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16. März 2009, 15:32 Uhr

Rentner erhalten deutlich mehr Geld

Frohe Botschaft in der Krise: Zum 1. Juli steigen die Renten in Deutschland spürbar an, die Ostdeutschen können sich besonders freuen. Kanzlerin Angela Merkel hofft, dass die höheren Altersbezüge die Konjunktur ankurbeln.

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Die Rentner in Deutschland erhalten ab 1. Juli deutlich höhere Bezüge© Matthias Rietschel/AP

Nach jahrelanger Durststrecke bekommen die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland erstmals wieder deutlich mehr Geld. Zum 1. Juli steigen die Renten im Westen um 2,4 Prozent, im Osten überraschend sogar um 3,4 Prozent. "Die Rentenerhöhung mitten in der Krise zeigt, dass auf unseren Sozialstaat Verlass ist", sagte Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) am Montag in Berlin bei der Bekanntgabe der Zahlen. Mit der gleichzeitigen Senkung des Krankenkassenbeitrags hätten die Rentner insgesamt 5,6 Milliarden Euro mehr in der Tasche. Mit der Anhebung nähmen sie an der Entwicklung des Wohlstandes in Deutschland teil.

So deutlich wurden die Renten nach den Worten des Ministers zuletzt 1994 im Westen und 1997 im Osten angehoben. Die Erhöhung gilt automatisch auch für die rund 7,6 Millionen Bezieher von Hartz-IV- Leistungen, von Sozialhilfe und von Alters-Grundsicherung. Der Hartz-IV-Eckregelsatz steigt damit zur Jahresmitte von 351 auf 359 Euro.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte, die Anhebung von Renten und Hartz-IV-Zahlungen werde die Nachfrage stärken. Angesichts der niedrigen Inflationsrate brächten die Erhöhungen einen echten "Netto- Zugewinn". CSU-Chef Horst Seehofer sagte: "Das war überfällig für die ältere Generation."

Im vergangenen Jahr lag das Rentenplus bei 1,1 Prozent. In den Jahren davor hatte es Nullrunden oder Erhöhungen deutlich unter der Inflationsrate gegeben. Scholz betonte, die "kräftige Rentensteigerung" hätten sich die Ruheständler "redlich verdient". Dies bringe "einen Schub für die Binnennachfrage".

Scholz verweigert Prognose für die kommenden Jahre

Als Grund für die überraschend deutliche Anhebung im Osten nannte Scholz die Lohnentwicklung. In den neuen Ländern habe sich der Aufholprozess in den vergangenen Jahren fortgesetzt. So gab es im Osten bei den Pro-Kopf-Bruttolöhnen ein Plus von 3,1 Prozent, im Westen von 2,1 Prozent. Mit der neuen Berechnung seien statistisch bislang nicht erfasste Entwicklungen im Osten bereinigt worden.

Scholz wollte sich auf keine Rentenprognose für die kommenden Jahre einlassen. So lehnte er es ab, Zeitpunkt und Ausmaß einer eigentlich für 2012 in Aussicht gestellten Senkung des Beitragssatzes von derzeit 19,9 Prozent zu nennen. Es sei lediglich sicher, dass es bis 2019 keine höheren Beiträge geben werde. Die Rentenfinanzen seien stabil, das Finanzpolster für die nächsten Jahre sei gut.

Die Ankündigung stieß auf ein grundsätzlich positives Echo. Allerdings sei Jubel unangebracht, da ein Plus von 2,4 Prozent nicht ausreiche, kritisierte Linksfraktions-Vize Klaus Ernst. Der Sozialverband VdK sprach von einem "Hoffnungsschimmer" und forderte die Rückkehr zur dynamischen Rente. Der Verband Volkssolidarität nannte die Anhebung "erfreulich", auch wenn damit der seit 2003 eingetretene Wertverlust der Renten nicht ausgeglichen werde.

DPA
 
 
KOMMENTARE (10 von 59)
 
