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15. März 2007, 15:09 Uhr

Die Visitenkarte des Grauens

Es ist ein grauenvolles Geständnis. Er sei von "A bis Z" für die Anschläge des 11. September verantwortlich gewesen, hat Scheich Mohammed sich gebrüstet - und nicht nur dafür. Dann erläuterte er seine Beweggründe. stern.de hat die wichtigsten Auszüge des Verhörs übersetzt. An-Fu Rueß und Florian Güßgen

Zwei Bilder eines Mannes: Undatierte FBI-Fotos von Chalim Scheich Mohammed© DPA

Es sind 26 Seiten, die das Pentagon ins Internet gestellt hat. 26 Seiten, die die zensierte Version jenes Verhörs wiedergeben, das ein US-Militärtribunal am vergangenen Samstag geführt hat. Im US-Gefangenenlager Guantanamo. Auf Kuba. Verhört haben die amerikanischen Militärs Chalim Scheich Mohammed, die Nummer drei des Terrornetzes Al Kaida. Mohammed gehört zu jener Gruppe von 14 Terrorverdächtigen, die als besonders gefährlich eingestuft werden und die die Amerikaner erst kürzlich aus geheimen CIA-Gefängnissen nach Guantanamo gebracht hat. Jetzt werden die Männer von Militärkommissionen verhört. Der 42-jährige Mohammed, in Pakistan geboren und in Kuwait aufgewachsen, wurde bereits 2003 von der CIA gefangen genommen, 2006 wurde er in das Gefangenenlager überstellt. In dem Verhör gesteht er, für die Anschläge des 11. September 2001 "von A-Z" verantwortlich gewesen zu sein. Zusätzlich behauptet er, auch für eine schier unendlich lang scheinende Liste weiterer Terrortaten die Verantwortung zu tragen. Folgt man dem Protokoll, hat sich das Verhör folgendermaßen zugetragen:

Ist der Scheich ein "feindlicher Kombattant"

Es ist Samstag, der 10. März, exakt 13.28 Uhr. Das Militärtribunal kommt zusammen. Es besteht aus dem Vorsitzenden, einem Hauptmann der US-Marine, drei Offizieren im Range eines Oberstleutnant, zwei davon von der US-Luftwaffe, einer von der Marine, einem Übersetzer, einem Hauptfeldwebel der Marine, der als Berichterstatter auftritt, einem Oberstleutnant des Heeres, der für die Aufzeichnung zuständig ist, und einem Hauptmann der Justizinstanz des US Militärs. Zunächst werden Berichterstatter, Aufzeichner und Übersetzer per Eid eingeschworen. Dann wird Scheich Mohammed gefragt, ob er einverstanden sei, dass das Verhör auf Englisch geführt werde. Er ist einverstanden. Er wird darüber informiert, dass das Ziel des Verhörs darin besteht, festzustellen, ob seine Taten ihn zu einem "feindlichen Kombattanten" gegen die Vereinigten Staaten und deren Verbündeten machen. Bevor das eigentliche Verhör beginnt, wird das Tribunal per Eid auf die Wahrheit verpflichtet, Formalia werden abgehandelt.

22 konkrete Vorwürfe

Dann geht es ans Eingemachte. Der Aufzeichner liest die Fakten vor, die nach Auffassung des Tribunals den Schluss untermauern, dass es sich bei dem Scheich um einen "feindlichen Kombattanten" handelt. Er beschreibt die Anschläge des 11. September, nennt deren 2972 Todesopfer. Dann werden die konkreten Vorwürfe gegen den Scheich aufgelistet, insgesamt 22 sind es, nach arabischen Buchstaben geordnet, von "a" bis "v." Mohammed sei Chef des militärischen Komitees der al-Kaida gewesen, derjenige, der im Namen Osama bin Ladens die Terroranschläge des 11. September 2001 gesteuert habe. Eine Computer-Festplatte, die bei der Gefangennahme des Scheichs sichergestellt worden sei, habe detaillierte Informationen zu jenen Flügen enthalten, deren Maschinen später entführt wurden. Auch Bilder der Entführer wären dort gespeichert gewesen, Gesprächsprotokolle der Entführer, Finanzkalkulationen. Aber auch andere Anschläge - oder deren Planung, in die Scheich Mohammed verwickelt gewesen sein soll -, werden aufgelistet, etwa ein geplantes Attentat auf den Papst. Ein Befragung zweier Zeugen, um die Scheich Mohammed gebeten hat, lehnt der Vorsitzende ab. Sie hätten belegen sollen, dass etwa die Festplatte, von der in den Vorwürfen die Rede ist, nicht Mohammed gehörte, sondern dem Mithäftling Mustafa al-Hausaui.

