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5. Juli 2007, 09:45 Uhr

Endzeitstimmung im Weißen Haus

Immer miserabler die Umfragwerte, immer schlimmer die Lage im Irak, selbst Getreue wenden sich ab - doch George W. Bush kennt die Ursachen nicht. Nun hat er Philosophen ins Oval Office eingeladen. Sie sollen die quälende Frage beantworten: Warum ist Amerika so verhasst in der Welt? Von Katja Gloger, Washington

Sorge um seinen Platz in den Geschichtsbüchern: George W. Bush© Jim Young/Reuters

Mehr als 18 Monate. Solange dauert es noch bis zu dem vermutlich kühlen Tag im Januar 2008, an dem George W. Bush sein Amt abgeben wird. 18 Monate - der Mehrheit der Amerikaner scheint es eine Ewigkeit. Denn schließlich kann dieser Mann in dieser Zeit noch Einiges anstellen. Die Zyniker etwa verweisen auf das jüngste Schurkenstück des George W.: die Begnadigung des wegen Meineides rechtskräftig verurteilten Lewis "Scooter" Libby, einst Stabschef der grauen Eminenz, des Vizepräsidenten Richard Cheney. Die Besorgten wiederum fürchten, noch sei genug Zeit, einen Angriff auf den Iran zu planen. Die Mitglieder seiner Partei beten heimlich, es möge einfach bald vorbei sein. Und der Autor Cullen Murphy scheut sich nicht, in einem monumentalen Buch die USA des Jahres 2007 mit dem untergehenden römischen Reich sowie George W. Bush mit dessen Kaiser Diokletian zu vergleichen – ausgerechnet jenem Imperator, der den Löwen Christen zum Fraß vorwarf.

Bush vergleicht sich mit Churchill

Noch 18 Monate. Als Präsident blickt man da schon mal zurück auf Geleistetes – vor allem aber blickt man nach vorn. In die ferne Zukunft nämlich. Wie wird man einst dastehen im Vergleich zu anderen Präsidenten? Ein Held wie Ronald Reagan? Ein verkannter Visionär wie Harry Truman? Oder ein selbstmitleidiger Jammerlappen wie Richard Nixon? Bislang war der tiefgläubige George W. Bush überzeugt, die Geschichte werde ihm Recht geben, und wenn es erst in 100 Jahren sei. Werde ihn in eine Reihe etwa mit Sir Winston Churchill stellen. Mit dem Mann, den er so verehrt, dass er dessen Büste in seinem Amtszimmer ganz nah am Schreibtisch aufgestellt hat: "Er verfolgt alles, was ich mache", sagt er. Churchill-Kenner ächzen, der Mann würde sich im Grab umdrehen.

Doch in letzter Zeit, so scheint es, quälen den als ebenso selbstgerecht wie dickköpfig geltenden George W. einige wichtige Fragen des Seins. Wie der kundige Bush-Beobachter Peter Baker von der „Washington Post“ berichtet, lädt Mr. President auf der Suche nach Antworten gar Philosophen und Historiker zu informellen Gesprächsrunden ins Oval Office. Sie sind so inoffiziell, dass sie auf keinem Terminkalender vermerkt sind. Diese Experten sollen ihm erklären, was Gut und Böse ist. Und warum Amerika so verhasst ist in der Welt. "Hat es auch mit meiner Person zu tun?", soll Bush gefragt haben.

Das Weiße Haus wird zur Festung

Unübersehbar auch: es wird immer einsamer um den Präsidenten. Engste Mitarbeiter verlassen die Zentrale der Macht: sein Stabschef, seine glücklose juristische Beraterin, sein Chefjurist. Immer weniger Vertraute, die ihrer "body duty" nachkommen, der ständigen Präsenz in nächster Nähe des Präsidenten.

