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Anderthalb Wochen nach seiner Ernennung besucht Bundesumweltminister Peter Altmaier heute das marode Atommüll- Lager Asse bei Wolfenbüttel. Er will sich über die Probleme bei der geplanten Bergung informieren.
Im maroden Atommüll-Lager Asse soll unmittelbar nach dem Besuch von Bundesumweltminister Peter Altmaier eine erste Kammer angebohrt werden, in der radioaktive Abfälle lagern.
Alles nur ein Zufall? Der neue Umweltminister Peter Altmaier hat das Atommüll-Problem im maroden Lager Asse zur Chefsache erklärt. Prompt kommt die Sache in Gang.
Fast ein Jahr nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima haben tausende Menschen in Tokio gegen Atomenergie demonstriert.
Wie soll das strahlende Problem Asse gelöst werden? Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, die 126.000 Fässer aus dem einsturzgefährdeten Atommüll-Lager herauszuholen. Vorher soll der radioaktive Abfall aber untersucht werden.
Es ist das größte strahlende Problem Deutschlands: das marode Atomendlager Asse. Nun steht die Empfehlung des Bundesamtes für Strahlenschutz an, was aus dem Atommüll werden soll. Nach einem Medienbericht sollen die 126.000 Fässer aus der einsturzgefährdeten Grube herausgeholt werden.
Bodenerschütterungen auf dem Gelände des Atommüll-Lagers Asse haben die Kammer 4 der Anlage instabil gemacht. Laut Bundesamt für Strahlenschutz haben dies Routinemessungen gezeigt. Die Schäden könnten dazu führen, dass Teile der Decke auf dort gelagerte radioaktive Abfälle stürzen.
Längere Laufzeiten für deutsche Kernkraftwerke hin oder her: Noch immer ist nicht klar, wo der anfallende Atommüll seine letzte Ruhe finden soll. Die Atomlobby hofft auf eine Entscheidung mit Signalwirkung, die die Stimmung der Bevölkerung endgültig kippen lassen könnte.
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