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Der WTO-Beitritt löst nicht nur Jubel aus: Durch die Reform der Staatsbetriebe werden einige Industrien leiden, Millionen werden ihre Jobs verlieren und wegen der ernsten Weltkonjunktur dürften die Exporte zurückgehen.
Einen Tag vor der Transrapid-Einweihung betonte Kanzler Gerhard Schröder die guten Beziehungen zu China. «Frei von Problemen», attestierte er in Gegenwart von Ministerpräsident Zhu Rongji.
Nach jahrelangen Problemen um die Realisierung des Super-Zugs Transrapid wurde nun in China die erste kommerzielle Strecke eingeweiht. Fahrgast Gerhard Schröder war beeindruckt.
Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua hat Berichte über den angeblichen Tod des früheren Staats- und Parteichefs Jiang Zemin als "pure Gerüchte" zurückgewiesen.
Von wegen, der Kommunismus sei tot in China. Er lebt. Wenn auch nur im Dorf Nanjie. Hier gibt es bis keinen Privatbesitz, keine Autos, die Wohnungen sind mietfrei. Zu verdanken ist das dem Parteisekretär Wang Hongbin. Er sorgt für den Erhalt der Planwirtschaft - zu einem hohen Preis.
Einst war Heinrich von Pierer Deutschlands wichtigster Manager und Kanzlerflüsterer. Doch mit der Schmiergeld-Affäre bei Siemens kam der Absturz. Erst musste er seinen Rücktritt einreichen, jetzt hat ihn der Konzern sogar auf Schadenersatz verklagt. stern.de zeichnet ein Porträt des ehemaligen Wirtschaftslenkers, der so weit hinten steht, das in seinem Rücken nur noch die nackte Wand ist.
China hat die deutschen Partner beim Bau der Transrapid-Strecke in Schanghai zur Einhaltung des Zeitplans ermahnt und indirekt mit der Gefährdung eines Folgeauftrags gedroht.
Chinas umstrittener Parlamentschef Li Peng nimmt seinen Hut und mit ihm die gesamte Führung der Volksrepublik.
Mit der Wahl des bisherigen Vizepräsidenten Hu Jintao zum neuen Staatschef hat der chinesische Volkskongress dem seit langem vorbereiteten Generationswechsel offiziell zugestimmt.
Ministerpräsident Wen Jiabao hat sich für den Einsatz konventioneller Rad-Schiene-Technik auf der rund 1300 Kilometer langen Verbindung entschieden.
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Zhu Rongji ist ein chinesischer Politiker. Zhu Rongji ist seit 1949 Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Sein Studium absolvierte er von 1947 bis 1951 an der Tsinghua-Universität in Beijing. Von 1987 bis 1991 war er Bürgermeister der Stadt Shanghai und empfahl sich dadurch für höhere Aufgaben. 1992 wurde er Vize-Ministerpräsident des Staatsrates der Volksrepublik China, 1998 schließlich dessen Ministerpräsident. Außerdem stand er von 1993 bis 1995 der Chinesischen Zentralbank als Präsi...
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