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Bundesverteidigungsminister Peter Struck (SPD) gerät wegen der umstrittenen Beraterverträge seines Ministeriums mit dem Münchner Unternehmensberater Roland Berger unter Druck.
Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement hat das Vorgehen der Bundesagentur für Arbeit verteidigt, sich bei ihrem Umbau von externen Beratern helfen zu lassen. CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer spricht dagegen von "Täuschung".
Die Luft für BA-Chef Florian Gerster wird immer dünner. Drei neue Berater-Verträge wurden bekannt, die jetzt überprüft werden. Nach einer Sitzung des BA-Verwaltungsrates soll Gerster "keine grenzenlose Rückendeckung" mehr haben.
Neue Details in der Affäre um das rätselhafte Millionenvermögen des früheren BayernLB-Vorstands Gribkowsky: Ein Teil der 50 Millionen Dollar soll in Berlin investiert worden sein, die Staatsanwaltschaft hat offenbar weitere Hinweise auf die Formel 1 - und auch deren Chef Bernie Ecclestone hat sich zu Wort gemeldet.
Der frühere BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky sitzt in Haft. Die Staatsanwaltschaft München wirft ihm Untreue und Steuerhinterziehung vor. Hintergrund ist ein Millionendeal der Landesbank mit Anteilen an der Formel 1-Rennserie.
Im Zusammenhang mit den Finanzaffären um die Milliardärin Liliane Bettencourt hat der L'Oréal-Kosmetikkonzern seine umstrittenen Beraterverträge mit einem Freund der reichsten Frau Frankreichs aufgelöst.
Mitarbeiter des Essener Anlagenbauers Ferrostaal sollen durch Schmiergeldzahlungen Aufträge an Land gezogen haben. Aufgrund dieses Verdachtes wurden die Zentrale und 16 weitere Gebäude des Unternehmens durchsucht, eine Person wurde festgenommen. Der Ermittlungen richten sich auch gegen Mitglieder des Vorstandes.
Mit Spannung blicken die Amerikaner auf Barack Obama, der in der Nacht seine erste große Rede als US-Präsident halten wird. Die ersten vier Wochen seiner Amtszeit waren durchwachsen. Vieles hat Obama in Gang gesetzt - nicht alles war erfolgreich. stern.de gibt einen Überblick über die größten Projekte.
Siemens verlangt wegen des milliardenschweren Schmiergeldskandals Schadenersatz von ehemaligen Zentralvorständen. Neben den Ex-Konzern-Bossen Heinrich von Pierer und Klaus Kleinfeld will der Technologie-Konzern neun weitere Spitzenmanager verklagen.
Noch mehr schlechte Nachrichten für Unicef: Nun droht auch das Unternehmen Payback damit, dem Kinderhilfswerk den Geldhahn zuzudrehen. Mit zwei Millionen Euro ist das Rabattpunke-Unternehmen ein bedeutender Spender. Aber: Unicef kann den Spendenverlust noch abwenden.
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