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8. September 2008, 08:43 Uhr

McCain zieht an Obama vorbei

Knapp zwei Monate vor der US-Wahl hat der republikanische Präsidentschaftskandidat deutlich an Zustimmung gewonnen. In einer Umfrage liegt John McCain derzeit vor Gegenspieler Barack Obama. Dabei profitiert er offenbar von den positiven Reaktionen auf seine Vizepräsidenten-Kandidatin Sarah Palin.

John McCain© Robyn BECK/AFP

Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain liegt einer Umfrage zufolge derzeit in der Wählergunst leicht vor seinem demokratischen Gegenspieler Barack Obama. Laut einer am Sonntagabend veröffentlichten Erhebung des Instituts Gallup käme McCain auf 50 Prozent der Stimmen, während Obama nur 46 Prozent erreichen würde. In der vergangenen Woche hatte Obama noch einen Acht-Prozent-Vorsprung auf den Republikaner gehabt.

McCain profitierte zuletzt offensichtlich vom Nominierungsparteitag der Republikaner und den überwiegend positiven Reaktionen auf seine Vizepräsidenten-Kandidatin Sarah Palin.

Zudem hatte sich der 72-Jährige auf dem Parteitag als Garant für einen Politikwechsel in Washington dargestellt und sich damit ein zentrales Wahlversprechen seines Gegners Obama zu eigen gemacht. Der scheidende und weitgehend unpopuläre Präsident George W. Bush ist wie McCain Republikaner.

Beobachter gehen jedoch davon aus, dass es sich bei den Stimmengewinnen in der Umfrage eher um einen kurzfristigen Effekt handelt. Die Erhebung des Gallup-Instituts hat eine Fehlerwahrscheinlichkeit von zwei Prozent.

Weniger als zwei Monate vor der US-Präsidentenwahl am 4. November ist das Rennen ums Weiße Haus damit völlig offen.

AP/Reuters
 
 
KOMMENTARE (10 von 20)
 
ecomoc4u (10.09.2008, 17:24 Uhr)
@UR63
die mcbush mentalität ist eben überall, auch in den köpfen manch europäer.
.
gott bewahre... sobald mcbush von dibold aktiviert worden ist, wird er eine grosses feuerwerk auf der USS MiddleEast veranstalten.
.
hört euch an was ron paul oder jesse ventura zur politik der USA zu sagen haben. es gibt auch noch normale amis, auf jeden fall.
Dirk_37 (09.09.2008, 22:28 Uhr)
@ganzdoll
Naja, wo will man einem wie Ihnen anfangen? Sehen Sie doch einfach mal in ein Geschichtsbuch, Sie werden erstaunt sein wie viele Völker beinahe ausgerottet,vertrieben und versklavt wurden. Ich meine daß es leider auch Teil unserer europäischen Geschichte ist, siehe die Kolonien in Afrika oder Asien. So gesehen war Amerika ja auch eine Kolonie, ist doch auch egal. Wenn das Ihre einzigen Argumente für Ihren hingebungsvollen Amerikahass ist dann bin ich ja beruhigt:-) was das allerdings mit dem Thema des Artikels zu tun haben soll entschließt sich meiner Auffassungsgabe...MfG Dirk
ganzbaf (09.09.2008, 10:02 Uhr)
Die Amis muß man auch nicht mögen...

diese "rübergemachten" Europäer haben sich von den Indianern (nach wie vor alleinige rechtmäßigen Eigentümer!) einen ganzen Kontinent zusammen gestohlen und die wahren Amerikaner nahezu ausgemerzt! )-:
Dirk_37 (09.09.2008, 06:49 Uhr)
Mc Cain wird´s, ihr werdet es sehen!
Abgesehen davon daß ich, wäre ich Amerikaner, die Demokraten wählen würde muß man akzeptieren, das Mc Cain sehr populär ist. Durch die aktuellen Geschehnisse in Georgien wird wohl der Ruf nach einem erfahrenen Mc Cain lauter werden. Wie dem auch sei, ich wünsche den Amerikanern den Wechsel, das wäre gut für sie selber und auch für den Rest der Welt. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, das Mc Cain es macht. Naja, selbst dann muss man akzeptieren wie das US Volk entscheidet. Übrigens, die Wahlen von Bush waren in der Tat nicht einwandfrei. Leider aber waren die Demokraten zu schwach, auch in den Personen der Kandidaten, um das US Volk richtig zu überzeugen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, go Obama!!!MfG Dirk
Gisella (08.09.2008, 19:55 Uhr)
@UR 63
"DIE AMIS ENTSCHEIDEN SELBER"????Bei der letzten Wahl haben die Maschinen-"getürkte" -Maschinen entschieden. In einigen Orten z.b.in Ohio ,ein Ort mit 2800 Einwohnern-haben 5500 für Bush gewählt???? wie geht das denn???Wähler, die nicht für diesen Menschen gestimmt hatten-hatten lt. dieser Maschinen doch für ihn gestimmt? Nicht nur in den Urlaub hinfahren-leben muss man da, um das alles zu verstehen-wir hatten dieses korrupte System schnell durchschaut-.
UR63 (08.09.2008, 18:44 Uhr)
@Gisella
Sie dürfen mitentscheiden in Deutschland!
Die Amis entscheiden selber!
Ich habe kein Problem mit Obama!
Ist nur die Frage,ob er das hält was er verspricht!
@ganzbaf
Ich hoffe Ihre Vorfahren waren beim Landklau nicht beteiligt!
UR63 (08.09.2008, 18:25 Uhr)
Wo ist das Problem????
Wieso ziehen sie sich eine Jacke an,die Ihnen nicht passt?
Ich halte Sie persönlich natürlich nicht für einen USA-Hasser!
Warum auch?
Ich finde es schön,das Sie die USA
vorurteilsfrei sehen!
Leider wird in Deutschland die USA als der Hort des Bösen verunglimpft!
Ich hoffe Ihre Frage ist damit beantwortet!
Gisella (08.09.2008, 18:20 Uhr)
@UR 63
auwei-da wird es einem ja ganz übel. Wer redet denn über das schöne Land Amerika- es ist wunderschön.Nur die Politik, die sie allen anderen Nationen aufzwingen wollen ist "unschön".Und wenn Deine Leute , den gewählt haben, der die Welt so furchtbar "unsafe"gemacht hat, dann man "PROST"-hoffentlich wählen sie den Richtigen im November-leben sie in Florida????
hamburg123 (08.09.2008, 18:01 Uhr)
@UR63
Ja die Leute die Merkel ni cht mögen. Ich gehöre übrigens nicht zu den Leuten, die Merkel nicht mögen. Ich gehöre auch zu den Leuten, die Sarah Palin oder Leute wie Ronald Reagan oder Bush senior mögen. Aber ich bin bestimmt kein Anhänger von Bush senior. Und was die USA betrifft: Ein tolles Land, wo ich mindestens zwei mal im Jahr hinreise. Ach übrigens: Danke, dass sie meine Frage beantwortet haben. Vielen Dank! Sie wissen anscheinend keine Antwort!?
UR63 (08.09.2008, 17:47 Uhr)
Zu Ihrer Frage...
Ihre Frage:
Sind wir auch Deutschland-Hasser wenn wir Merkel nicht mögen oder wie hab ich das zu verstehen?
Wer ist wir!
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