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Bei der Wahl im September hat die Berliner CDU nach zehn Jahren wieder die Chance mitzuregieren. Spitzenkandidat Frank Henkel ist für manche bodenständig, für andere ein Hardliner.
In einer Disziplin ist Altkanzler Gerhard Schröder ungeschlagen: Im Schütteln von Kleingärtnerhänden. Mit Klaus Uwe Benneter besuchte er jetzt eine Laubenpieperkolonie. Politische Aussagen blieb Schröder schuldig, dafür bekamen die Besucher eine Wiederholung von früher: Die vor vier Jahren abgesetzte Gerd-Show.
Im Südwesten Berlins gibt es einen Bezirk, der in Sachen Wahlbeteiligung alle Rekorde bricht: Steglitz-Zehlendorf. Bei der Bundestagswahl 2005 gingen hier 83,6 Prozent der Wähler zur Urne - der bundesweite Spitzenwert. Aber liegt es allein daran, dass hier mehr Menschen Polohemden tragen als anderswo?
Der Justitiar der SPD-Fraktion, Klaus Uwe Benneter, lehnt eine Bewährungsstrafe für Ex-Post-Chef Klaus Zumwinkel ab. Im stern.de-Interview forderte Benneter außerdem, eine Steuerverwaltung des Bundes einzurichten, um Fälle von Steuerbetrug einheitlich behandeln zu können.
Vom Rausgeworfenen zum Retter: Der neue SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter soll der Basis mehr Reformwillen einflößen. In der Bundespolitik ist er ein beschriebenes Blatt.
Klaus Uwe Benneter von der Berliner SPD soll neuer Generalsekretär der Sozialdemokraten werden. Der Schröder-Freund und ehemalige Juso-Vorsitzende gilt als "Lieblingslinker" des Kanzlers.
Der SPD-Vorstand hat einstimmig Fraktionschef Franz Müntefering als neuen Parteivorsitzenden und Nachfolger von Gerhard Schröder nominiert.
Nach dem Rücktritt von Gerhard Schröder als Parteivorsitzender ist die SPD bemüht, offene Stellen zu besetzen. Neuer Generalsekretär soll der Bundestagsabgeordnete Klaus Uwe Benneter werden.
Schröder muss weg, Merkel muss ins Kanzleramt - sonst gibt es nach dem Willen der CDU keine große Koalition. Vor dem zweiten Treffen von Union und SPD hat die Union ihr Personal-Ultimatum erneuert. Die CDU-Chefin zeigte sich dabei locker-selbstbewusst - und lächelte sogar.
Die Bundesregierung glaubt die Schuldigen am Unmut über die Arbeitsmarktreformen gefunden zu haben. Im Visier sind nicht mehr nur die üblichen Verdächtigen.
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