Dirk_37 (18.03.2009, 02:02 Uhr)
@knilch
Ja, mein persönliches Exempel taugt sicherlich nicht als statistischer Mittelwert, daß habe ich ja gar nicht behauptet. Es sollte lediglich aufzeigen, daß man i.d.R mehr einbezahlt als man rausbekommt. Denn nicht jeder wird 90, wie Sie behaupteten. Schön wärs zwar aber das wäre der Kollaps für die Kassen:-) . Seien wir nicht kleinlich und rechnen Zinseszinseffekte, Inflation und Anpassungen gegeneinander auf: im Endeffekt taugt es als Altersvorsorge im Sinne einer Geldanlage nicht! Allerdings räume ich auch Vorteile des "Generationenvertrags" ein, jedoch hat er einen eklatanten handwerklichen Fehler: seit min. 30 Jahren weiß jeder um die demographische Entwicklung und die Tatsache, das Rentner tatsächlich etwas älter werden! Daraus ergibt sich eine Art Altersquotient von derzeit ca 30 Rentner/ 100 Beitragszahler und der soll sich bis 2050 verdoppeln! Demnach (wieder mathematisch nicht korrekt aber zur Verdeutlichung:-)) stehen den Rentnern in 40 Jahren die Hälfte der Beiträge zur Verfügung, was de facto einer Halbierung des jetzigen Standards entspräche. Wird am System nichts geändert, wird sich unser Volk zu einem greisen Haufen von Hilfsbedürftigen und Sozialfällen entwickeln.
...
Nun erklären Sie das mal dem Berufsanfänger, daß er zwar die jetzige Rentner-Generation bezahlen soll, später aber nichts dafür erwarten darf! Gut, irgendwo muß man mal anfangen, leider wurde das zu lange versäumt. Eine Basisrentenabsicherung für alle, ohne Ausnahme, Einbeziehung der Familienzeiten (Erziehung/Pflege), erhöhter Beitrag für doppelverdienende kinderlose Haushalte, deutliche Senkung des AN-Anteils um sich eine private Absicherung überhaupt leisten zu können... alles nachdenkenswerte Punkte. Das Rentenniveau muss gesenkt werden,natürlich in kleinen Schritten, sonst haben wir bald gar keines mehr! Da werden sicher einige Rentner maulen, das kann ich nachvollziehen. Und einige der jungen Einzahler auch, denn die bezahlen in ein aus deren Sicht unlukratives System, auch das kann man verstehen. Wer die Rentenversicherung aber weiterhin als sozialstaatliche Notwendigkeit erachtet, und ich tue das sehr wohl(nur halt nicht so wie es derzeit läuft), der muss auch bereit sein unangenehme Wahrheiten zu ertragen. Alles andere ist Betrug an der nächsten Generation, sowohl Beitragszahler als auch Rentner ( und von letzteren werden wir bald schon eine Menge mehr haben!!!). MfG Dirk
knilch_59 (18.03.2009, 00:13 Uhr)
@jomimo
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Häh? Von den 1.200 € Erwerbsminderungsrente gehen noch die Krankenkassenbeiträge ab – rund 100 €. Bleiben also noch 1.100 € „zum Leben“. Wie schon geschrieben – es geht um eine Basisabsicherung, nicht um Luxus, also ist das nicht zu beanstanden.
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Das mit den 60 € KK-Beiträgen verstehe ich nur, wenn Ihre Schwester noch weitere Renteneinkünfte aus einer betrieblichen Altersversorgung hat – das wären dann immerhin weitere rund 350 € Brutto, von denen sie alleine die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zu leisten hat
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Fazit: Unser soziales Sicherungssystem sichert Ihrer Schwester – leidlich inflationssicher – ca. 1.550 € brutto / 1.350 € netto bis an ihr Lebensende. Sie hat einen Rechtsanspruch auf angemessene Anpassungen beider Rentenbausteine. Das ist ein Versorgungsniveau, das KEIN anderer Staat seinen Bürgern bietet. Die Länder, in denen die Altersvorsorge kapitalgedeckt ist, haben angesichts der Finanzkrise Rentenkürzungen in der Größenordnung von 15 bis 25 % zu verkraften. Dagegen haben wir das Rentnerparadies verwirklicht – bei uns schreien die Rentner schon (zu recht!), wenn sie mal bei einer Erhöhung nicht voll berücksichtigt werden.
jomimo (17.03.2009, 21:52 Uhr)
@ knilch
- heute noch auf hohen Rossen, morgen durch die Brust geschossen.
Willkommen im Club, lieber Knilch!!
jomimo (17.03.2009, 21:44 Uhr)
Meine Schwester (60) ist nun schwerbehindert
