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Nach dem Fund einer Wasserprobe mit erhöhten Radioaktivitätswerten in dem als Atommülllager benutzten früheren Bergwerk Asse in Niedersachsen fordern die Grünen eine schnelle Räumung.
Der Verbleib der vermeintlich verschwundenen 2285 Brennelementkugeln aus dem stillgelegten Atomreaktor Jülich scheint endgültig geklärt.
Der Verbleib der vermeintlich verschwundenen 2285 Brennelementekugeln aus dem stillgelegten Atomreaktor Jülich scheint endgültig geklärt.
Der Salzstock Asse löst sich langsam auf. In ihm liegt nicht nur atomarer Abfall, sondern auch Arsen und Blei. Das "Versuchsendlager" wird zu Deutschlands gefährlichster Deponie.
In einer einsturzgefährdeten Kammer des Atommülllagers Asse sind Behälter entdeckt worden, die unbekannte radioaktive Stoffe enthalten sollen. Zunächst wollen Experten jedoch den Teil des Lagers vor dem Einsturz bewahren und sich dann um die Behälter kümmern.
Das marode Atommülllager Asse steht künftig unter der Zuständigkeit des Bundesumweltministeriums. Damit wird das "Versuchsendlager", das bisher lediglich als Forschungsbergwerk galt, künftig nach Atomrecht behandelt. Nach wie vor gibt es jedoch noch kein schlüssiges Konzept zur Schließung der Lagerstätte.
Rund 130.000 Fässer mit Uran und Plutonium lagern im ehemaligen Salzstock Asse II bei Wolfenbüttel. Der Betreiber hat allerdings erst nach intensiver Nachfrage zugegeben, dass es ein Caesium-137-Problem gibt. Das zuständige Ministerium ist empört, die Atommüllgegner sind entsetzt.
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