. .
Politik im Ausland
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
7. Dezember 2009, 11:27 Uhr

Auf "Hopenhagen" ruhen alle Hoffnungen

Hoffnungsvoll blickt die Welt zum Klimagipfel nach Kopenhagen, das flugs in "Hopenhagen" umgetauft wurde. Das Klimaproblem drängt, es gibt Appelle und Zielvorgaben, doch eine Einigung ist fraglich.

Klimagipfel, Kopenhagen, CO2-Ausstoß, Treibhausgase, Erderwärmung, Klimawandel, Klimakatastrophe

"Hopenhagen": Ein Plakat am Kopenhagener Rathaus bringt die Erwartungen an den Weltklimagipfel auf den Punkt© Peter Dejong/AP

Ein gemeinsamer Appell internationaler Zeitungen hat zu Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen ebenso für Aufsehen gesorgt wie Berichte über eine gemeinsame Strategie von durch einen klimabedingten Anstieg des Meeresspiegels gefährdeten Küstenstaaten fast aller Erdteile. Die größte Umweltkonferenz der Welt nahm am Montag wegen des großen Andrangs leicht verspätet ihre Arbeit auf. Innerhalb der kommenden rund zwei Wochen wollen 15.000 Delegierte aus 190 Staaten auf Wege im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe verständigen. Dafür sollen der Treibhausgas-Ausstoß verringert und Milliarden Euro für die ärmsten Länder aufgebracht werden, damit diese sich gegen die schon jetzt unvermeidlichen Folgen des Klimawandels schützen können.

Nach allgemeiner Auffassung der Klimaforscher werden Inselstaaten und Länder mit langen Küstenabschnitten zu den ersten Opfern des Klimawandels gehören. Die Außenminister so unterschiedlicher Staaten wie den Kapverden, Costa Rica, Island, der Republik Singapur und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) verpflichten sich daher laut einem Bericht der "Berliner Zeitung" in einem gemeinsam verfassten Brief zu konkreten Anstrengungen im Umweltschutz und zu einer nachhaltigen Entwicklung. Zugleich appellieren sie eindringlich an die Teilnehmer der Weltklimakonferenz, das Treffen zu einem Erfolg werden zu lassen.

Klimawandel schon spürbar

Die Menschheit sei bereits jetzt mit den Konsequenzen des Klimawandels konfrontiert, heißt es in dem Brief. Von seinen Auswirkungen seien aber vor allem rohstoffarme Länder betroffen, deren Mittel, den Herausforderungen zu begegnen, begrenzt seien und Inselstaaten, die vom Ansteigen des Meeresspiegels bedroht sind.

Beim Klimagipfel müsse eine erhebliche Reduzierung der weltweiten Schadstoffemission erreicht werden, die die globale Erwärmung auf zwei Grad limitiere. Nur wenn es gelinge, sich auf dieses Ziel zu einigen, werde der Gipfel ein Erfolg, sagte auch Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU). Diese Einigung, so die Außenminister der Küstenstaaten weiter, müsse sich am Prinzip der gemeinsamen Verantwortung orientieren, aber gleichzeitig den unterschiedlichen Umständen und Möglichkeiten der Länder Rechnung tragen. In diesem letzten Satz liegt die Krux, wenn es um die Umsetzung der im Grunde weitgehend als unausweichlich erkannten Zielvorgaben geht.

Rasmussen: Die Welt darf diese Chance nicht verpassen

Der Regierungschef des Gastgeberlandes, Lars Løkke Rasmussen, erklärte in seiner Eröffnungsrede dementsprechend, eine Einigung sei greifbar nahe. Die Herausforderung liege darin, den politischen Willen in eine gemeinsame Anstrengung umzumünzen. Rasmussen schwor die Teilnehmer auf "schwierige, aber notwendige Entscheidungen" ein. Er sei sich der unterschiedlichen Ansichten "schmerzhaft bewusst". Der Klimagipfel sei aber eine herausragende Chance - die Welt könne sich nicht erlauben, sie zu verpassen.

