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In Anwendung des umstrittenen Blasphemie-Gesetzes sind in Pakistan zwei Männer zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Musik steht natürlich im Vordergrund der Grammy Awards, doch auch hier ist Aufmerksamkeit das Maß aller Dinge. Und wie wäre die besser zu erhaschen als durch waffenscheinpflichtige Kleider oder blasphemische Kutten?
Gegen den in Deutschland lebenden iranischen Rapper Shahin Najafi ist ein zweites Todesdekret erlassen worden. Großajatollah Nasser Makarem Schirasi habe die Fatwa ausgesprochen, meldete der Nachrichtendienst Tabnak.
Weil er einen Imam der Muslime beleidigt haben soll, hat ein iranischer Großayatollah den Rapper Shahin Najafi für vogelfrei erklärt. Seitdem muss der in Köln lebende Musiker um sein Leben fürchten. Jetzt hat Najafi Anzeige gestellt ? wegen Aufrufs zum Mord.
Schluss mit Anschmachten, jetzt wird angefasst. Der vierte Teil der "Twilight"-Reihe ist eine gelungene Mischung aus Romantik, Horror und Teenager-Humor. Auf in den Kampf der Körperflüssigkeiten.
Grauer Herbst für Bayern München. Die Niederlage gegen Dortmund zeigt erneut: Gegen die Spitzenteams der Liga haben die Münchener Probleme. Die Meisterschaft ist wieder spannend.
Lust auf "Megapussis" oder "gekochtes Eis"? Diese Gerichte gibt es wirklich. Wir zeigen Schilderskurrilitäten aus aller Welt. Wenn Sie in den Sommerferien auch kuriose Sprachpannen entdeckt haben, schicken Sie Ihr Fundstück an stern.de.
Der von radikalen Islamisten getötete einzige christliche Minister Pakistans hat seine Ermordung vorher gesehen.
Die Sammlung belustigender oder gar erschreckender zwischenmenschlicher „Vorkommnisse“ lässt sich in der Anzahl verlängern, wie es eine Menge an Charakteren gibt, die in diversen Foren und Plattformen aufeinanderprallen. Beizeiten werde ich das Thema sicherlich nochmal aufgreifen, denn die „Creme de la Creme“ wurde bei der Sache noch gar nicht beachtet. Denjenigen, die denken, dass die Geschichten, die bisher geschildert wurden, schon echt schräg waren, denen sei jetzt schon mal angekündigt, dass die kommenden dann ECHT schräg sind. Es gibt da nämlich scheinbar nichts, was Menschen nicht machen würden. Dass das ganze im Zusammenhang mit simplen Bildern steht, potenziert das ganze nur noch mehr in Richtung „Völlige Bekloppheit“. Nichtsdestotrotz kam mir eine gestellt Frage in den Sinn, die von einer jungen Dame mal veräußert wurde. Sie fragte bei einem Treffen fotointeressierter Hobbyisten, ob es sich lohnt, Mitglied in einem großen bekannten Bilderforum zu werden. Die einzige Antwort, die mir sofort in den Sinn kam, war 42. Denn ähnlich der Frage nach dem Sinn des Lebens, dem Universum und dem ganzen anderen Rest, ist die Frage, nach Sinn oder Nicht-Sinn einer Teilnahme an dem dortigen Alltagsgeschehen. Pauschal oder gar sinnvoll kann man das nämlich nicht mal im Ansatz beantworten. Mikrokosmosähnliche Naturgesetze drücken allen dort Anwesenden ihre Stempel auf. Wenn man einmal die dort formulierten AGB´s aussen vorlässt, die einer sachlichen Regelung und dem Abklären bestimmter Fragen und juristischen Belangen gemäß Rechnung tragen, entwickeln solche Foren Eigendynamiken, die binnen kürzester Zeit nicht mehr zu beherrschen sind für die Betreiber. Eher nur noch zu kanalisieren. Wenn überhaupt. Über die Mutationsphänomene bei dort agierenden sog. „Administratoren“ will ich gar nicht erst sprechen. Zumindest jetzt nicht. ;-) Wie soll man nun also die Frage beantworten? Macht es Sinn? Oder lässt man einfach die Finger davon? Bevor man diese Frage beantworten kann, muss die Gegenfrage erlaubt sein, was man denn für eine Intention hat, die eignen Bilderwerke dort zu „veräußern“. Möchte man einfach nur etwas zeigen? Möchte man Kommentare zu den Bildern und die möglichst sachlich-kritisch? Weil man die Idee hat, dass dort anwesende „Bessermacher“ einem unter die Arme greifen? Bekommt man Tipps und Tricks vermittelt? Nutzt man Foren zum Austausch technischer Fragen? Oder - wenn man ganz idealistisch eingestellt ist – zum Austausch künstlerischer Gedankengänge? Oder will man nur aus der Motivation heraus, Gleichgesinnte treffen zu wollen, dort mal herumstöbern? O.k., merk ich grad selber. Das ist nicht nur eine Gegenfrage. Aber genau oben genannte Aspekte sind eigentlich die grundlegenden Dinge, die jemanden motivieren, sich dort anzumelden. Und? Werden all diese Fragen dort beantwortet, wenn man dort erstmal das Knöpfchen „Mitglied werden“ gedrückt hat? Ich habe wirklich lange überlegt, ob ich eine andere Antwort als Nein finde. Es werden jetzt genug Leute aufstöhnen, und sich bestätigt darin sehen, dass ich ein von oberster Stelle attestiertes community-unfähiges Psychopaten-Arschloch bin, dass genau das sagen MUSS. Nur was soll ich machen? Ich würde