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1. September 2007, 08:53 Uhr

Die neue Klassengesellschaft

Rumhängen am Nachmittag: In Neukölln sprechen viele Kinder kein korrektes Deutsch, auch viele deutsche Kinder© Anne Schönharting

Aus allen Teilen Berlins kommen Jungen zum Rudern an den Teltowkanal. Nur nicht aus Neukölln. "Wir versuchen wirklich alles, um es zu verhindern, aber wir entwickeln uns zu einem rein bürgerlichen Verein", sagt Matthias Herrmann, der Vereinsvorsitzende. Regelmäßig gehen "Wikinger" auf Werbetour durch Neuköllner Schulen, und regelmäßig kommt danach ein gutes Dutzend Jungen zum Probetraining. Eine Handvoll hält ein, zwei Monate durch. Dann sind alle wieder weg. Bis auf Patrick. "Der ist die absolute Ausnahme. Generell sind unsere Erfahrungen mit den Jungen von hier sehr schlecht, manche müssen wir sogar nach Hause schicken", klagt der Vorsitzende. Grund ist nicht der Mitgliedsbeitrag, der wird bei Bedarf erlassen. "Ich komme immer mehr zu der Überzeugung: Die heutige Unterschicht kann nicht mehr rudern", sagt Herrmann.

Die überraschende Diagnose des Vereinsvorsitzenden erklärt mehr über die Spaltung der Gesellschaft als so manche soziologische Studie: Beim Rudern darf niemand aus der Reihe tanzen. Wenn nur einer im Achter den Rhythmus der Gemeinschaft stört, fallen alle acht ins Wasser. Und wenn einer nicht zum Training erscheint, kann keiner rudern. Beim Rudern müssen sich alle unterordnen, zu hundert Prozent. Wer das nicht kann, dem nützen Kraft und Geschicklichkeit wenig. Der kann nicht rudern. Disziplin, Zuverlässigkeit, Beständigkeit, Pflichtbewusstsein - die viel geschmähten Sekundärtugenden entscheiden jedoch nicht nur, ob jemand ein guter Sportler ist. Sie bestimmen den Lebensweg eines Menschen maßgeblich mit. Oft teilen sie ein, wer auf welcher Seite des großen Grabens lebt, wer oben und wer unten ist. Wer rudern kann, gehört nicht zur Unterschicht.

Patrick kann rudern. Bald wird er sein Abitur machen. "Was ich studiere, weiß ich auch schon. Ich habe mir meine Ziele gesteckt, wie beim Rudern." Vor Kurzem ist die Familie Strankowski umgezogen. "Wenn man was für seine Kinder tun will, muss man von da weg", sagt Oktay Urkal. Er ist einer der berühmtesten Berliner Türken, ein Profiboxer, der mehrfach um die Weltmeisterschaft gekämpft hat. Der "Ali von Kreuzberg" wohnt heute in Lichtenrade, mit dem Auto eine halbe Stunde von Kreuzberg entfernt. "Wegen der Kinder. Die sollen in gute Schulen gehen und deutsch sprechen." Urkal ist kein Bildungsbürger. Sowohl Türkisch als auch Deutsch beherrscht er nicht fehlerfrei. Er ist als fünftes von sechs Kindern aufgewachsen. "Meine Eltern haben mich nicht wirklich erzogen. Die hatten anderes zu tun." Die Schule machte Probleme. Irgendwann entdeckte er das Boxen. "Da waren viele, die talentierter waren als ich. Aber die haben es nicht durchgehalten. Keine Disziplin. Manche leben heute von Hartz IV. So sind die Regeln."

Nervös tigert der Boxer durch den Flur seines Einfamilienhauses. "Los, Enis, mach schon!" Urkal bringt seinen siebenjährigen Sohn zum Fußballtraining beim SV Adler Lichtenrade. Drei Minuten nach Trainingsbeginn schleicht Enis sich auf den Platz. Der Trainer entdeckt ihn, baut sich vor ihm auf und tippt mit dem Zeigefinger auf die Uhr. Bis zum Spielfeldrand kann man ihn toben hören. Auf der Tribüne sitzt der berühmte Vater neben ein paar Müttern und strahlt. "Jetzt lernt er was."

