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Bei Anschlägen in Afghanistan sind acht Amerikaner und fünf Kanadier getötet worden. Die Amerikaner wurden Opfer eines Selbstmordanschlags auf einem Militärstützpunkt, der laut Medienberichten als CIA-Basis dient. Unter den kanadischen Opfern befindet sich eine Journalistin.
Die britische Regierung ist mit zunehmender Kritik an ihrer Militärstrategie in Afghanistan konfrontiert. Nachdem dort binnen 24 Stunden acht britische Soldaten ums Leben kamen, scheint die Unterstützung für den Einsatz auf breiter Front zu bröckeln.
Nur noch wenige Tage, dann wollen sich die amerikanischen Kampftruppen aus den Städten und Dörfern im Irak zurückziehen. Teile der Bevölkerung fürchten deshalb um ihre Sicherheit. Nicht ohne Grund: In Bagdad haben Unbekannte einen der blutigsten Bombenanschläge in diesem Jahr verübt.
Die Gewalt im Irak hat am Wochenende einen neuen blutigen Höhepunkt erreicht. Mindestens 80 Menschen haben bei Bombenanschlägen ihr Leben verloren, darunter viele Zivilsten.
Pervez Musharraf ist nun offenbar doch bereit, zumindest einen Teil seiner Macht abzugeben. Er will zwar Pakistans Präsident bleiben, den Posten des Armeechefs will er aber abgeben. An Rücktritt oder Aufhebung des Ausnahmezustandes denkt er trotz zahlreicher Proteste nicht.
Vier Tage vor dem Referendum über den Verfassungsentwurf wurden bei zahlreichen Anschlägen am Dienstag mindestens 50 Menschen getötet. Allein die Explosion einer Autobombe im Nordwesten des Landes kostete nach Polizeiangaben 30 Iraker das Leben.
US-Präsident George W. Bush wird seine Politik im Irak neu justieren. Nur in welche Richtung? Eine parteienübergreifende Kommission versucht einen Kompromiss zwischen "davonlaufen" und "Kurs halten" zu finden und Bush zeigt sich offen für alles.
Die Nato-Länder wollen Afghanistan auch künftig beim Wiederaufbau unterstützen. Gleichzeitig soll das Land jedoch mehr Verantwortung übernehmen. Nur so könne "langfristig Rechtssicherheit hergestellt" werden. Indes werden Putin und Juschtschenko bei dem Gipfel erwartet.
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