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Er ist ein Urgestein in der italienischen Politik. Jetzt tritt Umberto Bossi als Chef der rechtspopulistischen Lega Nord zurück. Er steckte im Sog eines Skandals um veruntreute Gelder.
Der Chef der mit der Partei von Silvio Berlusconi verbündeten Lega Nord hat den Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten gefordert.
Er ist ein Urgestein in der italienischen Politik und ein alter Weggefährte von Silvio Berlusconi. Jetzt tritt Umberto Bossi als Chef der rechtspopulistischen Lega Nord zurück. Er steckte im Sog eines Skandals um veruntreute Gelder.
Der Chef der rechtspopulistischen Lega Nord, Umberto Bossi, hat seine Unterstützung für den angeschlagenen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi von einer Reihe von Forderungen abhängig gemacht.
Im Streit zwischen dem italienischen Regierungchef Silvio Berlusconi und Parlamentspräsident Gianfranco Fini vermittelt nun der Chef der mit Berlusconis Partei koalierenden rechtspopulistischen Lega Nord, Umberto Bossi.
Ungeachtet des Ausgangs einer anstehenden Vertrauensabstimmung im italienischen Parlament dringt der rechtsgerichtete Politiker Umberto Bossi weiterhin auf Neuwahlen.
Angesichts der Regierungskrise in Italien hat Umberto Bossi, der Chef der rechtsgerichteten Lega Nord und wichtigster Verbündeter von Ministerpräsident Silvio Berlusconi, baldige Neuwahlen gefordert.
Er hatte unter anderem den Koran mit Adolf Hitlers "Mein Kampf" verglichen: Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders stand in Amsterdam wegen Anstiftung zum Rassenhass vor Gericht. Jetzt ist der Islamgegner in allen Punkten freigesprochen worden.
Die Europäische Union will das Schengen-Abkommen modifizieren - angeblich, um den Flüchtlingsstrom aus Nordafrika einzudämmen. Tatsächlich geht es um eine politische Antwort auf den erstarkten Rechtspopulismus.
Keine vier Tage ist es her, dass Italiens Ministerpräsident Berlusconi eine Regierungskrise abwendete. Nun löst der Rücktritt von Reformenminister Bossi erneut Spannungen in der Rechtskoalition aus.
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