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11. April 2008, 13:49 Uhr

Obama umgarnt Wählerinnen

Der Demokrat Barack Obama wirbt um die Gunst der weiblichen Wähler: In einem Werbespot erzählen die wichtigsten Frauen in seinem Leben, warum sie den aufstrebenden Politiker schätzen. stern.de zeigt Ihnen das Video, in dem selbst Obamas umstrittene Großmutter vorkommt.

Der Demokrat Barack Obama bei einer Wahlkampfveranstaltung in South Bend, Indiana, mit einem weiblichen Fan© Alex Brandon/AP

Der Demokrat Barack Obama will nun auch bei weiblichen Wählern stärker punkten: In einem Werbespot erzählen Obamas Ehefrau, seine Großmutter sowie seine Schwester, was sie an dem Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur so schätzen: "Die Menschen erkennen sich selbst in Barack, und sie fühlen sich von ihm verstanden", meint Maya Soetoro-Ng, Barack Obamas Schwester. "Teilweise liegt das daran, dass er so gut zuhören kann."

Ehefrau Michelle erzählt von der Sorge um das Schicksal ihrer Kinder: Sie und ihr Mann wünschen sich die beste Zukunft für ihre Töchter. Deren Träume sollen wahr werden.

Obamas Schwester fügt hinzu: "Er möchte sicherstellen, dass alle Kinder die gleichen Möglichkeiten haben wie seine eigenen Töchter. "

Obamas Großmutter, Madelyn Dunham, beschreibt, wie die Wahlen ihren Enkel verändert haben: "Ich glaube, das hat ihm viel Tiefsinn gegeben und seinen Horizont erweitert."

Sowohl Barack Obama als auch Hillary Clinton kämpfen um die Nominierung zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten. Die nächste Vorwahl bei den Demokraten steht am 22. April an. Im Rennen um die Delegiertenstimmen liegt Obama vorn. Weder ihm noch seiner Konkurrentin dürfte es aber gelingen, bis zum Parteitag im August die für eine Nominierung nötige Zahl von 2.025 Delegiertenstimmen auf sich zu vereinigen.

Lio
 
 
KOMMENTARE (1 von 1)
 
algernon (13.04.2008, 20:35 Uhr)
USA sucht den Superstar ...
Show ... Show ...
Aber ich kann erst darüber lachen, wenn wir bei der nächsten Wahl zum Bundestag eine Wahlbeteiligung von mindestens 80 Prozent haben.
Denn nur dann fühle ich mich bei der nächsten Regierung so richtig wohl.
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