Vorsitzender befragt Scheich zu Folter

Wenig später soll eine schriftliche Erklärung von Scheich Mohammed verlesen werden, von dessen "persönlichem Vertreter", einem der Oberstleutnants der Luftwaffe. Zuvor wird der Scheich gefragt, ob er diese Aussagen unter Folter gemacht habe. Er verneint.

"Vorsitzender: Damit wir uns verstehen: Es geht um ihre heutige Aussage. Sie stehen nicht in dem Glauben, heute unter irgendeiner Art und Druck, Bedrohung oder Nötigung zu stehen. Ist das richtig? Gefangener: Ja, das ist richtig. Vorsitzender: Gut."

Dieser Teil der Aussage ist wichtig, weil Mohammed zuvor angeblich behauptet hat, frühere Aussagen seien unter Folter zustande gekommen. Aus dem Protokoll geht diese Behauptung nicht eindeutig hervor. Der Vorsitzende befragt ihn, ob er Aussagen unter, wie er es nenne, Folter gemacht habe. Eine klare Antwort gibt Mohammed darauf nicht. Er sagt lediglich, dass er seine bisherigen Aussagen ergänzen wolle, und die USA bäte, vorsichtig mit Menschen umzugehen. Im ganzen Verhör wirft er den USA vor, viele Unschuldige zu inhaftieren. In welchem Zustand Mohammed seine Aussagen machte, ob er möglicherweise gezwungen wurde zu behaupten, er werde nicht bezwungen, ist völlig offen. Es ist nicht nachprüfbar.

Auf Seite 17 des Protokolls beginnt das eigentliche Geständnis des Scheichs. Er gliedert seine Aussage in zwei Teile. Den ersten Teil hat er schriftlich vorformuliert, er lässt den Text, der in gutem Schriftenglisch verfasst ist, von seinem Vertreter vorlesen. Es handelt sich um eine Liste all jener Terrorakte, zu denen sich der Scheich bekennt. Sie liest sich wie eine Liste des Terrors.

Vertreter liest Liste des Horrors

Der Scheich gesteht, und zwar in Form einer schriftlichen Aussage, die sein persönlicher Vertreter vorliest. 29 Punkte sind es, zu denen er sich bekennt. Es ist eine Liste des Horrors, die wir hier wieder geben.

"Hiermit gestehe und bestätige ich ohne Nötigung folgende Sachverhalte: 1. Ich habe Bay'aat, das heißt Untertanentreue, gegenüber Scheich Osama bin Laden geschworen, für die aktive Beteiligung und finanzielle Unterstützung des Jihad und der Hidschra, das heißt die Umsiedlung an jeden Ort der Welt, wo Jihad benötigt wird. 2. Ich war Mitglied des Al-Kaida-Rates. Ich war der Verantwortliche Leiter der Medien Operationen für Al-Sahab, oder "Die Wolke", unter Dr. Ayman al-Zawahiri. Al-Sahab ist der Medienkanal, der Al Jazeera mit Informationen versorgte, die von Al Kaida vorgebracht wurden. 3. Ich war für Scheich Osama bin Laden der operative Leiter bei der Organisation, Planung, Nachbereitung und Ausführung der 9/11-Operation unter dem militärischen Befehlshaber Scheich Abu Hafs Al-Masri Subhi Abu Sittah. 4. Ich war der operative Militärbefehlshaber für alle weltweiten Operationen unter der Führung von Scheich Osama bin Laden und Dr. Ayman al-Zawahiri. 5. Nach dem Tod des Sheikh Abu Hafs Al-Masri Subhi Abu Sittah war ich federführend bei der Leitung und Beaufsichtigung der Zelle, die biologische Waffen herstellte, beispielsweise Anthrax und andere. Ich ging auch den Operationen bezüglich schmutziger Bomben auf amerikanischen Boden nach. 6. Ich war Emir, das heißt Befehlshaber, im Beit al Shuhada, das heißt im Märtyrerhaus, in Kandahar, Afghanistan, wo die 9/11 Entführer lebten. Dort war ich verantwortlich für deren Ausbildung und Bereitschaft, die 9/11-Operation durchzuführen. Hiermit gestehe und bestätige ich auch, ohne genötigt zu sein, dass ich ein verantwortlicher Teilnehmer, Hauptplaner, Ausbilder, Geldgeber (über die Kasse des Militärrates) und/oder persönlich Beteiligter an folgenden Dingen war:

