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Der SPD-Linke Niels Annen verliert sein Direktmandat im Hamburger Wahlkreis Eimsbüttel, Annens politische Freunde fordern den Kopf des mutmaßlichen Drahtziehers Johannes Kahrs. Peinlich für Parteichef Müntefering: Er konnte den erneuten Krieg der SPD-Flügel nicht verhindern.
Nur eine Stimme hat den Ausschlag gegeben: Niels Annen ist im Kampf um ein Direktmandat für den Hamburger Bundestagswahlkreis Eimsbüttel knapp gescheitert. Dabei war sein siegreicher Gegner Danial Ilkhanipour zuvor heftig kritisiert worden.
Wie halten es die SPD-Linken mit Angela Merkel? Im stern.de-Interview sagt der Neu-Abgeordnete Niels Annen, wie er die CDU-Chefin einschätzt und weshalb er die Ressort-Verteilung bedauert.
Anfang September wurde SPD-Chef Kurt Beck wie ein Hund vom Hof gejagt. Knapp drei Monate später ist klar: Seine Nachfolger Steinmeier und Müntefering bekommen den Laden auch nicht in den Griff. Die Flügel beharken sich, die Umfragewerte sind mies. Eine Bestandsaufnahme.
Amerika hat gewählt, Barack Obama ist der strahlende Sieger. Welche Folgen hat das für die deutsche Regierung? Auf stern.de debattieren der McCain-Sympathisant Eckart von Klaeden (CDU) und der Obama-Fan Niels Annen (SPD).
Nur knapp sind Kurt Beck und der Vorstand einer Blamage entkommen. Die Delegierten redeten die geplante Bahn-Privatisierung in Grund und Boden, Beck musste die heikle Entscheidung vertagen. Der Verlierer des Abends: Verkehrsminister Tiefensee.
Am Hamburger Dammtorbahnhof gröhlte ein Haufen Rechter - während im Kongresszentrum nebenan die SPD einen Antrag zum Rechtsextremismus debattierte. Der Antrag fordert ein Verbot der NPD.
Die Opposition verstärkt den Druck. Weiter harren tausende Demonstranten auf dem Tahrir-Platz in Kairo aus. Auch die Ablösung des verhassten Innenministers brachte Ägyptens Präsident Husni Mubarak keine Atempause. Der morgige Dienstag könnte die Entscheidung bringen. stern.de dokumentiert den siebten Tag der Massenproteste am Nil.
Kurioser Fall vor dem Stuttgarter Landgericht: Ein Antifaschist ist angeklagt, weil er Buttons mit durchgestrichenen Hakenkreuzen verkauft - und damit "verfassungsfeindliche" Symbole.
In einer gesonderten, schriftlichen Erklärung haben drei SPD-Abgeordnete erläutert, weshalb sie die Gesundheitsreform ablehnen. Die Kritik ist dabei so scharf formuliert, dass sie dem Fraktionschef die Zornesröte ins Gesicht treiben dürfte.
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