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Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck hat die Bundesregierung zu mehr Unterstützung für die von Standortschließungen der Bundeswehr betroffenen Länder aufgefordert.
In der Bundeswehr und unter Verteidigungspolitikern werden Zweifel an der im Herbst auf den Weg gebrachten Reform der Streitkräfte laut.
Die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, Hannelore Kraft und Kurt Beck (beide SPD), haben die Einhaltung des Berlin-Bonn-Gesetzes im Zuge der Bundeswehrreform gefordert.
Gibt es sie noch, die Opposition? Kaum ein kritisches Wort in der Debatte um die Bundeswehrreform. Obwohl auch Verteidigungsminister de Maziére viel Fragwürdiges auftischt.
Der Bundeswehr steht die radikalste Reform seit ihrer Gründung bevor: Die Truppe soll 45.000 Soldaten verlieren, das Ministerium schrumpft um 1500 Stellen. Unklarheit herrscht über die Finanzierung.
Bei seiner Abschiedsrede sagte der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, er hinterlasse "ein bestelltes Haus". Aber auch dieser Satz war: Blendwerk. Sogar die Union ist sauer.
Unmittelbar vor der Vorstellung von Eckpunkten zur weiteren Reform der Bundeswehr durch Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat die Opposition dessen Pläne scharf kritisiert.
Die Reform der Bundeswehr verzögert sich um einige Monate.
FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) zu einem schnellen Umsetzen der Bundeswehrreform aufgefordert.
Bei Union und FDP wächst die Kritik an der vom zurückgetretenden Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) eingeleiteten Bundeswehrreform.
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