"Ich war verantwortlich für die 9/11 Operation"

"1. Ich war verantwortlich für die World Trade Center Operation 1993. 2. Ich war verantwortlich für die 9/11 Operation, von A bis Z. 3. [ZENSIERT] 4. Ich war verantwortlich für die Schuhbomber-Operation, die zwei amerikanische Flugzeuge zum Absturz bringen sollte. 5. Ich war verantwortlich für die Operation auf der Insel Filka in Kuwait, bei der zwei Amerikaner getötet wurden. 6. Ich war verantwortlich für den Bombenanschlag in Bali, Indonesien, auf einen Nachtclub, der von Briten und Amerikanern besucht wurde. 7. Ich war verantwortlich für die Planung, die Ausbildung, Prüfung und Finanzierung der neuen oder zweiten Angriffswelle nach 9/11 auf folgende Hochhäuser a. Library Tower, Californien b. Sears Tower, Chicago c. Plaza Bank, Washington State d. Empire State Building, New York City 8. Ich war verantwortlich für die Planung, Finanzierung und weitere Schritte der Operationen in der Straße von Hormus, in der Straße von Gibraltar und im Hafen von Singapur, die das Ziel hatten, amerikanische Kriegsschiffe und Öltanker zu zerstören. 9. Ich war verantwortlich für die Planung, die Ausbildung, Prüfung und Finanzierung der Operation eines Bombenanschlags, der den Panamakanal zerstören sollte. 10. Ich war verantwortlich für die Prüfung und Finanzierung von Attentaten auf einige frühere Präsidenten Amerikas, darunter Präsident Carter. 11. Ich war verantwortlich für die Planung, Prüfung und Finanzierung von Bombenanschlägen auf Hängebrücken in New York. 12. Ich war verantwortlich für die Planung der Zerstörung des Sears Tower, die durch das Entzünden einiger weniger Benzin- oder Öltanker unter ihm oder um ihn herum herbeigeführt werden sollte. 13. Ich war verantwortlich für die Planung, Prüfung und Finanzierung der Operationen, die auf britischem Boden die Zerstörung des Flughafens Heathrow, des Canary Wharf Gebäude und des Big Ben beabsichtigten. 14. Ich war verantwortlich für die Planung, Prüfung und Finanzierung der Zerstörung vieler von Briten und Amerikanern besuchten Nachtclubs auf thailändischem Boden. 15. Ich war nach 9/11 verantwortlich für die Planung, Prüfung und Finanzierung der Zerstörung der New Yorker Börse und anderer Finanzziele. 16. Ich war verantwortlich für die Planung, Finanzierung und Prüfung der Zerstörung von Gebäuden in der israelischen Stadt Eilat mittels Flugzeugen, die in Saudi Arabien starten sollten. 17. Ich war verantwortlich für die Planung, Prüfung und Finanzierung der Zerstörung der amerikanischen Botschaften in Indonesien, Australien und Japan. 18. Ich war verantwortlich für die Prüfung und Finanzierung der Zerstörung der israelischen Botschaft in Indien, Aserbaidschan, den Philippinen und Australien.

