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Die Bundeswehr-Reform soll in der kommenden Woche vorgestellt werden.
Einen Tag nach seinem Amtsantritt hat sich Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) zur Fortführung der Bundeswehr-Reform bekannt.
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat nach dem Rücktritt von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ein vorläufiges Aussetzen der Bundeswehr-Reform gefordert.
Im Rahmen der Bundeswehr-Reform will Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe) 30 der bundesweit rund 400 Bundeswehr-Standorte schließen.
Die Bundesländer haben ein stärkeres Mitspracherecht bei dem anstehenden Umbau der Bundeswehr gefordert.
Die Reform der Bundeswehr braucht nach Einschätzung von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) noch einige Zeit.
Karl-Theodor zu Guttenberg baut das Verteidigungsministerium um. Er muss sich dabei mit vielen Menschen anlegen - vor allem in Bonn, denn dort müssen die großen Opfer gebracht werden.
Das Kanzleramt ist nach einem Zeitungsbericht unzufrieden mit der geplanten Reform des Verteidigungsministeriums von Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU).
Bis Mitte 2011 soll nach Aussage von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) Klarheit darüber herrschen, welche Standorte im Zuge der Bundeswehr-Reform eine Zukunft haben.
Sie gehörte bislang zu den traditionellen Säulen der Unionspolitik: die Wehrpflicht. Nun haben die Parteispitzen von CDU und CSU sich für ihre Aussetzung ausgesprochen. Damit verschaffen sie Verteidigungsminister zu Guttenberg Rückenwind.
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