Ob es in Kopenhagen eine wirkliche Einigung gibt, ist trotz aller Beteuerungen ungewiss. Nach Forscherangaben reichen die bihserigen Ankündigungen bei weitem nicht aus, um die Erderwärmung insgesamt bei den angestrebten zwei Grad zu halten. Auch die bisherigen finanziellen Klimahilfen der Industriestaaten an die Entwicklungsländer reichten nicht aus. "Der derzeit diskutierte Sofortfonds in Höhe von zehn Milliarden Euro bewegt sich unterhalb des Minimums dessen, was für konsequente Klimapolitik tatsächlich notwendig wäre", sagte der Leiter des UN-Umweltprogramms (Unep), Achim Steiner, der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Medienappell: "Die Menschheit steht vor dem Ernstfall"

Zu einem ungewöhnlichen Vorgehen entschlossen sich angesichts des ungewissen Ausgangs des Gipfels auch 50 Zeitungen aus 40 Ländern in Europa, Asien, Afrika und Amerika. In einem gemeinsamen Kommentar richteten sie an die Staats- und Regierungschefs einen eindringlichen Appell, alles zur Rettung des Klimas zu unternehmen. An der vom britischen "Guardian" initiierten Aktion beteiligte sich aus Deutschland die "Süddeutsche Zeitung".

In dem Appel heißt es unter anderem: "Die Menschheit steht vor dem Ernstfall. Der Klimawandel wird unseren Planeten und damit auch Wohlstand und Sicherheit zerstören, falls wir uns nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Die Gefahren sind seit einer Generation offensichtlich, doch die Antwort auf die Bedrohung ist schwach und halbherzig. Die Wissenschaft ist komplex, aber klar. Die Welt muss die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzen. Schon bei einem Plus von drei bis vier Grad - so viel wärmer wird es, wenn nichts passiert - würden Kontinente ausdörren. Jede zweite Spezies würde aussterben, Millionen Menschen würden heimatlos, ganze Nationen versänken im Meer."

DPA/AP/Reuters/dho
 
 
KOMMENTARE (10 von 11)
 
Nanipo (09.12.2009, 13:32 Uhr)
Wer denkt hier...
wirklich mal nach??? Was nutzt es, wenn ich(wir) sparen, aber jedes Jahr im Sommer die Wälder in Südeuropa oder Kalifornien brennen. Wer bemüht sich dies zu verhindern? Was ist teuerer zusätzliche Aufsichtskräfte(Ranger) oder diese riesigen Brände zu löschen? Wann werden die Brände des Urwaldes oder der Moore gestoppt? Ich(wir) können soviel gar nicht einsparen. Wann wird mal nicht mehr nur gefaselt?
optima (08.12.2009, 22:54 Uhr)
Globale Erderwärmung
Mist. Da ist mir doch gerade meine teure "Sparlampe" kaputt gegangen:-(. Apropo Sparlampe und Globale Erwärmung. Ich find es wirklich interresant was es mit den Sparlämpchen. auf sich hat. Ich meine selbst Energie zu sparen ist ja schon toll und gerade für die Geldbörse. Aber was solls, die nächste Preissteigerung erwartet mich ja sowieso. Warum soll man eigentlich Sparlampen einsetzen? Die Produktion einer Sparlampe, verbraucht mehr Energie und gibt somit ja Wärme ab als die Produktion einer herkömmlichen Lampe plus der gesamten Lebensdauer dieser nicht"Sparlampe". Ganz Nebenbei mal von dem Quecksilber abgesehen! Also wieso alle auf Sparlampe umsteigen, wenn die Herstellung mehr verbraucht als eine normale Lampe? Jaja, alles schön glauben was uns die Medien so berichten, und bloß nichts hinterfragen.
mats123 (08.12.2009, 10:46 Uhr)
Letztens hat Greenpeace ...
... ein riesiges Plakat vom Berliner Hauptbahnhof herabgehängt, angeblich für den Klimaschutz:

Die Klimabilanz dieser Aktion:
1. Die Aktivisten fahren mit mehreren Autos an.
2. Die Herstellung und Bemalung der riesigen Plakate dürfte einige Ressourcen verbraucht haben. Nun landen die tonnenschweren Plakate im Müll.
3. Polizei usw. muss anfahren.
4. Journalisten usw. kommen mit dem Auto angefahren.
5. Unzählige Autos, die am Hauptbahnhof vorbeifahren, halten an, gucken neugierig, geben wieder Gas. Sehr umweltfreundlich.
6. Der Bahnbetrieb wird gestört. Reisende, die sonst mit der S-Bahn gefahren wären, mussten Taxen nehmen.
7. Bürger, die nicht von solchen gewalttätigen Aktionen von Greenpeace konfrontiert werden wollen, meiden den Hauptbahnhof und nehmen stattdessen das Auto.
8. Die Bahn muss die Fassaden des Hauptbahnhofes von Prüfern auf Beschädigungen usw. überprüfen lassen, die natürlich alle wieder mit dem Auto anfahren müssen und Ressourcen verbrauchen.
9. Die Plakate haben den Bahnhof derart verdunkelt, dass der ganze Bahnhof zusätzlich über Stunden künstlich beleuchtet werden musste. Welch eine Energieverschwendung.