Das genaue Gegenteil erlebt Urkal am Abend in einem türkischen Boxstudio. Alle paar Wochen geht er dorthin, um ein wenig zu trainieren und ein paar Kumpel zu treffen. Offizieller Trainingsbeginn ist halb acht, doch um acht kommen noch immer neue Sportler dazu. Da verdrücken sich die ersten schon an die Bar. Ein dicker Junge strahlt, als er den berühmten Boxer sieht, und grüßt ihn überschwänglich. Oktay Urkal tippt ihm mit den Fäusten auf die schwabbeligen Hüften: "Was ist das hier? Und zu spät kommst du auch. Nennst du so was Training?" Später erzählt Urkal den Freunden von dem strengen Trainer seines Sohnes. "Das wäre hier unmöglich", sagt Mutlu Taser, der Besitzer des Gyms. "Ein falsches Wort, und die Jungs sind weg. Wir sind ja schon froh, wenn überhaupt mal einer länger als ein paar Wochen durchhält."

Oktay Urkal kennt das. "Die Fliegen kommen nur, solange die Kacke frisch ist." Die Arbeitersportbewegung wurde einst in Neukölln geboren. Im Jahnpark steht dort ein Denkmal für Turnvater Jahn. Heute ist der Park fest in der Hand afrikanischer Dealer, und die Unterschicht treibt keinen Sport. Zu Zeiten des Turnvaters waren die Arbeiter stolz. Sie blickten runter auf das "Lumpenproletariat", auf Bettler, Gauner, Lumpensammler, auf Menschen, die sich gehen ließen, denen das Zeug zum richtigen Arbeiter fehlte. Die Arbeiterklasse war nicht nur eine Produktions gemeinschaft, sondern auch eine Wertegemeinschaft, orientiert an Tugenden wie Fleiß, Verlässlichkeit und Gemeinschaftssinn. Vor allem aber wollten die Arbeiter aufsteigen. Vermutlich hatte die Arbeiterklasse von damals viel mehr mit der heutigen Mittelschicht gemein als mit der heutigen Unterschicht.

Die Absetzbewegung von der Unterschicht hat inzwischen auch das linksalternative Milieu erreicht. Nirgendwo gibt sich Deutschland so alternativ wie am Paul- Lincke-Ufer in Berlin Kreuzberg. Genau dort ist Jörg Machel Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Emmaus-Ölberg. "Wir taufen hier noch kräftig, aber wir haben kaum noch Konfirmationen", sagt er. "Wenn die Kinder konfirmiert werden, sind die Familien längst weggezogen." Manfred Gottert wohnt in Kreuzberg. Nächstes Jahr wird sein Sohn eingeschult. Darum schaut er sich am Wochenende Wohnungen an. In Wilmersdorf, einem typischen Mittelschichtsbezirk. "Ganz oft treffe ich da Eltern aus der Kita meines Sohnes", berichtet der Vater. Gottert würde gern bleiben. Ihm gefällt diese weltweit einzigartige Mischung. "Aber die Schulen hier sind einfach zu schlecht. Der allergrößte Teil der Kinder spricht kaum Deutsch, auch viele deutsche Kinder. Wie soll mein Sohn da was lernen?"

Um Bleiben zu können, haben sich viele Eltern zusammengetan. Sie wollen eine Privatschule gründen, zusammen mit der evangelischen Kirche, mitten in Kreuzberg. Privatschulen boomen in Deutschland. Zwischen 1992 und 2005 ist die Zahl der Privatschüler um 43 Prozent gestiegen. Die Nachfrage ist noch höher, doch die Behörden sind zurückhaltend bei den Genehmigungen. Besonders in Kreuzberg. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg sind die Grünen die stärkste Partei. Sie stellen die für Schulpolitik zuständige Stadträtin: Monika Herrmann ist in der Zwickmühle. Einerseits finden Grüne Initiativen von unten klasse. Das sind ihre Wurzeln. Andererseits: Die staatlichen Schulen brauchen dringend engagierte Eltern und Deutsch sprechende Kinder aus intakten Familien. Wenn die sich in Privatschulen verkrümeln, bleibt die Unterschicht in den Ghetto-Schulen völlig unter sich. "Ich verstehe die Eltern, aber aus gesellschaftspolitischen Gründen kann ich das nicht unterstützen", sagt die Stadträtin.