Bekenntnis zu globalem Terrorismus

19. Ich war verantwortlich für die Prüfung und Finanzierung der Zerstörung einer Bangkok verlassenden Maschine der israelischen Fluggesellschaft El Al auf thailändischem Boden. 20. Ich war verantwortlich für die Entsendung mehrerer Mudschahedin nach Israel, um Beobachtungen durchzuführen im Hinblick darauf, Anschläge auf wichtige strategische Ziele tief im Inneren Israel auszuüben. 21. Ich war verantwortlich für den Bombenanschlag auf jenes Hotel in Mombasa, das jüdische Reisende der El Al Fluggesellschaft beherbergt. 22. Ich war verantwortlich für den Abschuss einer SA-7 Boden-Luft-Rakete aus russischer Herstellung auf eine in Mombasa startende Maschine der El Al oder einer anderen israelischen Fluggesellschaft. 23. Ich war verantwortlich für die Planung und Prüfung von Anschlägen auf amerikanische Ziele in Südkorea, wie zum Beispiel amerikanische Militärbasen und einige von amerikanischen Soldaten besuchten Nachtclubs. 24. Ich war verantwortlich für die finanzielle, Entschuldigung, ich war verantwortlich dafür, finanzielle Unterstützung an Anschläge auf amerikanische, jüdische und britische Ziele in der Türkei zu geben. 25. Ich war verantwortlich für die notwendigen Untersuchungen, die Anschläge auf Atomkraftwerke zur Stromgewinnung in verschiedenen Staaten der USA betrafen. 26. Ich war verantwortlich für die Planung, Prüfung und Finanzierung eines Anschlages auf das NATO Hauptquartier in Europa. 27. Ich war verantwortlich für die notwendige Planung und Prüfung für die Bojinka Operation, die konzipiert war, zwölf amerikanische Flugzeuge zum Absturz zu bringen. Persönlich überwacht habe ich eine Rundreise, einen Flug von Manila nach Seoul und einen Pan Am Flug. 28. Ich war verantwortlich für einen Attentatsversuch auf Bill Clinton während seines Besuches auf den Philippinen 1994 oder 1995. 29. Ich war verantwortlich für einen Attentatsversuch auf Papst Jonhannes Paul II. während seines Besuches auf den Philippinen."

Bisweilen wird das Verhör grotesk

Bisweilen wird das Verhör grotesk. Nach der Verlesung des 29. Punktes, meldet sich Scheich Mohammed, und sagt: "Ich war nicht verantwortlich, ich hatte einen Teil der Verantwortung." Das klingt so, als wolle er sich, nach dieser langen Liste von Gräueltaten, die er offenbar als Ehre begreift, nicht mit Fremden Federn schmücken. Der Punkt wird flugs neu formuliert und lautet nun offiziell. "29. Ich trage mit Verantwortung bei einem Attentatsversuch auf Papst Johannes Paul II. während seines Besuches auf den Philippinen. 30. Ich war verantwortlich für die Ausbildung und Finanzierung bei dem Attentat auf den pakistanischen Präsidenten Muscharraf. 31. Ich war verantwortlich für den Versuch der Zerstörung des amerikanischen Mineralölunternehmens im Besitz des jüdischen ehemaligen Außenministers Henry Kissinger auf der Insel Sumatra in Indonesien."

"Ich bin ein Feind Amerikas"

Anschließend beginnt Scheich Mohammed mit dem mündlichen Teil seiner Aussage. Zwar spricht er Englisch, aber es ist ein schlechtes Englisch, das auch entsprechend schlecht in dem Protokoll wiedergeben ist. Die Bedeutung der Aussagen muss man sich bisweilen erschließen. In jedem Fall erläutert Mohammed sein Geständnis - und die Motive seiner Taten. Er wolle aus sich keinen Helden machen, in dem er sich dieser Taten rühme, sagt er. Aber es gebe eine Sprache des Krieges. Und dazu gehöre es, Feinde klar zu benennen. "Mit Sicherheit bin ich ein Feind Amerikas", sagt er - und erläutert, wie er die vermeintliche "Kriegsführung" Al Kaidas begreife. Deren Mitglieder führten den "Krieg" gegen die USA wie "Schakale, die in der Nacht kämpfen." Und zwar aus religiösen Motiven. Darin seien sich, sagt er, der erste US-Präsident George Washington und Osama bin Laden übrigens ähnlich. Beide würde er als Helden begreifen. "Er [Osama bin Laden] macht das Gleiche. Er kämpft nur. Er braucht seine Unabhängigkeit." Wenn George Washington im Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien verhaftet worden wäre, sagt der Scheich, dann hätten ihn die Briten sicher auch "feindlicher Kombattant" genannt - aber die Amerikaner hätten ihn für einen Helden gehalten.

"Mir tut das sogar leid"

Der Scheich versucht bei seinen Aussagen immer wieder, die Anschläge Al Kaidas vom Terrorismus abzugrenzen, sie als Kriegshandlungen darzustellen, die sehr wohl etwa mit den Kriegshandlungen der Amerikaner vergleichbar seien. "Wenn Sie sagen, wir seien Terroristen, täuschen Sie die Menschen", sagt er. Es gehe um Krieg. Und im Krieg gebe es Opfer. "Ich fühle mich nicht glücklich, dass 3000 Menschen in Amerika getötet wurden", sagt er. "Mir tut das sogar leid." Er möge es nicht, Kinder zu töten. Auch gebe der Islam niemals grünes Licht dafür, Menschen zu töten. Jedoch gebe es Ausnahmen. Die Amerikaner würden die gleiche Sprache benutzen. Sie hätten Saddam nicht gemocht. Und sie hätten im Irak Menschen getötet. Das sei die gleiche Sprache, die er benutze, sagt der Scheich.

