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Auch deutsche Firmen im Verdacht
Der Konflikt mit dem Iran spitzt sich weiter zu. Vertreter der Internationalen Atomenergiebehörde sollen jetzt in Teheran Möglichkeiten für eine diplomatische Lösung werben. Das Land beharrt jedoch weiter auf seinem Atomprogramm.
Eine US-Untersuchung zum Irak wird wohl "schriftliche Beweise" für ein Programm von Massenvernichtungswaffen präsentieren, jedoch nicht für das Vorhandensein solcher Waffen.
Wegen ihrer Geschäftsverbindungen zum Iran haben die USA zehn ausländische Unternehmen auf ihre Schwarze Liste gesetzt und mit Sanktionen belegt.
Irans Präsident fährt schwere Geschütze auf: Als "Botschafter des Todes" bezeichnete Mahmud Ahmadinedschad eine neue Bomber-Drohne seines Landes. Einen Tag nach der Inbetriebnahme des Reaktors in Buschehr weckt diese Präsentation alte Zweifel am angeblich friedlichen Atomprogramm.
Amerikaner und Iraner haben in Genf erstmals über das iranische Atomprogramm gesprochen. Die USA geben sich ungewohnt zurückhaltend. Denn für Barack Obama steht viel mehr auf dem Spiel als das iranische Nuklearprogramm.
In einer bislang geheimen Anlage treibt der Iran sein Atomprogramm voran. Im stern.de-Interview analysiert US-Experte David Albright, wie der Westen auf diese Gefahr reagieren kann.
Der neue Atomwaffentest Nordkoreas hat scharfen Protest auf der ganzen Welt ausgelöst. Am Abend veruteilte der Weltsicherheitsrat das Regime in Pjöngjang. Südkorea will sich nun einer US-Initiative gegen Massenvernichtungswaffen anschließen. Ein Schritt, den Nordkorea als "Kriegserklärung" versteht.
US-Präsident George W. Bush und seine Berater haben vor dem Irakkrieg die Gefahren durch das Regime in Bagdad übertrieben. Zu diesem Ergebnis kommt der Geheimdienstausschuss des US-Senats nach seiner fünfjährigen Untersuchung.
Woher wussten die US-Geheimdienste von der Aussetzung des iranischen Atomwaffenprogramms? Medienberichten zufolge wurden Treffen der iranischen Militärs von US-Amerikanern belauscht. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy drang erneut auf Sanktionen.
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