Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Kaum hat sich die schwarz-gelbe Koalition auf eine Aufkündigung des Atomausstiegs geeinigt, formiert sich der Widerstand. Die Grünen gehen davon aus, dass nicht nur AKW-Gegner auf die Straße gehen werden.
Der Regierungswechsel sichert der Atomindustrie Zusatzgewinne in Milliardenhöhe. Mit diesem Geld könnte die Energiewende vollzogen werden. Doch es gibt Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Konzerne.
Während SPD-Chef Kurt Beck auf den Atomkonsens pocht, hat Fraktionschef Peter Struck eine leichte Kursänderung seiner Partei signalisiert. Längere AKW-Laufzeiten seien möglich, wenn im Gegenzug der Ausstieg aus der Atomtechnologie "verbindlich" im Grundgesetz festgeschrieben werde.
Die Grünen wollen den Zeitplan der schwarz-gelben Bundesregierung für einen Atomausstieg bis 2022 mittragen, der Atomausstieg soll im Grundgesetz festgeschrieben werden.
Grünen-Chefin Claudia Roth hat an ihre Partei appelliert, sich nicht gegen den geplanten Atomausstieg der Bundesregierung zu stellen.
Vor dem Sonderparteitag der Grünen zum Atomausstieg zeichnet sich Widerstand gegen den Kurs der Parteispitze ab.
Der Fahrplan zum Atomausstieg steht: Bis 2022 gehen nach und nach die Meiler vom Netz, das AKW Grafenrheinfeld ist als nächstes dran. Auch Details zum Netzausbau und zur Gebäudesanierung stehen - ein Überblick.
Zwischen der deutschen Energiebranche und der Bundesregierung bahnt sich ein Konflikt über die finanziellen Folgen des Atomausstiegs an. SPD und Grünen monieren dagegen die Architektur der Pläne von Kanzlerin Merkel - und zweifeln an einer parteiübergreifenden Einigung.
Trotz des angestrebten schnelleren Atomausstiegs will Bayern an der Erkundung des Salzstocks Gorleben in Niedersachsen festhalten.
Die von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eingesetzte Ethikkommission empfiehlt in einem Gutachten den Atomausstieg bis 2021. Eigentlich sollte das Ergebnis der Kommission erst Ende Mai bekannt werden. Doch irgendjemand scheint Interesse an der verfrühten Veröffentlichung des Gutachtenentwurfs zu haben.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?AKW Atom Atom-Ausstieg Atomausstieg Atomkraft Atomkraftwerk Atomkraftwerke Baden-Württemberg Brüderle Cem Özdemir CSU-Generalsekretär Grünen-Politikerin Japan Kernkraft Peter Friedrich Regierung Roth RWE Wirtschaftsminister
Angela Merkel Annette Schavan Bärbel Höhn Claudia Roth Erhard Eppler Erwin Huber Frank-Walter Steinmeier Jürgen Großmann Jürgen Trittin Kurt Beck Markus Söder Michael Glos Norbert Röttgen Rainer Brüderle Reinhard Bütikofer Renate Künast Sigmar Gabriel Tanja Gönner Thomas Oppermann Volker Kauder
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
17:05
Ackermanns Hinterlassenschaft
Die Baustellen der Deutschen Bank
09:47
Spanische Bankenkrise
Bankia-Rettung erfordert weitere Milliarden
12:29
Steuer-Stichtag 31. Mai
Zeit gewinnen bei der Steuererklärung
11:38
"Finanztest"
Banken versagen bei der Beratung
16:50
Tagesgeld und Festgeld
Tipps für die Jagd nach guten Zinsen
18:05
Inflationsangst
Das Schreckgespenst aus dem Blätterwald