"Wir sitzen auf gepackten Koffern", sagt Dominik Wollenweber. "Entweder die Schule kommt, oder wir gehen." Wollenweber spielt Englischhorn und Oboe bei den Berliner Philharmonikern. Seine Frau Szilvia Pápai ist Oboistin am Konzerthaus-Orchester. Zusammen haben sie drei Kinder. Das vierte ist unterwegs. "Eine ganz normale Schule für unsere Kinder, mehr verlangen wir gar nicht", sagt Wollenweber. Die beiden Musiker wünschen sich natürlich, dass ihre Kinder ein Instrument lernen. "Nicht um Musiker zu werden. Sie sollen was machen, wofür sie einen langen Atem brauchen." Um in einem Orchester spielen zu können, braucht man ziemlich exakt dieselben Tugenden wie zum Rudern. Kein Wunder, dass Sport und Musik bei Mittelschichtseltern so hoch im Kurs stehen. Nicht so in der Unterschicht. "Musik machen fast ausschließlich Kinder aus intakten, bürgerlichen Familien", sagt Volkmar Bussewitz, der Leiter der Musikschule in Neukölln. "An die bildungsabgewandten Familien kommen wir nicht ran."

In Neukölln, berichtet Bussewitz, gibt es Schulen, an denen kein einziges Kind ein Instrument lernt. Die evangelische Privatschule in Kreuzberg soll natürlich einen musischen Schwerpunkt bekommen. Privatschule, das hört sich nach Kindern an, die morgens vom Chauffeur gebracht werden. "Wir wollen auf keinen Fall eine Schule für Reiche oder eine Art Eliteschule", sagt Annerose Steinke, die stellvertretende Vorsitzende der Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg. Das Schulgeld richtet sich nach dem Einkommen der Eltern. Etwa zehn Prozent sind von den Gebühren ganz befreit.

Dieanderen zahlen im Schnitt 65 Euro im Monat. Jeden Tag eine Schachtel Zigaretten zu rauchen ist fast doppelt so teuer. Das Schulgeld ist also nicht entscheidend. "Uns ist das Einkommen der Eltern egal. Wir wollen vor allem Eltern, die sich für die Schule engagieren", sagt Annerose Steinke. Engagierte Eltern. Genau das ist die Bruchkante der Gesellschaft. Auf der einen Seite sind die aktiven Eltern, die sich kümmern, ihre Kinder bewusst erziehen und nach Kräften fördern. Ihnen gegenüber sind die passiven, überforderten Eltern, die ihre Kinder einfach groß füttern, ihre Entwicklung laufen lassen und zufrieden sind, wenn die Kinder nicht kriminell oder schwanger werden. Engagement, das hört sich freundlich an. In Wahrheit ist Engagement das zuverlässigste Ausschlusskriterium, der sichere Schutzwall der Mittelschicht. Damit bleibt die Unterschicht draußen.