sie hat 45 Jahre eingezahlt (West) und und darf nun rechnen, wie sie mit 1207 BRUTTO ihren Lebensabend gestalten kann. Nun gehen noch dummerweise 10% KV etc. herunter und noch 10,5 Bestrafung und noch ca. EUR 60 monatlich als KK Beitrag für betr. Altersvorsorge davon weg. Sie reiste nicht 2 x im Jahr nach Teneriffa, sondern hat investiert in die Erhaltung ihres Hauses + dessen Abbezahlung - und nun?
Kommentare erwünscht!
knilch_59 (17.03.2009, 21:34 Uhr)
@Dirk_37
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Das ganze System ist nicht in Ordnung – stimmt! Der Fehler basiert darauf, dass gesellschaftlich relevante Nicht-Erwerbsarbeit nicht angemessen berücksichtigt wird. Solange sich Erwerbsausfälle wie Kindererziehung oder Pflege Angehöriger Renten mindernd auswirken, besteht dort Handlungsbedarf, weil Egomanie nicht nur während des Erwerbslebens, sondern auch noch danach honoriert wird.
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Aber Ihr Rechenbeispiel hinkt trotzdem. Indem Sie auf der Einzahlungsseite sowohl Inflationselemente herausrechnen als auch unser Senioritätsprinzip bei der Gehaltsfindung außer Acht lassen, setzen Sie voraus, dass bei uns auch Mitt-Zwanziger schon 65.000 € jährlich brutto verdienen können. Aber das sind nur wenige, absolute Ausnahmen. Und genauso wäre es auch bei der privaten Einzahlung – kein Berufseinsteiger schafft da die 13.000.
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Ich bin grundsätzlich durchaus Fan des Generationenvertrags, der nicht nötigen Gesundheitsprüfung und damit der Versicherbarkeit von jedermann. Es kann deshalb nur darum gehen, die Gesetzliche Rentenversicherung zu stärken, indem man auch die Abwahloption für bestimmte Berufsgruppen abschafft und dort alle pflichtversichert sein müssten.
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Aber leider – die Rentenhöhe wird letztlich definiert durch die Einzahlungen. Wenn Sie sich mit den Forschungsergebnissen von Nell-Breuning (kath. WiWi und Sozialtheologe, der die Adenauer-Rentenreform mit gebastelt hat) vertraut machen, werden Sie erkennen müssen, dass JEDE Rente letztlich immer nur durch die Produktivität der dann Erwerbstätigen gedeckt ist.
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(Extrem verkürztes Beispiel: Angenommen, 20 Mio Rentner möchten jeden Monat 1.000 € aus ihren Investmentfonds herauslösen. Denen stehen 20 Mio aktive Erwerbstätige gegenüber, die aber jeden Monat nur 500 € sparen können – was macht dann der Markt mit dem Vermögenswert der Rentner?)
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Deshalb ist es letztlich egal, wie viel jemand eingezahlt hat – jedenfalls für die Kaufkraft der Rente – nominelle Geldbeträge sagen nichts aus. Bedeutend ist nur das Verhältnis der eigenen Einzahlungen zum Rest der Rentner (der gleichen Alterskohorte). Hat man mehr eingezahlt, bekommt man mehr.
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Bitterböse Erkenntnis: Für die tatsächlich zur Verfügung stehende Rente ist tatsächlich die voraussichtliche Dauer der Rentenzahlung höchst relevant. Und damit natürlich das Renten-Eintrittsdatum. Es geht also weniger um die Dauer der Einzahlung als um den Beginn der Rentenzahlung, will man die gesetzliche Rentenversicherung dauerhaft sicher gestalten. Vielleicht könnte man etwas basteln, wo tatsächlich nur 35 oder 40 Jahre einzahlen ausreichen. Aber nicht leidlich inflationssicher, existenzsichernd und schon mit 60 Jahren die Auszahlungsphase beginnend! Den Rest habe ich schon vorher im thread beschrieben.
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Sorry – ist bitter, aber leider wahr.
Dirk_37 (17.03.2009, 18:01 Uhr)
Die Höhe ist nicht in Ordnung, wie das ganze System!!!
Mein Arbeitgeber und ich bezahlen jährlich um die 13.000€ in den Topf. Wenn ich daß mit nur 40 Berufsjahren ohne andere Einflüsse wie Inflation oder Gehaltsanpassung sehe,dann kommen so in etwa 1/2Mio. € raus. Gehe ich dann in Rente stünden mir 20 Jahre lang in etwa 2.200€/Monat zu. Läge ich das Geld aber privat an (wie eben Selbständige oder bestimmte Berufsgruppen), dann käme weit mehr unterm Strich für mich raus! Nein, die Höhe ist also nicht in Ordnung und auch schon deshalb, weil man als ordentlicher Rentner ( mit 67 Jahren) gefälligst bis zum 87. Geburtstag warten muss, um wenigstens keinen Verlust zu machen! Und das ist beileibe nicht das Durchschnittsalter der Deutschen. Nicht jeder heutige Zweipersonen-Rentnerhaushalt hat auch zwei volle Renten. Und das wird auch in Zukunft nicht anders werden, deshalb frage ich mich schon, wieso manche verpflichtet sind in eine schlechte Finanzierung einzubezahlen und andere, die es sowieso besser haben, sich gewinnbringende Optionen offenhalten dürfen? Ich bin bestens versorgt, privat. Neben meiner staatlichen Rente, die so sicher ist wie ein Sechser im Lotto,mfG Dirk
