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Kurz vor der neuen Verhandlungsrunde mit den Weltmächten über sein umstrittenes Atomprogramm hat der Iran Zugeständnisse signalisiert.
Kurz vor weiteren Atomverhandlungen der Weltgemeinschaft mit dem Iran hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) dringend Zugang zu den umstrittenen Forschungsanlagen des Landes verlangt.
Es könnte als schlechtes Omen gelten. Nur Tage vor erneuten Gesprächen der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA mit dem Iran über dessen Atomprogramm verunglückte ein dortiger IAEA-Kontrolleur bei einem Autounfall tödlich.
Er war im Big-Brother-Container, er hat sich mit Kapital-Maos und Human-Rights-Putins verbrüdert - Westerwelle ist Avantgarde. Er sollte bleiben.
In der libyschen Ölstadt Ras Lanuf weichen die Aufständischen vor den Truppen Muammar al Gaddafis zurück. Auch in anderen Städten erwarten die Rebellen neue Angriffe. Die Arabische Liga berät derweil in Kairo über eine Flugverbotszone über Libyen.
Die Bundesregierung trägt eventuelle weitere Sanktionen gegen den Iran mit, schließt aber eine militärische Lösung aus. Der jüngste Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA habe "große Besorgnis" ausgelöst, heißt es aus Berlin.
Seit Monaten schwelt der Atomstreit mit dem Iran. Grundlage sind Vermutungen, das Regime in Teheran könnte am Bau einer Atombombe arbeiten. Nun scheint sich der Verdacht zu bestätigen. Der Atom-Behörde IAEA liegen angeblich entsprechende Informationen vor.
Der Iran zeigt sich im Konflikt um sein Atomprogramm kompromissbereit. Die Regierung in Teheran akzeptierte eine internationale Inspektion der bis vor kurzem noch geheim gehaltenen Anlage zur Urananreicherung in der Nähe der Stadt Qom.
Nächste Runde im Dauerstreit ums Nuklearprogramm: Aus Angst vor weiteren Sanktionen bietet der Iran neue Verhandlungen über seine Atomprojekte an. Dabei kommt er den Weltmächten offenbar ein Stück weit entgegen.
Der lateinamerikanische Kampf Arm gegen Reich ist so alt wie der Halbkontinent selbst - die Unruhen in Bolivien machen da keine Ausnahme. Der im Kern soziale Konflikt artete schon oft zum Stellvertreterkrieg zwischen den Weltmächten aus, nun droht ein neuer Kalter Krieg.
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