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Die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre ist nach Einschätzung der Bundesregierung vertretbar, da sich die Beschäftigungslage für ältere Menschen deutlich verbessert hat.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich für ältere Menschen in den vergangenen Jahren offenbar deutlich verbessert.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich für ältere Menschen in den vergangenen Jahren einem Zeitungsbericht zufolge deutlich verbessert.
Die im Prüfbericht der Bundesregierung zur Rente mit 67 errechnete Beschäftigungsquote älterer Menschen ist nach Ansicht von Gewerkschaften und Sozialverbänden weiter unzureichend.
Nach wochenlangem Streit hat die SPD-Spitze heute einen Kurswechsel bei der Rente mit 67 gebilligt. Der Vorschlag von SPD-Chef Sigmar Gabriel sieht vor, den Einstieg erstens zu verschieben und zweitens daran zu binden, wann die Hälfte der 60- bis 64- Jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist.
Die SPD will sie aussetzen, die Grünen auch, Sozialverbände fordern ihr gänzliches Aus und Wirtschaftsexperten geht sie nicht weit genug: Über die Rente mit 67 ist eine neue Debatte voll entbrannt.
Ebenso wie SPD-Parteichef Sigmar Gabriel plädiert der Rentenexperte der Grünen für ein Aussetzen der Rente mit 67.
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