knilch_59 (17.03.2009, 12:13 Uhr)
@mupfeline
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Sie wollen ein ganz anderes Rentensystem? Ja, ich auch! Aber wir haben nun mal das, was wir haben. Also die Rente, deren Leistungen sich an den Einzahlungen aus Erwerbsarbeit orientiert.
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Wenn Sie nur 38 Jahre eingezahlt haben – sagen wir mal ab 20 – sind Sie mit 58 verrentet worden. Ihre Einzahlungen müssen Sie also nicht nur für 20, sondern sogar für 27 Jahre finanzieren. Dem entsprechend beträgt ihr monatlicher Rentenanspruch eben nur 3/4 dessen, was Ihnen ab 65 zugestanden hätte. Und dann hätten Sie ja auch mehr eingezahlt, so dass Sie, bei Erreichung der Regel-Altersrente ca. doppelt so viel zu bekommen hätten.
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Ich verfluche täglich Norbert Blüm und die CDU, die diesen Wirkmechanismus einfach so, weil es in den späten 80ern bis Mitte der 90er Jahre politisch opportun war, über Bord geworfen haben. Nur so ist es zu erklären, dass Menschen wie Sie in eine Falle gelockt wurden zwischen unfinanzierbarem Anspruchsdenken beim Bürger und der Realität, dass man Geld eben nur einmal ausgeben kann. Die Große Rentenreform ist seit mittlerweile 25 Jahren überfällig, aber wir haben das Rad mit den Sch…-Vorruhestandsregelungen mehrfach in die falsche Richtung gedreht. Die Legende vom „goldenen Rentnerdasein“ ist ein Verbrechen. Für Normalarbeitnehmer und im Rahmen dessen, was eine gesetzliche Sozialversicherung leisten kann, geht es darum, den Lebensabend (also die Zeit, ab der man nicht mehr arbeiten KANN) auskömmlich zu gestalten. Ohne Luxus, aber auch ohne existenzielle Sorgen. Wer mehr haben möchte, muss Eigenvorsorge betreiben. Und wenn die nicht aufgeht, ist das auch nicht Schuld des Staates!
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Die Rentenhöhe geht bei uns völlig in Ordnung. Wir haben nur dann ein Problem, wenn Menschen unverschuldet (!) eben nicht die besagten 45 Jahre oder bis 65 erwerbsarbeiten können. Aber meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass diejenigen, die am Lautesten jammern, eben auch sehr oft diejenigen sind, die sich selbst am Wenigsten gekümmert haben.
NewWorld (17.03.2009, 10:29 Uhr)
@Corazito3333
Entweder können oder wollen Sie nicht verstehen, was ich geschrieben habe. Ich habe nicht von reichen Leuten wie Zumwinkel gesprochen und auch nicht von Rentenkürzungen. Es lediglich totaler Blödsinn, eine Rentenerhöhung als Konjunktur-Maßnahme zu verkaufen. Und es ist Fakt, dass viele Renten im Ausland augegeben werden. Aber wahrscheinlich sind sie garnicht in der Lage, das zu verstehen, weil sie hier nur hetzen wollen. Na dann noch viel Spass dabei.
ZITAT "und New World
Sie meinen diese Leute sind steinreich oder wie, so wie Ackermann, Zumwinkel und co. - und drum sollte man ihrer Meinung nach Renten kürzen, weil die sich ein schönes luxuriöses Leben machen oder wie??? sehr realtiätsremd ihre Denke"
mona.lisa (17.03.2009, 10:29 Uhr)
@mupfeline - Die Finanzierung ist nun wirklich das einfachste...
... wie bisher auch immer in solchen Fällen:
einfach neue Kredite aufnehmen!
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Nach dem Motto aller Politiker:
was scheren mich die Finanzierungsprobleme der nächsten Generation!
mupfeline (17.03.2009, 10:22 Uhr)
@guiness1
Na klar sind das Wahlgeschenke, die Rentenerhöhungen genauso wie die Hilfe für die Opel-Mitarbeiter, die Auto-Beihilfe usw. Das sind alles Wahlgeschenke die hinterher bezahlt werden müssen, irgendwie bezahlt.
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