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Die libyschen Rebellen haben seit der weitgehenden Eroberung von Tripolis nach eigenen Angaben mehr als zehntausend Menschen freigelassen, die in den vergangenen Monaten noch unter der Herrschaft von Muammar el Gaddafi inhaftiert worden waren. Von fast 50.000 weiteren Inhaftierten fehle jedoch jede Spur, sagte der Rebellenoberst Ahmed Omar Bani am Sonntag in Bengasi. Die Zahl der Gefangenen sei auf 57.000 bis 60.000 geschätzt worden. "Zwischen 10.000 und 11.000 Gefangene sind freigelassen worden", sagte Bani. "Das wirft eine schwerwiegende Frage auf: Wo sind die anderen Gefangenen?
Tausende Anhänger der spanischen Protestbewegung der "Empörten" ("Indignados") haben am Sonntag in Madrid gegen Arbeitslosigkeit und Sparmaßnahmen demonstriert.
Zur Weiberfastnacht übernahmen die Narren das Regiment in vielen Städten Deutschlands. Frauen stürmten Rathäuser. Es soll erste Opfer geben. stern.de war exklusiv dabei, als im Lagezentrum der Polizei der Ausnahmezustand diskutiert wurde.
In der mazedonischen Hauptstadt Skopje haben am Sonntag mehr als zehntausend Oppositionsanhänger für vorgezogene Neuwahlen demonstriert.
Angesichts der Gewaltausbrüche nach den Wahlen in Birma sind zehntausend Menschen über die Grenze nach Thailand geflüchtet.
Auf einer Großkundgebung mit über zehntausend Teilnehmern hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Samstag in Hannover Front gemacht gegen die Sozialpolitik der schwarz-gelben Bundesregierung.
Tausende Frauen haben in Deutschland die gefährlichen Billig-Brustimplantate der französischen Firma PIP im Körper. Die Leidtragenden können zwar ihren Arzt um Rat fragen, die Kosten für eine weitere Operation übernimmt er aber nicht. In Brasilien zahlt der Staat für den Pfusch.
Nach dem Erdbeben und dem darauffolgenden Tsunami rechnet die japanische Polizei allein im Nordosten des Landes mit mehr als zehntausend Toten.
Nach dem Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami am Freitag ist die Zahl der Toten in Japan auf 14.650 angestiegen. Für die 9329 Vermissten besteht so gut wie keine Hoffnung auf Überleben mehr.
In der libyschen Rebellenhochburg Bengasi haben am Freitag mehr als zehntausend Demonstranten friedlich den Rücktritt von Machthaber Muammar el Gaddafi gefordert.
In Dresden haben sich im Vorfeld der für Samstagnachmittag geplanten Neonazi-Aufmärsche mehr als zehntausend Menschen zu Gegendemonstrationen gesammelt.
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