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Der französische Ex-Arbeitsminister Eric Woerth muss heute im Zusammenhang mit den Finanzaffären um die L'Oréal-Milliardärin Liliane Bettencourt aussagen.
Die Finanzaffären um die L'Oréal-Milliardärin Liliane Bettencourt weiten sich in Frankreich zu einer Staatsaffäre aus: Die Tageszeitung "Le Monde" warf dem Präsidialamt am Montag vor, einen ihrer Journalisten durch den Geheimdienst bespitzelt zu haben, um dessen Informanten in der Bettencourt-Affäre ausfindig zu machen.
In der Spenden- und Steueraffäre um die französische L'Oréal-Milliardärin Liliane Bettencourt ist eine Schlüsselfigur erneut in Polizeigewahrsam genommen worden.
In der Affäre um Steuerbetrug und illegale Wahlkampfspenden für Frankreichs Regierungspartei bleiben vier Schlüsselfiguren weiter in Polizeigewahrsam.
In der Affäre um die L'Oréal-Milliardärin Liliane Bettencourt sind in Frankreich zwei Vertraute der 87-Jährigen in Polizeigewahrsam genommen worden, ein enger Freund und ihr Vermögensverwalter.
In der verworrenen Affäre um die L'Oréal-Erbin Liliane Bettencourt hat die französische Justiz ein weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Mit zwei Hausdurchsuchungen hat die französische Justiz auf Vorwürfe illegaler Finanzgeschäfte der L'Oréal-Milliardärin Liliane Bettencourt reagiert.
Die Affäre um den Vorwurf illegaler Spenden an den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy hat zu einem Eklat im Parlament in Paris geführt. Die Abgeordneten der oppositionellen Sozialisten verließen am Dienstagnachmittag praktisch geschlossen die Fragestunde in der Nationalversammlung. Der konservative Haushaltsminister François Baroin hatte ihnen zuvor vorgeworfen, in dem Fall ohne Beweise Vorwürfe zu erheben und "das Spiel der extremen Rechten zu spielen". Die Sozialisten zogen darauf mit "Schande"-Rufen aus dem Parlament, während einige Abgeordnete der Regierungspartei UMP ihnen "Raus mit euch!
In der Affäre um Steuerbetrugsvorwürfe gegen die L'Oréal-Milliardärin Liliane Bettencourt hat die Polizei am Donnerstag erstmals Frankreichs Arbeitsminister Eric Woerth vernommen.
In der Affäre um angeblich rechtswidrige Parteispenden der L'Oréal-Milliardärin Liliane Bettencourt ist der französische Arbeitsminister Eric Woerth in die juristische Gegenoffensive gegangen.
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