Und immer mehr wird das Weiße Haus zur selbstgewählten Festung. Da draußen würde ihn sein Volk ja am liebsten abwählen. Reden finden nur noch in kontrollierbarer Umgebung statt, am liebsten beim Militär. Sogar eine Einladung zum Saisonstart der Baseball-Mannschaft "Washington Nationals" wurde ausgeschlagen - seine Berater fürchteten offenbar, dass der Präsident ausgebuht werde. Ab und zu lädt er Freunde ein. Sie dürfen von 19 bis 21 Uhr kommen, in klinisch kühler Atmosphäre an Mineralwasser oder Coke nippen, plaudern. Das war's. Um 21.30 Uhr geht der Präsident zu Bett.

Den Kontakt zur Realität verloren?

Es herrscht Endzeitstimmung im Weißen Haus. Nur einer will sie hartnäckig nicht wahrhaben – George W. Bush. Besucher wundern sich, wie gut er aussieht, braungebrannt, beinahe entspannt. Staunen über seine Zuversicht, sein Selbstbewusstsein. Henry Kissinger bemerkt gar eine gewisse "Gelassenheit." Andere aber fürchten, der Mann habe den Kontakt zur Realität verloren.

Denn eigentlich muss er wissen: seine Präsidentschaft liegt längst in Trümmern. Er weiß, er wird am Krieg im Irak gemessen. Hatte sich gegen den Rat seiner Generäle für die massive Truppenerhöhung entschieden, zusätzlich Zehntausende Soldaten nach Bagdad geschickt. Mehr Sicherheit, gar Frieden, können sie aber nicht bringen. Dafür ist es längst zu spät. Im September soll der verantwortliche General David Petraeus dem Senat berichten. Doch schon jetzt wenden sich bislang treue Republikaner vorsorglich von Bush ab. So fordert der mächtige Senator Richard Lugar offen einen Teilabzug der Truppen - damit spricht er für die Mehrheit seiner Kollegen. Selbst Verteidigungsminister Robert Gates deutet bereits eine Reduzierung der Truppen an. Denn alle Experten sind sich einig: die jetzige Truppenstärke kann höchstes bis März 2008 beibehalten werden. Schon jetzt wird Einheiten zum Teil die dritte Zwangsverlängerung ihres Einsatzes befohlen.

Trümmerfeld Innenpolitik

Und zu Hause? Innenpolitisch? Auch nichts zu holen für das Buch der Geschichte. Um nur einige Skandale der letzten Zeit zu nennen: erst die Affäre um Justizminister Alberto Gonzales, einen engen Freund der Familie, der bereits half, die juristische Begründung für Guantanamo und CIA-Geheimgefängnisse zu zimmern. Dann wurde bekannt, dass acht Staatsanwälte von ihm gefeuert worden waren - offenbar aus politischen Gründen. Während einer Befragung unter Eid vor dem US-Kongress konnte sich der Minister, oberster Gesetzeshüter des Landes, allerdings gleich Dutzende Male "nicht erinnern", sorry. Doch Bush hält an ihm fest.

Dann die Akte Cheney. Der Vizepräsident wurde aufgefordert, dem Kongress Dokumente über seine skandalumwitterte Amtsführung vorzulegen. Cheney weigert sich. Behauptet eiskalt, er gehöre schließlich nicht zur Exekutive, zur ausführenden Gewalt im Staat. Ausgerechnet der Mann, höhnen die Beobachter, der bislang Alles daran setzte, dem Präsidenten so viel ausführende Gewalt wie möglich zu sichern – die imperiale Präsidentschaft.

Und zuletzt der Krach um ein neues Immigrationsgesetz. Hier engagierte sich der Präsident, wollte den Millionen illegaler Einwanderer im Land eine Chance geben, ihr Leben zu legalisieren. Vergangene Woche scheiterte das Gesetz grandios. An wem? An Dutzenden Senatoren seiner eigenen Partei. Denn deren konservative Wähler wollen keine „Amnestie“ für angebliche Illegale. Es war die größte innenpolitische Niederlage des George W. Bush.

