Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der Cavaliere ist wieder da. Und wie. Mit Anti-Eurotriaden holt Silvio Berlusconi in den Wahlumfragen auf. Unverhohlen warnen Banker und Politiker davor, für das politische Stehaufmännchen zu stimmen.
Der "Cavaliere" kriegt einfach nicht genug: Silvio Berlusconi will bei der Parlamentswahl im Frühjahr noch einmal antreten und zum fünften Mal Premier von Italien werden.
Showgirl, Karriere in der Politik, erst 27 Jahre alt - Francesca Pascale passt genau ins Beuteschema von Silvio Berlusconi. Jetzt haben sich die beiden verlobt.
Der Silvio will noch mal ran, will noch mal Regierungschef werden, will noch einmal Italien retten. Und wir wollen auch. Denn nicht nur das Land, nein, ganz Europa braucht Berlusconis Saft und Kraft.
Die Börsen hat Berlusconis Rücktrittsankündigung kalt gelassen. Sie befürchten taktische Spielchen, denn eine Übergangsregierung lehnt der "Cavaliere" ab. Nun befindet sich auch Italien im Leerlauf.
Notregierung statt Neuwahlen: Italien will Europa keine Phase der politischen Unsicherheit zumuten. Deshalb ist Ex-EU-Mann Mario Monti als neuer Regierungschef im Gespräch. Selbst Silvio Berlusconi spricht sich für ihn aus.
Wenn es für Silvio Berlusconi schwierig wird, kommt dem Cavaliere der Duce in den Sinn. So auch jetzt. Wieder einmal fühlt er sich Italiens faschistischem Führer Benito Mussolini nahe.
Silvio Berlusconis Rücktritt war überfällig. Viel zu lange hat er Italien und dann auch Europa zu Geiseln seiner Eitelkeit, seines Geldes und seines Unterleibs gemacht.
Italiens Premier Berlusconi will bei Neuwahlen nicht wieder kandidieren und schlägt bereits einen möglichen Kandidaten vor. Die Börsen reagieren positiv auf die Neuigkeiten.
Der Druck war am Ende zu groß: Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat seinen Rücktritt angekündigt. Er will sein Amt aufgeben, sobald das Parlament seinen Sparplänen zugestimmt hat.
Die Abstimmung gab ihm den Rest: Beim Parlamentsvotum über den Rechenschaftsbericht 2010 verfehlte Berlusconi am Nachmittag die absolute Mehrheit. Auf einem Zettel machte er dabei entlarvende Notizen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Comeback Gary Cooper Italien La Repubblica Mediaset Napolitano Rom Silvio Verbrechen Volksabstimmung Wahlen
Angela Merkel Angelino Alfano Barack Obama Cristiano Ronaldo David Mills George Clooney Gianfranco Fini Giorgio Napolitano Giulio Tremonti Joachim Sauer Mario Monti Martin Schulz Nicolas Sarkozy Olli Rehn Pier Luigi Bersani Roberto Maroni Romano Prodi Silvio Berlusconi Umberto Bossi Veronica Lario
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".