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Der frühere Verteidigungsminister Jung hat Vertuschungsvorwürfe in der Kundus-Affäre entschieden zurückgewiesen - obwohl das Kanzleramt offenbar früher als bisher bekannt von zivilen Opfern wusste. Die anstehende Aussage von Verteidigungsminister zu Guttenberg wird nicht live im TV zu sehen sein.
Das US-Verteidigungsministerium hat nach den Luftangriffen auf Libyen russischen Angaben widersprochen, wonach es dabei auch zivile Opfer gab.
Nach der Verletzung eines französischen Diplomaten bei einem israelischen Luftangriff hat Frankreich Israel aufgefordert, zivile Opfer bei seinen Angriffen zu vermeiden.
Kanzlerin Angela Merkel hat im Namen Deutschlands die Schuld für die zivilen Opfer des Luftangriffs bei Kundus übernommen. Sie ließ aber offen, ob Deutschland Entschädigungen zahlt.
Das ging schnell: Wenige Stunden nach einem Bericht über zurückgehaltene Informationen über den Luftangriff in Afghanistan wurde Bundeswehr-Generalinspekteur Schneiderhan auf eigene Bitte entlassen.
Wusste der damalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung von den zivilen Opfern des Luftschlags bei Kundus? Wenn ja, würde das seine zweifelhafte Informationspolitik im September dieses Jahres zusätzlich diskreditieren. Ein Rückblick mit neuen Informationen.
Ein Bericht über zurückgehaltene Informationen über den Luftangriff in Afghanistan hat Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan den Job gekostet. Nun knöpft sich die Opposition Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung vor.
Jetzt ist es offiziell: Beim Luftangriff auf zwei Tanklaster in Afghanistan starben auch Zivilisten. Kanzlerin Angela Merkel hat sich in ihrer Regierungserklärung dennoch jede Kritik verbeten.
Nach dem Angriff auf zwei Tanklaster in Afghanistan stärkt das Verteidigungsministerium dem verantwortlichen Bundeswehr-Kommandeur den Rücken: Der Luftangriff sei "militärisch notwendig" gewesen, hieß es in Berlin. Kanzlerin Angela Merkel kündigte eine Regierungserklärung an.
Die NATO-geführte ISAF-Truppe in Afghanistan hat nach Angaben der Regierung in Kabul Trainigseinheiten für ihre Soldaten angesetzt, um bei Einsätzen zivile Opfer zu vermeiden.
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