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Der Friedensnobelpreis geht an die kenianische Umweltaktivistin Wangari Maathai. Die 64-Jährige, die 1978 als Stipendiatin in Deutschland gefördert worden war, ist die erste Afrikanerin, die den Preis erhält.
Die Ende September verstorbene kenianische Umweltschützerin und Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai ist am Samstag in Nairobi beigesetzt worden.
Politiker und Weggefährten haben mit Trauer auf den Tod der kenianischen Friedensnobelpreisträgerin und Umweltaktivistin Wangari Maathai reagiert.
Die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai ist tot.
Begleitet von zahlreichen Sicherheitsleuten hat der olympische Fackellauf durch Buenos Aires begonnen. Bisher gab es für die Sondereinsatzkräfte wenig zu tun, nur eine kleine Gruppe demonstrierte. Gegen die starke Abschirmung des Fackellaufs regt sich an den weiteren Stationen allerdings Widerstand.
Das Exmodel Bianca Jagger ist für ihr soziales Engagement mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden. Sie habe demonstriert, wie eine Prominente den Ausgebeuteten und Benachteiligten helfen könne - so die Jury.
Viel haben der ehemalige US-Außenminister Colin Powell und U2-Sänger Bono nicht gemeinsam. Der eine singt im Hauptberuf, der andere ist Politiker. Was sie eint: Beide sind für den Friedensnobelpreis nominiert.
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Wangari Muta Maathai ist eine kenianische Professorin und Wissenschaftlerin und seit 2002 stellvertretende Ministerin für Umweltschutz. Im Jahr 2004 erhielt die Umweltaktivistin, die in zielstrebiger Förderung von afrikanischer Frauenpolitik die beste Vorbeugung gegen Wasser- und andere Umweltschäden sieht, als erste afrikanische Frau den Friedensnobelpreis.
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