richtige ist, das mag noch ein paar Jahre dauern. Die Motivation der meisten Farbigen fuer Obama zu stimmen sollte zu denken geben, da Sie sich vor allem mehr Rechte und Moeglichkeiten ohne eigenes Zutun versprechen. Sie sollten sich an Bill Cosby's Spruch halten und statt ihren Kindern teure Tennisschguhe zu kaufen das Geld in Schulbuechern anlegen. Dafuer hassen die Schwarzen in den USA uebrigens Bill Cosby.
Eingebuergert29 (13.02.2008, 17:42 Uhr)
GO Obama GO
In den "Deustchen" Medien wird ständig der Eindruck erweckt, dass seine Wähler nur Farbige sind.
Nun ich stelle euch Idioten die Frage.
Wieviel Prozent der Gesellschaft machen in Amerika die farbigen aus!
NUR 12.2%!!!!!!!!!!!!
Seine Berater und fundraiser und Spender sind "ALLE" weisse mächtige Amerikaner.
Sind etwa die Kennedy, die nun auch sein Wahlkampf unterstützen etwa auf einmal schwarze!?
Oder ist jetzt etwa John Kerry auch schwarz, der nun auch sein Wahlkampf unterstützt.
Wieder mal ein Beweis für die typisch "deutsche" Verbortheit, Arroganz, Unwissenheit und Dickköpfigkeit!
It doesn't matter where you come from which skin color you have or if you are hispanic, Black, white, asian... We all are Americans.....
Tja darum trennen Germany und USA Lichtjahre!!!!!
Alles Klar!
Eingebuergert29 (13.02.2008, 17:29 Uhr)
Why should I vote for you Mr.Obama
Deutschland und USA trennen Lichtjahre.
Hier der Grund, speziell für Pijey:
Englischkenntnisse erforlderlich!
http://www.youtube.com/watch?v=b3GLyuVzIn8
http://www.youtube.com/watch?v=0245oE7vPVM&NR=1
Oetker333 (13.02.2008, 17:28 Uhr)
Ziele des Herrn Obama
1: Direkte Verhandlungen mit den "Schurkenstaaten". (Clinton: keine direkten Verhandlungen)
2: Abzug der Soldaten aus dem Irak binnen 16 Monaten (Clinton: Abzug bis 2013)
3: den Menschen wird finanziell die Möglichkeit gegeben eine Krankenversicherung zu haben, Kinder müssen versichert sein
Eingebuergert29 (13.02.2008, 17:11 Uhr)
Obama Politik
Obamas Aussen und Innenpolitik unterscheidet sich kaum von der des Clintons.
Er wird jedoch in der Aussenpolitik neue Wege der Diplomatie einschlagen.
Ein Schlusstrich an die arroganten und selbstbezogenen Konzepts der Außenpolitik, das zehn Jahre vor dem 11. September 2001 von Paul Wolfowitz und anderen "Neocons" geplant worden war.
Aussenpolitisch auf eine Multipolare Welt hinarbeiten und auch Gespräche mit den sogenannten "hotspot" Ländern zu führen.
Er birngt einen frischen Wind in das Weisse Haus nach 30 Jahren Bush-Clinton Mafia...
Ich habe echt keine Lust, die einzelheiten hier zu schildern. Bitte informieren Sie sich auf die folgenden Webseiten:
www.infokrieg.tv
http://alles-schallundrauch.blogspot.com
Pijey (13.02.2008, 16:59 Uhr)
@eingebuergert29
na dann erklären sie mir doch einfach einmal was Obama in seiner Präsidentschaft vor hat? Wie will er was umsetzen und verändern? Was wird sich Außenpolitisch ändern? was wird sich Innenpolitisch ändern?
Kann es ein das sie von der seutschen Integrationspolitik soviel verstehen wie von der amerikanischen Politik schlechthin?
Sie werfen alles in einen Topf und verurteilen ein Volk? Fordern gleichzeitig Toleranz? Wie geht sowas?
Nun bin ich aber mal neugierig was bei Obama auf dem Programmzettel steht.
Eingebuergert29 (13.02.2008, 16:58 Uhr)
Gerichtet an die Unwissenden
Die Bush-Clinton Mafia regiert schon seit 1980!
Näheres siehe:
http://infowars.wordpress.com/2007/08/14/die-prasidentschaft-hillary-clintons-wurde-bedeuten-dass-dieselben-zwei-verbundeten-mafia-familien-die-vereinigten-staaten-seit-1980-regieren/
Eingebuergert29 (13.02.2008, 16:51 Uhr)
Schwaebin
Ach hören Sie doch auf anstatt abzulenken und nicht Ihre Wahren Ansichten darzulegen.
Das ist latenter Rassismus was Sie da machen.
Sagen Sie doch gleich. Sie haben was gegen einen "schwarzen" Präsidenten.
Bestimmt denken Sie: Wie kann es sein, dieser N***r wird Präsident.
Ja wie ich bereits eingang erwähnt habe. Genau das unterscheidet den Amerikaner von "Deutschen"!
Keine Angst seine Kampagne kommt erst jetzt in Fahrt. Übrigens die Amerikaner sind nicht so dumm wie die Deustchen um Ihre Meinung in kurzer Zeit um 180° zu ändern!
Ich muss euch leider enttäuschen. Ich bin weder Türke noch Moslem. In einigen Beiträgen werde ich schon als Türke abgestempelt.
Genau das ist es was ich meine. Es leben 15 Millionen Ausländer und Eingebürgerte in diesem Land und alle werden in einem Topf geschmiessen schön gerührt und alle als Türken abgestemplet.
Ich wiederhole: Integration ist ein "beidseitiger" Prozess!
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