Nach seiner mündlichen Aussage informiert der Vorsitzende den Häftling, dass nun in Washington bestimmt werde, ob es sich bei ihm um einen Kombattanten handele oder nicht. Wenn das nicht der Fall sei, dürfe er mit seiner Überstellung in sein Heimatland rechnen. Um Punkt 14.23 Uhr ist das Verhör zu Ende.

An-Fu Rueß und Florian Güßgen
 
 
KOMMENTARE (10 von 12)
 
042020 (16.03.2007, 13:02 Uhr)
besser wissen
Ja, ihr Krauts wisst eben immer alles besser ?
IsyAltklug (16.03.2007, 12:59 Uhr)
Das Paradies ist nun nah...
was hat dieser Mann noch zu verlieren? Oder besser: wie kann er mit seinem Leben "der Sache" noch dienen? Er wird als Mätyrer sterben. Aussicht auf Freiheit hätte er sowieso nicht mehr gehabt. Für ihn brechen seinem Glauben entsprechend die besseren Zeiten jenseits dieses Lebens an. Nach seiner Auffassung ist ihm ein Platz im Paradies wahrscheinlich sicher. Mein erster Gedanke beim Lesen dieses Geständnisses war, wer in den USA jetzt wieder wie von dieser "Enthüllung" profitiert. Nachprüfbar ist jedenfalls weder was gesagt wurde, noch unter welchen Umständen es zustande kam. Mit Einrichtung des Lagers Guantanamo traue ich den Amerikanern jedenfalls so ziemlich alles zu.
Biermeier (16.03.2007, 05:42 Uhr)
Wer glaubt diese Geschichte?
Hier wird wieder eine Geschichte erfunden, damit Erfolge "bewiesen" werden. Wer kann diese Märchen aus Guantanamo glauben? Alles was von den Amis auf diesem Gebiet erzählt wird, ist verlogen.
germex (15.03.2007, 23:43 Uhr)
0815
bzw den 2 teil davon...
germex (15.03.2007, 23:21 Uhr)
0815
zieh dir das video rein http://youtube.com/watch?v=1b5KdH9ctZg
und guck dir den teil vom pentagon an...
dann können wir nochmal reden...
viele beweise sind sicher weit hergeholt doch das is fakt!
da du dich ja gut mit irgendwelchen sorten auskennst muss ich doch wohl annehmen das du diese selbst konsumierst.
Hubert22 (15.03.2007, 23:21 Uhr)
Kein Scheich
Sheikh ist ein Bestandteil des Namens von Khaled Sheikh Mohammed, er ist allerding kein Scheich wie es im Artikel anklingt (der Scheich ...)
042020 (15.03.2007, 21:05 Uhr)
germex
was hat den im Pentagon eigeschlagen, ja glaube es war eine Schwalbe ?
was rauchst du den "Columbia Gold "
germex (15.03.2007, 20:35 Uhr)
lächerlich
wenn ich 6 jahre lang regelmäßig gefoltert werden würde, tät ich des wohl auch zugeben. irgendwann ist dir selbst der tod lieber. und wer sich mal ein paar videos über den pentagon anschlag anguckt weiss das dort 100%ig
kein flugzeug eingeschlagen ist.
germex (15.03.2007, 20:29 Uhr)
......
wieso sperrt ihr meine beiträge=???
schon mal was von meinungsfreiheit gehört ihr wollt wohl auch die wahrheit vertuschen!!!
waelder (15.03.2007, 19:39 Uhr)
Guantanamo
Ich glaube nicht, dass der Mann die alleinige Verantwortung für all die aufgezählten Verbrechen hat. Durch seine Geständnisse versucht er vermutlich die Aufmerksamkeit von nicht gefaßten Personen ablenken, um ihnen Bewegungsfreiheit zu verschaffen.
Und ob die USA für jede Tat gerichtsverwertbare Belege vorlegen können? Bei vielem werden sie nur die Erklärung der Verantwortung haben, nicht die des Handelns oder des Ausführens.
Was der Mann nach 7 Jahren Haft unter den Bedingungen von US-Militärgefängnissen von sich gibt, wird wahrscheinlich zum größten Teil einer neutralen Prüfung nicht standhalten.
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