Letzte Hoffnung: "Hummer-Gipfel"

Angesichts so vieler Katastrophen sollte wenigstens ein Besucher gute Stimmung bringen: da hatte Bush den russischen Präsidenten Putin am vergangenen Wochenende zum "Hummer-Gipfel" auf den Sommersitz der Familie Bush im idyllischen Kennebunckport eingeladen. Während er auf den Mann aus Moskau wartete, ging er mit Papa und Tochter auf Angeltour an der Atlantikküste – weit weg von den Demonstranten und ihren Forderungen nach einer Amtsenthebung. Und was passierte, als man später wieder an Land wollte? Nix ging - der Bootsanker hatte sich zwischen Steinen am Grund des Ozeans verkeilt. Erst ein Tauchkommando des Secret Service konnte den Präsidenten wieder flottmachen. Wie denn sein Angelausflug war, wollten listige Reporter später wissen. "Lousy", sagte Bush knapp. "Miserabel." So ist es. Noch 18 Monate lang.

Katja Gloger

Katja Gloger Die US-Hauptstadt ist ein politisches Haifischbecken, in dem getuschelt, geschmiedet, verschworen und gestürzt wird. Mittdendrin: Katja Gloger. Die stern-Korrespondentin beobachtet in ihrer Kolumne "Washington Memo" den Präsidenten und beschreibt die, die es werden wollen. Dazu der neueste Klatsch aus dem Weißen Haus und von den Fluren des Kongresses.

Von Katja Gloger, Washington
 
 
KOMMENTARE (10 von 20)
 