Bravo Greenpeace, Ihr seid echt genial.
mats123 (08.12.2009, 10:36 Uhr)
DIE NUTZNIESSER!!!
Zu den Fakten:

1. Es ist klar, dass wir auf regenerative Energie umsteigen müssen. Erdöl, Erdgas usw. sind endliche Ressourcen und machen uns vom Ausland abhängig.
2. Der Umstieg auf neue Energien erfolgt nicht durch Klimaforschung, sondern durch Technologieentwicklung. Wir brauchen keine Klimaforscher. Die wollen nur mit getricksten Zahlen Panik machen und Millionen für ihre nutzlose Forschung abkassieren (googeln: Climategate).
3. Alles Geld muss in die Entwicklung neuer Technologien gehen, nicht in die Klimaforschung, die uns offenbar belogen hat.
4. Die Alarmisten sollten mal bei sich anfangen. Statt täglich in irgendein Flugzeug zu steigen, um sich auf irgendeiner unwichtigen Konferenz wichtig zu machen, sollten die mal anfangen, so wie ich Fahrrad zu fahren. Die, die jetzt am meisten schreien, sind oft die größten Umweltverschmutzer. Die Aktivisten von Greenpeace, Nabu und BUND sitzen garantiert öfters im Flieger als ich.
5. Für die größten Umweltschäden in Afrika, Asien usw. sind nicht wir verantwortlich, sondern korrupte, oft kommunistische oder islamistische Regime und auch das Volk selbst. Was können wir dafür, wenn die Menschen in Asien ihren Müll auf offener Straße verbrennen?
6. Linksextremisten, die Autos anzünden, Häuser beschädigen und Polizeieinsätze verursachen sorgen für mehr Umweltverschmutzung als alle anderen Bürger. Ein brennendes Auto erzeugt mehr giftige Gase usw., als wenn es 30 Jahre permanent unter Volllast fahren würde.
Hirn_los (07.12.2009, 22:23 Uhr)
Klima
Ich würde ja mithelfen, aber wenn man sich das ganze Kasperletheater so ansieht...Wer soll und wer schützt eigentlich das Klima?? welcher dieser Politkasper in Berlin oder sonstwo auf der Welt hat sich ein Auto wenigstens eine Klasse kleiner kaufen lassen weil selber bezahlen ist ja nicht..."mir steht das zu" wo wird von diesen Politkaspern die Umwelt geschont wenn sie von der Süd zur Nordhalbkugel fliegen um ne neue Kasperversammlung abzuhalten mit tausenden Polizisten die natürlich alle zu Fuß kommen oder?? Kriege fast überall auf der Welt...wen interessiert da schon wenns mal ein bischen raucht weil mal kurz tausende Liter Benzin abgefackelt werden, aber die Verwandschaft der toten wird ja jetzt abgefunden dann ist alles wieder gut. Wenns ums Geld verdienen geht wer fragt da nach der Umwelt und wenn man sieht was momentan speziell in zwei sogenannten Nachrichtensendern abgeht, jedes zweite Wort "Klimaschutz" nicht ein Wort über die e-mails und Akten die gestohlen und ins Netz gestellt wurden. Ob der Inhalt der Mails wahr oder unwahr ist lassen wir mal dahingestellt und ist ebensowenig bewiesen wie der angebliche Wandel des Klimas nur kann man damit Geld verdienen...
endbenutzer (07.12.2009, 16:12 Uhr)
Und weil das mit....
...dem Klima sowieso den meisten am Arsch vorbei geht, scrollen wir doch auf stern.de gleich mal nach unten zum Artikel: "Weihnachts-Shopping weltweit Die zehn besten Einkaufsstädte". Warum Weinhachtsgeschenke zuhause kaufen, wenn man das auch in Montreal tun kann? Da gibt es dann die gleichen Artikel wie in der heimischen Fußgängerzone - allerdings mit dem Unterschied, dass man bei einer Reklamation eines im Ausland gekauften Artikels meist schön dumm aus der Wäsche schaut. Egal! Hauptsache Spass gehabt. Klima? Was soll das? Wollen etwa irgendwelche weltfremden Spinner uns auch noch den letzten Luxus rauben?....
arniston (07.12.2009, 15:45 Uhr)
@manta
ne mal echt, bayernland ?
wo die kühe schöner als die frauen ?
aber spass bei seite und was sie schreiben , es gibt gegenden die brauchen kein klima, die haben eh einen schaden.