gerne etwas anderes antworten. Es ist aber rein faktisch so, dass genau die unkalkulierten Eigendynamiken jedem einfach Interessierten und Hobby-Knipser, der aus reinem Spass den Zeigefinger über den Auslöser hält, hier ad hoc mit Anmeldung sämtliche Ideale und wohlwollenden Menschenfreundlichkeit ausgetrieben werden in dem größten Club der unerfüllten Ego-Eitelkeiten und Kompensations-Anstalt. Sicher, keiner erwartet, mit Jubel und von Balkonen geschwenkten Fahnen begrüßt zu werden oder über den besagten grünen Klee gelobt. Aber ohne eignes Umtun passiert da mal gar nix. Man ist erstmal eine von mehr 750.000 Mini-Milchkühen, die gemolken werden können. Wenn denn kurze Zeit später die Begehrlichkeit nach mehr geweckt wurde. Mehr Bilderspeicher, mehr Zugänge zu Spezialforen. Und vor allem der Zugang zu den wie immer ganz zufällig dort häufiger mal auftauchenden Aktfotos. Sex sells, keine neue Info, aber nirgends wird so verlogen damit umgegangen wie bei so etwas. Schaut man mal genau hin, findet man bei Betrachtern der Aktbilder vornehmlich Leute, die im eignen Portfolio reine Naturknipsografie betreiben, aber durch das böse, böse Forum immer durch zufällige Bedienungsfehler auf den Bildern landen, wo doch ganz ungeniert junge gutgebaute Damen in Hochglanz-Magazin-Manier austauschbar und gleich vergessen zum 1000. Mal von einigen wenigen lokalen Tittenknips-Platzhirschen mit der Lizenz zum Foto-Gott-Sein abgelichtet wurden. Komisch in dem Zusammenhang ist nur, dass von den Aktfotografen sich kaum einer auf die virtuellen Socken macht, Naturfotos in den allseits geliebten und völlig überbewerteten „Votings“ zu beurteilen. Naturhobbyisten aber pauschal erstmal ihre Seeadler-Eisvogel-Eichhörnchen-Schmetterlings-Makro-Galerie sauber halten durch bis ins Respektlose abdriftende Schmähkommentare. Wer darüber, die Lust noch nicht verloren hat, nur weil er mal zufällig dort geführte Diskussionen mitliest, fragt sich, was er machen muss, um wahrgenommen zu werden. Kommentare schreiben ist das Gebot der Stunde. Aber Vorsicht! Schreibt man selber als absolutes (vermeintliches) Greenhorn eine Anmerkung, die nicht in das selbe Lobhudel-Horn stößt wie die anderen blökenden Stumpfsinn-Schafe, beginnt schnell ein hexenjagdähnliches Phänomen. Nicht der Bildverursacher fällt über einen her, sondern seine „buddies“, die jäh die Gotteslästerung wittern, wenn jemand, der „erstmal fotografieren lernen muss“ auch vielleicht nur eine Frage stellt, statt seine Sätze mit „WOW!“, „GEILOMAT“ oder „Genial wie immer!“ beginnen lässt. BLASPHEMIE! Spontan schiessen die sog. Klick-Zähler bei den eignen Bildern nach oben, zynische Verbalverätzungen finden rachefeldzugartig den Weg unter die Fotos. Einmal dazu Stellung genommen, und der Terror kann beginnen. Komplett am Ziel vorbei schiessen die Leute quasi blind im Blutrausch aus allen Rohren menschlicher Entgleisungen, die auch gerne via Profileinträge ihr Logorrhoe-Update erleben. Das gruselige dabei ist tatsächlich, dass die Leute dort mit dem LOG-IN-Button den Jeckyll&Hyde- Modus aktivieren und aus dem 43-jährigen Pullunder tragenden ledigen Hotel-Mama-Zögling ein virtuell mutierter Testosteron-Silberrücken wird, der jegliche halbwegs etablierte Sozialisation hinter sich lässt. Völlig nichtssagende und irrwitzige Vergleiche werden dann angestellt, die sich auf Klick-Anzahlen und Kommentarmengen berufen. Bisweilen ein völlig hirnrissiges Argument, denn auch bei einem Unfall schauen mehr Leute gierig hin, als bei einer romantischen Kussszene. Und wenn ich ein Bild mal richtig Mist finde, sind 38 Kommentare von Leuten, die grade mal selber wissen, an welches Ende sie ihr Auge an die Kamera halten müssen, und dieses auch mit Vehemenz in jedem ihrer „Uploads“ demonstrieren, so gar kein Gradmesser für fotografische Qualität. Screenshots von Startseiten-Bildern werden gehyped, Galerie-Bilder als „Internationale Bilderfolge“ definiert. Esst mehr Kacke. Milliarden Fliegen können nicht irren, oder wie? Sorry, aber nur weil es 38 „Jubel-Perser“ genial und wie immer überirdisch gelungen finden, muss ich das nicht auch tun, wenn bei einem Outdoorfoto der Dame, die nackt mit gespreizten Schenkeln an einer Laterne räkelt, selbige auch noch aus dem Kopf wächst. Der eine oder andere wird nun sagen, dass es einem doch völlig schnurz sein kann, und man einfach sein Ding macht. In klitzekleinen Teilen kann ich da zustimmen. Aber als Fazit kann ich immer nur sagen: „...Einfach anmelden, aber nicht wundern, was passiert!...“ In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Schluss mit Anschmachten, jetzt wird angefasst. Der vierte Teil der "Twilight"-Reihe ist eine gelungene Mischung aus Romantik, Horror und Teenager-Humor. Auf in den Kampf der Körperflüssigkeiten.
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