allias (07.07.2007, 18:51 Uhr)
Kenedy
warum handelt der CIA wie bei Kenedy.
Tosis (07.07.2007, 11:39 Uhr)
Ihr seid ja alle einer Meinung zu sein...
zum Thema Steuererleichterungen von Bush nur für die "Besitzenden":::
The 92.1 million taxpayers with annual incomes of less than $50,000 in 2003 saw a 47 percent reduction in their average tax bill from President Bush's 2001-2003 income tax relief. ("Who Benefits Most From Tax Cuts On Investment Income," The New York Times, 4/5/06)
The 26.9 million taxpayers with annual incomes between $50,000 and $100,000 in 2003 saw a 20 percent reduction in their average tax bill from President Bush's 2001-2003 income tax relief. ("Who Benefits Most From Tax Cuts On Investment Income," The New York Times, 4/5/06)
GeorgO und Nostradamus scheinen nicht wirklich gut informiert zu sein...
zum Thema Wahlmanipulation:
Auch den Demokraten wird Manipulation vorgeworfen, so berichten US-Zeitungen dass Demokraten ihre Wähler mehrmals zum Wahlgang in verschiedenen Bundesstaaten aufgerufen haben (das ist in den USA möglich!) Davon wird in der europäischen Presse nicht berichtet...
Jeder redet von den Toten nach dem US-Einmarsch die zum großen Teil von Terroristen verursacht sind, aber niemand von den über 1 Million Toten während des Saddam Regimes. US-Soldaten haben über 300 Massengräber im Irak entdeckt. Hierfür scheint sich niemand zu interessieren.
Diese Diskussion hier ist der beste Beweis dafür wie leicht sich die "Masse" aufschaukeln lässt. Ohne irgendetwas zu hinterfragen wird auf die USA eingedrescht.
Es wird hier das gleiche "gut" und "böse" - Prinzip angewendet dass man Bush immer vorwirft.
Viele Sachen laufen ganz klar sehr schief bei der Bush-Regierung!
Kritik ist auch gerechtfertigt, aber was seit langem hier in Europa abläuft geht weit darüber hinaus. Einseitige Berichterstattung der Medien und blinde Verurteilung der Bevölkerung.
"Nur die Dummheit der Menschen und das Universum sind unendlich, wobei ich mir bei letzterem noch nicht ganz sicher bin". Albert Einstein
Zonthar (06.07.2007, 18:54 Uhr)
tja
Ich brauche den Artikel nicht mal lesen, um zu wissen warum der gute hr. Bush nicht mehr beliebt ist. Er sollte einfach mal in den Spiegel schauen...
GeorgOldenburg (06.07.2007, 15:26 Uhr)
Ihr seid so gemein!
Ich weiß gar nicht, warum alle Welt über den derzeitigen Präsidenten der USA so gemein und widerlich ablästert! Schließlich hat er sich keiner sexuellen Belästigungen von weiblichen Praktikanten im Oval Office schuldig gemacht wie sein Vorgänger Clinton. Außerdem hat er den armenn Superreichen in den USA durch eine Steuerreform sehr geholfen und es ermöglicht, daß so konsumfreudige Damen wie Paris Hilton noch mehr Geld für Shoppingtouren übrig hat vor Steuern!
Das sollte man bedenken, wenn man immer so fies über Mr. President redet!
pelon1942 (06.07.2007, 15:15 Uhr)
Groessenwahn der USA
Erfahrung aus ueber 15 Jahren "Wilder Westen" bzw aus dem Huehnerhof der Yankees ( Nicaragua ) - es greift wohl zu kurz, die allgemeine Unbeliebtheit der Yankees in der Welt, vor allem der sogenannten Dritten Welt, nur Bush in die Schuhe zu schieben - wengleich er einen sehr grossen Beitrag dazu geleistet hat - vielmehr aber ist es die Arroganz, Selbstueberschaetzung und Unfaehigkeit zu Lernen der USA und vieler ihrer Buerger - viele von ihnen finden auf der Landkarte gerade mal ihr eigenes Land wieder - wollen aber ueber Entwicklung und Gesellschaft aller anderen Laender mitbestimmen und entscheiden, was gut und boes ist - welch anderes Land in der Welt hat so viele Kriege gefuehrt und so viele Regierungen gestuerzt oder zumindest mitgeholfen - und da wollen die auch noch beliebt sein.
IndianerJoe (06.07.2007, 13:52 Uhr)
Die Kosten
"Es bedurfte des Reichtums des gesamten indischen Subkontinents um England zur Weltmacht zu machen - es wird des Reichtums der gesamten Welt bedürfen um seinen Nachfolger, vermutlich Amerika, zur Weltmacht zu machen."
Mahatma Ghandi
Das und nichts anderes ist die Definition von "Globalisierung" und Essenz des amerikanischen "Global Leadership"-Programms. Einige wenige der Reichsten konnten davon in unvorstellbarem Ausmaß finanziell profitieren - der Rest der Welt trägt die Kosten.
oscarherz (06.07.2007, 12:49 Uhr)
Größenwahn
Bush hat dem amerikanischen Volk sehr geschadet. Es gab im vorigen Jahrhundert schon mal einen größenwahnsinnigen Staatschef auf der Welt.Die Folgen sind bekannt. Auch Bush hat mit seinem Ermächtigungsgestz die Demokratie aushebelt und den Irak überfallen. Das Ergebnis ist ein Chaos, welches die Diktatur Saddams erheblich in denSchatten stellt.Wieder sieht die Welt zu und läßt den Größenwahn Bushs gewähren, statt ihn wegen Kriegsverbrechen in Haag anzuklagen.