gruss
aus berlin.
traldors (07.12.2009, 15:24 Uhr)
Die wirtschaftliche Ausrichtung des (...)
Klimaschutzes und der Emissionshandel (moderner Ablaßhandel) ist der eigentliche Skandal. Und die Tatsache das gewisse Protagonisten nicht unterscheiden können zwischen Ressourcen- und Klimaschutz.
Klimaschutz? Einmal Krakatau hin und zurück und die Klimamodelle ist der Unsinn von gestern. Von Methanfeldern die regelmässig "ausdunsten" einmal abgesehen.
manta (07.12.2009, 14:19 Uhr)
Wayne interessierts...
Nun mal ernsthaft, mich nervt dieses Thema nurnoch. Das Klima ist eines meiner unwichtigsten Probleme. Ich wohne im schönen Bayernland, über 600m über dem Meer, so hoch wird nie ein Ozean ansteigen. Wasser gibts dank Isar, Donau, Alpen genügend. Tornados sind ein Fremdwort, genauso Hurricanes. Erbeben oder Vulkane kennt man erst recht nicht. Wann ich mit dem Auto fahre kann ich im jahr an einer Hand abzählen. Ich hab je nach Saison un Terrain verschiedene Fahrräder und benutze sonst den leider sauteuren MVV (U-Bahn, S-Bahn, Bus, Tram in München). Ich bin KEINSTER schuld an irgendeinem Klima bewusst. Trotzdem, wenn ich hier aus dem Fenster schaue, sehe ich Autos ohne Ende, die ganze Innenstadt voll. Fahre ich mit dem Rad heute abend nach Hause, ich seh die Rush-Hour-Autoschlangen schon vor mit...und wie ich gemütlich daran vorbeiradle. Ich persönlich sehe mich nicht in Ansätzen verantwortlich irgendwie zu handeln. Nach mir die Sinnflut, denn mich wird sie hier eh nicht erwischen. Sogar der neuen Laptop hier an dem ich schreibe ist in Sachen Energieverbrauch ein wunder der Technik. Man wird echt sauer, aber ich kann mit verlaub meine Hände in Unschuld waschen. Das Haus in dem ich mit meinen Eltern lebe wurde in den letzten Jahren ausschließlich auf Energieverbrauch optimiert. Komplettdämmung von Dachstuhl udn Fassade, neue wärmedämmende Fenster und eine neue Heizung. Ich empfinde nurnoch Schadenfreude für die Leute an der Ostküste wenn der Hurricane wie jedes Jahr ihre Bretterhütten wegpustet. Gelernt wird natürlich nix, nein die werden schön wieder neu zammgenagelt. Irgendwann wirds die Natur schon schaffen ihnen das einzuprügeln. Ich will mich schon als Klimaphiler bezeichnen :-D....nur zu mit der Erwärmung, denn hier in Bayern haben wir teils richtig böse Winter. Da bin ich froh wenn ich mal nicht so viel Schneeschippen muss.
Styx2007 (07.12.2009, 14:03 Uhr)
Wie jedes Jahr das gleiche bescheuerte Geschwätz!
Wie jedes Jahr die gleichendummen Parolen, das gleiche sinnentleerte Gewäsch!! Passieren wird wie bei jedem "Gipfel" rein gar nichts. Die 18.000 Vögel hätten besser zu Hause bleiben sollen - dann hätten sie wirklich etwas für das Klima getan. So kommt wie immer nur heisse Luft bei der Faselveranstaltung heraus. Schön immer weiter machen wie bisher - was kümmert uns die Erde im Jahr 2050 - da ist Merkelchen ja gar nicht mehr Kanzlerin.
MEHR ZUM ARTIKEL
Klimagipfel in Kopenhagen Ein wenig Hoffnung auf Durchbruch

Die Welt blickt auf Kopenhagen. Begleitet von Massendemonstrationen für ein weitreichendes Klimaabkommen, dramatischen Politikerappellen, aber auch optimistischen Nachrichten in letzter Minute startet dort am Montag der zwölftägige Weltklimagipfel. mehr...

Klimagipfel in Kopenhagen "Wer Ökostrom ablehnt, schädigt das Klima"

Die Erderwärmung bedroht Millionen Menschen. Vor dem Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Klimaforscher Hartmut Graßl im stern.de-Interview hundert Prozent erneuerbare Energien bis 2050. mehr...

 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (23/2012)
Rettet die Liebe