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Der UN-Sicherheitsrat hat Sudan mit Sanktionen gegen seine lukrative Ölindustrie gedroht, sollte sich die Regierung in Khartum nicht stärker für eine Beilegung des Darfur-Konflikts einsetzen.
Schon vor seinem Amtsantritt bemüht sich der designierte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon um Beruhigung des Atomstreits mit Nordkorea. Er wolle sich schon im Januar mit Kim Jong Il treffen.
Japan und die USA wollen scharfe Sanktionen, Südkorea bereitet sich auf einen Angriff vor, während China eine Eskalation fürchtet - eine gemeinsame Antwort auf Nordkoreas Atomtests ist nicht in Sicht. Derweil droht das Land mit "Gegenmaßnahmen" .
Die USA wollen zusammen mit Japan noch in dieser Woche eine UN-Resolution zum nordkoreanischen Atomtest erreichen. Im Laufe des Tages soll ein überarbeiteter Entwurf vorgelegt werden. Abstimmung: möglichst noch vor dem Wochenende.
Erneute Erschütterungen ließen in Asien den Verdacht eines zweiten nordkoreanischen Atomtests aufkommen. Experten gehen inzwischen von einer natürlichen Ursache aus.
Der Sicherheitsrat hat sich zu einer Erklärung zum Tod der UN-Soldaten durchgerungen. Man sei "tief schockiert" - verurteilt wurde der Angriff jedoch nicht. Auch bei der geforderten Untersuchung wurden Zugeständnisse gemacht.
Wie wirkt es wohl auf die UN-Soldaten in aller Welt, wenn der Sicherheitsrat zu dem tödlichen Angriff auf einen UN-Beobachterposten schweigt? Auf eine gemeinsame Erklärung konnten sich die Ratsmitglieder nicht einigen; eine Verurteilung scheiterte am Vetorecht der USA.
Bei der Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates haben sich zahlreiche Staaten auf Sanktionen wegen der nordkoreanischen Raketentests geeinigt. Aber nicht alle unterstützen den Resolutionsvorschlag.
Bereits in Kürze könnte der UN-Sicherheitsrat eine rechtlich bindende Resolution im Atomstreit mit dem Iran beschließen. Ein erstes Konzept erhält zwar nicht die Zustimmung aller Parteien, allerdings scheinen die Differenzen eher marginal zu sein.
Immer neue Hasstiraden schleudert der iranische Präsident Ahmadinedschad jenen entgegen, die das Atomprogramm des Landes kritisieren. Derweil versucht der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation, Mohammed al Baradei, vor Ort zu deeskalieren.
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