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Waren die Behörden bei der Aufklärung der NSU-Mordserie auf dem rechten Auge blind? Bayerns Ex-Innenminister Beckstein kann bei seiner Befragung vor dem Untersuchungsausschuss keine Versäumnisse erkennen.
Bayerns früherer Innenminister Günther Beckstein (CSU) hat Vorwürfe gegen ihn und die Landesbehörden im Umgang mit der Neonazi-Mordserie vehement zurückgewiesen. Es habe einfach keine heiße Spur gegeben, die den Anfangsverdacht eines fremdenfeindlichen Verbrechens bestätigte.
Bayerns früherer Innenminister Günther Beckstein sieht nach wie vor keine Versäumnisse der bayerischen Behörden bei den Ermittlungen zur Neonazi-Mordserie mit zehn Todesopfern. Es sei zwar höchst bedauerlich, dass die Täter damals nicht gefasst wurden, sagte Beckstein in Berlin.
Bayerns früherer Innenminister Günther Beckstein hat Vorwürfe gegen ihn und die bayerischen Behörden im Umgang mit der Neonazi-Mordserie vehement zurückgewiesen.
Der frühere bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU) hat Vorwürfe zurückgewiesen, die Ermittlungsbehörden hätten nach der Mordserie an Migranten einen möglichen rechtsextremen Hintergrund nicht intensiv genug verfolgt.
Mit einer Befragung des früheren bayerischen Innenministers Günther Beckstein setzt der Untersuchungsausschuss des Bundestages zu den Morden der rechtsextremen Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) heute seine Beweisaufnahme fort.
Bayerns Ex-Innenminister Günther Beckstein hat schon zu Beginn der Neonazi-Mordserie ein fremdenfeindliches Tatmotiv für möglich gehalten.
Bayerns Landesregierung soll die fatale Übernahme der österreichischen Bank Hypo Groupe Alpe Adria durch die BayernLB forciert haben. Was in Protokollen festgehalten sein soll, bringt die früheren Ministerpräsidenten Stoiber und Beckstein unter Druck. Denn profitiert haben sollen von dem Deal vor allem Familien mit Insiderinformationen.
Posten weg, Auto weg, Sekretärin weg - Günther Beckstein, Ex-Ministerpräsident, hat hinter sich, was einige Politiker nach der Bundestagswahl noch vor sich haben. stern.de hat nachgefragt.
Er ist einer der vielen Gefallenen auf Seehofers Schlachtfeldern: Günther Beckstein, ehemaliger bayerischer Ministerpräsident. Im WebTV-Interview im "Café Einstein" spricht er über Glos, Guttenberg, Seehofer und die brutale Verjüngungskur der CSU.
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