Übernommen aus ... Stern Stern
Ausgabe 35/2007

Von Walter Wüllenweber
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KOMMENTARE (10 von 30)
 
H.P. (04.09.2007, 09:16 Uhr)
es öffentlich zeigen.
Kalox (2.9.2007, 9:39 Uhr)
auf den dieses Gesindel stolz ist.
Eine Gesellschaft formt diese Menschen, es ist also auch ein Gesellschaftsproblem, wie gesagt, wer Menschen bewusst aus grenzt, sie als Gesindel bezeichnet, ihnen kaum eine Chance gibt, kann nichts anderes erwarten. Wie viele Menschen die in der Oberschicht leben sind schlimmer als die, die sich auf der Straße schlecht benehmen und es öffentlich zeigen.
Filapensill (04.09.2007, 01:47 Uhr)
Wegziehen...
...als langjähriger Einwohner Kreuzbergs kann ich bestätigen, dass einige alte Bekannte hier weggezogen sind, zb. ein gut verdienender Freund in die Schweiz, weil er dort viel weniger Steuern zahlen müsse oder andere, ehemalige Hausbesetzer, denen nun doch mehr die Gemütlichkeit eines bürgerlichen Viertels gefällt, inklusive strenger Hausordnung und engem Kontakt zu den Nachbarn. Keiner dieser Menschen sagte aber, ich will hier weg, weil ich jetzt ein Spießer bin oder sein möchte oder weil ich inzwischen soviel verdiene, dass mir hier unwohl ist. Dabei wäre das meiner Ansicht nach durchaus legitim. Ein Kreuzberger Galerist sagte vor Jahren in der Presse: "Ich ziehe hier weg wegen den Drogensüchtigen." Nun lungerten diese weder vor seiner Galerie herum, noch brachen sie jeh bei ihm ein. Er wollte sich in der Galerienmeile Berlin-Mitte nur ein bißchen bei en anderen einschleimen. Ich glaube deshalb, dass die Gründe des Wegzugs oft viel banaler sind. Kreuzberg ist tatsächlich für viele, die anderswo nicht reinpassen, eine echte Wohltat. Die Menschen, die hier verächtlich von "Gutmenschen" sprechen, möchte ich jedenfalls in ihrer oft rassistischen, aggressiven, intoleranten Gesinnung nicht als Nachbarn haben. Sie leben tatsächlich in einer Parallelkultur -zu meiner. Vor diesen Menschen bin ich vor 30 Jahren aus der Provinz geflüchtet.
Garnet (03.09.2007, 10:49 Uhr)
Was soll das?
Eine Klassengesellschaft gab es in Deutschland schon immer. Das hat nichts mit der Globalisierung oder Hartz 4 zu tun. Schade das die Diskussionen immer so entgleisen. Ewig am Thema vorbei. Es hilft nicht zu versuchen die Schuld fuer das versagen einer Bevoelkerungsgruppe bei anderen zu suchen ausser der Politik. Das Sozialgewimmere geht wirklich auf den Nerv. Es gibt diese Randgruppen ueberall, in jedem Land. Kalox sagt das richtige. Die Erziehungsfehler, Eltern welche keine sind, antiautoritaere Erziehung, Leistungsverweigerung, Faulheit, das Sozilae Netz ab Absicherung und ein versagen des Schulsystems haben die Situation weiter verschaerft. Ich setze dem ganzen noch einen drauf und habe meinen Sohn in Kanada zur High School geschickt und in Australien zur Universitaet. Mir ist nur ein Wohnortwechsel nicht genug.
sternHERZ (03.09.2007, 04:58 Uhr)
RE: german by nature
nur weil Sie aus Ihrem braunen Dorf in Meck-Pomm oder sonst wo noch nicht rausgekommen sind, setzen Sie bitte nicht Ihre Umgebung mit Gesamt Deutschland gleich. Wahrscheinlich schieben Sie nur Frust weil Ihr Nachbar einen grösseren Heckspoiler als Ihr VW Jetta hat und sich zwei Bier mehr an der Tanke leisten kann.
German_by_nature (02.09.2007, 20:36 Uhr)
http://www.no-go-fuer-deutsche.de
Die Zustände in Berlin sind schon überall Realität ... aber schön das der Herr Gutmensch mir verbieten möchte dieses anzusprechen. Ein Zeichen ihrer Toleranz? Wohl eher kaum. Eher ein Zeichen ihrer verbissenen realitätsfernen Liberalität ...
