. .
Politik im Ausland
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
9. Juni 2010, 18:04 Uhr

UN verschärfen Sanktionen gegen den Iran

Im Atomstreit mit dem Iran hat der Weltsicherheitsrat neue Strafmaßnahmen verabschiedet. Zwölf der 15 Mitglieder stimmten zu. Brasilien und die Türkei lehnten schärfere Sanktionen ab.

Iran, Atomstreit, Sanktionen, Weltsicherheitsrat, UN, Ahmadinedschad, Putin, Resolution

Raketen und Panzer demonstrieren die militärische Stärke des Iran. Im Atomstreit mit dem Land setzen die UN auf verschärfte Sanktionen© Vahid Reza Alaei/AP

Die UNO hat im Atomstreit mit dem Iran am Mittwoch wie erwartet schärfere Sanktionen beschlossen. Im Sicherheitsrat in New York stimmten zwölf der 15 Mitglieder für eine vierte Sanktionsrunde, mit der Teheran gezwungen werden soll, auf sein umstrittenes Atomprogramm zu verzichten. Brasilien und die Türkei votierten gegen die Resolution 1929, der Libanon enthielt sich.

Der von den USA eingebrachte Resolutionstext sieht eine erneute Verschärfung der Sanktionen vor, nachdem bereits 2006, 2007 und 2008 Strafen wegen des iranischen Atomprogramms beschlossen worden waren. Gemäß den neuen Sanktionen sind dem Iran Investitionen beispielsweise in ausländische Uran-Minen untersagt. Ferner können Schiffe mit Ziel Iran auf dem offenen Meer nach illegaler Fracht durchsucht werden. Auch dürfen dem Land keine schweren Waffen mehr verkauft werden.

APN/DPA
 
 
MEHR ZUM ARTIKEL
Atomstreit Irans Zugeständnis lässt Veto-Mächte kalt

Der Iran hat eingewilligt, das eigene Uran im Ausland anreichern zu lassen, doch der Druck auf die Regierung in Teheran wächst: Die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats haben sich auf Strafmaßnahmen geeinigt. US-Außenministerin Hillary Clinton sprach von einem "starken Entwurf". mehr...

Eklat bei UN-Atomkonferenz Ahmadinedschad ruft zu Hass gegen die USA auf

Turbulenter Auftakt der New Yorker Atomkonferenz: Irans Präsident Ahmadinedschad hat in einer Rede gegen die USA und Israel gehetzt. Die US-Delegation und mehrere europäische Abordnungen verließen daraufhin den Saal. mehr...

 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (23/2012)
Rettet die Liebe