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Der Bundeswehrsoldat, der vor einer Woche einen Kameraden in Nordafghanistan mit der Waffe bedroht haben soll, kehrt nach Deutschland zurück und muss sich einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft stellen.
Die Tötung des schwarzen Jugendlichen Trayvon Martin in Florida durch das Mitglied eine Bürgerwehr war einem Polizeibericht zufolge "letztlich vermeidbar".
Der im US-Bundesstaat Florida wegen der Tötung eines schwarzen Jugendlichen angeklagte Nachbarschaftswächter George Zimmerman ist Medienberichten zufolge am Abend des Vorfalls verletzt worden.
Nach dem Verlust von rund zwei Milliarden Dollar durch Fehlspekulationen bei der Großbank JPMorgan Chase hat das US-Justizministerium Medienberichten zufolge eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.
Der Neffe des blinden Bürgerrechtlers Chen Guangcheng ist in der Provinz Shandon nach einer Messerattacke festgenommen worden. Die Behörden werfen ihm "vorsätzlichen Mord" vor.
Knapp zehn Monate nach einer mysteriösen Attacke mit einer Quecksilberspritze ist ein Familienvater in Hannover gestorben. Über die Hintergründe des Vorfalls haben die Ermittler bisher keine brauchbaren Erkenntnisse, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft.
Nach Schüssen von Polizisten auf zwei Aborigine-Jugendliche haben am Dienstag in Sydney mehr als hundert Menschen gegen Rassismus demonstriert.
Die US-Armee sieht sich im Afghanistaneinsatz erneut Vorwürfen ausgesetzt, ihre Soldaten hätten Leichen von Aufständischen geschändet.
Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat Fotos von US-Soldaten mit den Leichen von Aufständischen in Afghanistan scharf verurteilt.
Alle waren dabei, aber keiner hat Schuld. So ungefähr stellt sich die Debatte um die Ermittlungen gegen einen unschuldigen 17-Jährigen in Emden dar.
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