Schrdro (02.09.2007, 19:25 Uhr)
Rücksichtlosigkeit und Schicht
Zum Hundedreckproblem kann ich allerdings aus leidvoller Erfahrung nur sagen, dass es keineswegs immer die Unterschichtsangehörigen sind, sondern durchaus auch gutsituierte Leute, die ihre Köter fortgesetzt vor anderer Leute Tür sch...en lassen. Ähnliches gilt für das Rasen vor Kindergärten und Schulen usw. Rücksichtslosigkeit ist nicht unbedingt der Frage der sozialen Schicht, da hätte der Artikel m.E. deutlicher machen müssen.
Robert-Ludwig (02.09.2007, 14:09 Uhr)
Nazis
an German_by_nature,
Ihr Intellekt lässt auch auf etwas niedrigen geistigen Bildungsstand schließen, ich hoffe, dass von der Redaktion ihr link 1.Sep 12:14 gelöscht wird, so eine braune Brühe gehört in den Ausguss.
GordonBleu (02.09.2007, 12:40 Uhr)
@german_by_nature
wen genau meinen sie mit "deutschem bodensatz"? mir fallen zu "deutschem bodensatz" spontan die stockbesoffenen, gröhlenden rechten kahlschädel ein, die deutsche tugenden wie mut und tapferkeit immer dann zelebrieren, wenn sie andersdenkenden zahlenmäßig mindestens 10:1 überlegen sind meinen sie die auch?
Diver277 (02.09.2007, 12:40 Uhr)
Solange wir...
Politiker haben und hatten wie RAF-Anwälte Schilly und Ströbele die für alles und jeden Veständniss haben, nur nicht für dei eigene Bevölkerung, braucht man sich über solche Zustände nicht zu wundern. Den Ausländern geht es doch gut bei uns, diw wären doch dumm so ein sorgenfreies Land wie Deutschland den Rücken zu kehren.
German_by_nature (02.09.2007, 11:38 Uhr)
Die Früchte der unkontrollierten Einwanderung
Natürlich gibt es integrierte und angepasste Ausländer, welche ihre Kinder in die richtigen Bahnen bringen und sich selbst in die deutsche Gesellschaft einbringen.
Der Großteil der Ausländer die wir hier "dulden" dürfen sind aber entwurzelt, ungebildet und niemals gewillt oder in der Lage gewesen sich integrieren zu wollen.
Und Ausländer wie die "afrikanischen Dealer" ... warum sagt man eigentlich dealende Neger ... gibt es mittlerweile überall in Deutschland und unsere Gutmenschen tolerieren dieses seit Ende der 80er bzw. frühen 90er . Wir sehen hier die Ergebnisse unserer falschen Politik bzgl Asylanten und Abschiebung.
Das Gleichgewicht kippt, die Gesellschaft verarmt und die deutsche Unterschicht vermischt sich mit den Ausländern, welche auch in ihrer angestammten Heimat nur zum Bodensatz gehören würden.
Die Lösung kann nur eine radikale Abschiebung von kriminellen Ausländern sein Gleiches gilt für langfristig arbeitslose Ausländer bzw. Sozialschmarotzer.
Und auch um den deutschen Bodensatz muss man sich kümmern. Die Kinder sind noch nicht verloren. Hier bedarf es Projekte um den Kindern wieder Werte und Tugenden zu vermitteln. Ihnen eine Ausbildung zu ermöglichen und damit Perspektiven zu zeigen.
Deutschland leidet an einem gesellschaftlichen Wertverfall und die Zeichen sind überall zu erkennen. Die etablierten Parteien haben dunkel-rosafarbene Gutmenschenbrillen angezogen. Predigen immer noch Multikulti und verraten so das deutsche Volk.
Deutschland wach endlich auf aus deiner linksliberalen Lethargie.
Und an die integrierten Ausländer - Respekt - aber wäre es nicht ehrenhafter wenn ihr euer Potential euren Heimatländern geben würdet um diese nach vorne zu bringen.
Alle Nationen und Völker spüren die Globalisierung durch das vaterlandslose Finanzkapital.


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