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Das Timing ist für Guttenberg perfekt: Die Staatsanwaltschaft hat das Plagiatsverfahren gegen ihn eingestellt. Ganz ungeschoren blieb der CSU-Politiker, der an einem Comeback arbeitet, aber nicht.
Gute Show, kollektive Amnesie, schnelle Rückkehr? So einfach scheint es für Plagiator Guttenberg doch nicht zu werden. Das Presseecho auf seine Läuterung jedenfalls ist skeptisch.
In der Plagiatsaffäre um Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Staatsanwaltschaft Hof ihr Ermittlungsverfahren gegen den CSU-Politiker gegen eine Zahlung in Höhe von 20.
Morgenstund hat Gold im Mund - das dachten sich wohl drei Mitarbeiter eines Krematoriums. Über drei Jahre entnahmen sie der Asche von verbrannten Toten das Zahngold und wurden wegen Störung der Totenruhe angeklagt. Das Amtsgericht Hof fällte nun ein überraschendes Urteil.
Der fränkische Porzellanhersteller Rosenthal ist zahlungsunfähig. Das Traditionsunternehmen folgt damit dem irischen Mutterkonzern Waterford Wedgwood in die Pleite, der zu Beginn der Woche zusammengebrochen war.
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