trailman (06.07.2007, 11:22 Uhr)
Der einsame Warlord
Wird Zeit das der Bush abdankt. Dümmer als er war nur noch Nixon. Der befahl einmal im Vollsuff den Atomangriff auf die UDSSR.
Der CIA verschleppte Nixon dann für einige Tage, damit er keinen Blödsinn mehr machen konnte.
Warum ist der CIA bei George Wanker Bush so zurückhaltend?
44er (06.07.2007, 11:05 Uhr)
@Nostradamus
Full Ack. Ich habe selten einen Kommentar gelesen der das was mir bei Bush durch den Kopf geht, so klar ausdrückt, thanks a lot.
@Tosis: Herr Pflüger, sind Sie das?
Nostradamus (06.07.2007, 10:41 Uhr)
Wie ich immer wieder schrieb
seit George W. Bush im Amt ist habe ich versucht sein Problem darzustellen. Er glaubt ein guter Demokrat zu sein. Er glaubt an die Gerechtigkeit! Er ist stolz auf die Meinungsfreiheit der USA. Er hält sich für einen gläubigen Christen und Verteidiger des Christentums.
Er verteidigt genau dies. (Genaugenommen verteidigt er nur die Besitzenden in den USA und deren Freiheitsrechte. Die Freiheitsrechte aller anderen sind ihm scheißegal.)
Er kann nicht verstehen (warum ist mir so unklar wie euch allen), dass die Welt ihn vollkommen anders sieht.
Er ist weder ein guter Demokrat, weil er und seine Leute aktive Wahlmanipulation allein dadurch betreiben, dass sie bestimmten Wählergruppen den Zugang zur Wahlurne erschweren, verweigern und im Verdacht der Manipulation stehen.
Er ist kein Verfechter der Gerechtigkeit, weil durch ihn die Willkür auf Erden größer geworden ist. Militärs in Afghanistan und Irak handeln aus Sicht der Bevölkerung willkürlich. Es werden ganze Dörfer abgeschlachtet, weil das evtl. ein Taliban sein könnte! Den Piloten die die Bomben werfen mache ich keinen direkten Vorwurf. Die bekommen die Ziele genannt aber selbst israelische Flieger lehnten es ab Ziele anzugreifen und auch die amerikanischen Piloten sollten die Bomben neben den Dörfern platzieren! Das bedeutet für jeden: Wir wissen das ihr da seid. Wir könnten euch und eure Familien vernichten aber wir beten darum, dass ihr vernünftig werdet!
Er ist kein Verfechter der Meinungsfreiheit, da im gesamten Westen alternative Meinungen und Kritik unterdrückt werden. In den USA selbst sieht man erst jetzt, da die Demokraten wieder erstarkt sind, dass die Bürger sich trauen offen ihre Meinung zu sagen! Bush erinnert an die McCarthy Ära und mich immer an "The very proper gander" (http://www.tep-online.info/fable/gander.htm).
Bushs Strategie: "Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich!" Das waren seine harschen Worte, die gegen die Meinungsfreiheit gerichtet waren!
Er hält sich für einen Christen. "Christus würde sich im Grabe umdrehen wüsste er, was in seinem Namen geschieht." Christentum basiert auf dem Verzeihen. Christen halten die linke Wange hin, wenn sie einer auf die rechte Wange schlägt. Christen helfen den armen, schwachen und bedrängten. George W. Bush merkt nicht, dass er gerade die ärmsten der armen noch ärmer macht! Im IRAK Krieg sind 600.000 Zivilisten unschuldig gestorben. Um es mal mit Pink zu sagen: "Dear Mr. President you are a lonesome cowboy!".
Schön wäre, wenn man die Amtsenthebung und vorzeitige Neuwahlen wie bei Nixon starten würde. Das machen die Amerikaner ungern, da sie der Welt zeigen wollen wie stark ihre Präsidenten eigentlich sind.
Wie waren meine Worte vor Beginn des IRAK Krieges: Der Krieg wird 30 Tage dauern und danach geht die Katastrophe richtig los. Amerika wird der ganzen Welt zeigen, dass es das nicht kann. Ein Angriff des IRAN's wäre lediglich ein Ablenkungsmanöver, dass die Aufmerksamkeit über das Versagen in Israel, in Afghanistan und im Irak auf neues Versagen lenken soll.
Hillary Clinton wird viel Arbeit haben, um den Scherbenhaufen und das angeschlagene Image der USA wieder ins Lot zu bringen und auch beim eigenen Volk wieder Vertrauen in den american dream zu bekommen.
Das Beste was George W. Bush für die USA und die Welt machen könnte wäre abtreten!
Wir brauchen endlich wieder Hoffnung und der Welt und den USA ging es nie so gut wie zu der Zeit als die Demokraten regierten. Die Republikaner sind die absoluten Nieten, die für schlechte Staatshaushalte und einen Niedergang der Lebensqualität von Millionen Amerikanern und Milliarden Menschen stehen.
Weg damit! Auch wenn ich verstehe, dass Bush das Gegenteil will. Nur wenn man auf der Basis von Korruption und Vetternwirtschaft Posten besetzt, dann muss man sich nicht darüber wundern, wenn die größte und mächtigste Volkswirtschaft, wenn eines der schönsten Länder der Erde, das Land auf das die Welt schaut, um es als Vorbild zu nehmen, zum Gegenteil verkommt. Und das in nur 6 Jahren! Das ist George's größter Erfolg!
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