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19. Februar 2007, 10:00 Uhr

Über die Abgase der Grünen-Spitze

Schlappe 12,1 Liter hat der Audi A8 verbraucht, mit dem die Grüne Renate Künast, damals, als Verbraucherministerin, von Termin zu Termin geeilt ist. Ihr Parteivorstand ist ähnlich standesgemäß unterwegs - dank zweier netter Spenden aus München. Von Hans Peter Schütz

 

Künast nebst Dienstwagen: Nix mit Hybrid im Juni 2005© Marc Darchinger

Ziemlich schrill hat diese Woche Renate Künast von der Kanzel der Öko-Moralistin getönt, jetzt müssten hierzulande Industrie und Regierung dem umweltfreundlichen Hybrid-Auto Vorfahrt verschaffen. Da sei die grüne Fraktionsvorsitzende an ihre Zeit als Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erinnert: Damals fuhr sie immer sehr standesgemäß vor – im Audi A8 L TDI, 223 PS, 12,1 Liter im Stadtverkehr. Und es sei daran erinnert, dass der Vorstand der Grünen sich derzeit mit Hilfe zweier Diesel-BMW der 5-er Klasse durch die Gegend bewegt. Mit schlappen 200 PS und im politischen Eilfall 240 kmh schnell. Die Dinger brauchen im Schnitt 8,5 Liter und liegen damit deutlich über dem Wert, den die Grünen für die Allgemeinheit fordern. Nix Hybrid! Dafür ein gutes Geschäft, denn die grünen BMW's sind eine Parteispende des Herstellers. Auf den Gedanken, mit den Steuermillionen, die die grüne Fraktion aus der Staatskasse bekommt, ökologisch klimafreundlichere Wagen selbst zu kaufen, kommt Parteichef Reinhard Bütikofer nicht. Er hält lediglich die Hand auf: "Ich bin ganz offen für Angebote von Automobilherstellern, die ökologisch günstiger fahren." Ein schlechtes Gewissen scheint nur der grüne Verkehrsexperte Winfried Hermann zu haben. Der verkehrspolitische Sprecher fordert mit Blick auf Künast und Bütikofer, "dass wir in Sachen Umweltschutz vorbildlich sind".

*

Als grünes Öko-Vorbild im Verkehr dient da eher der ehemalige rot-grüne Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Der bewegt sich in Berlin vorwiegend mit Hilfe seiner Wadenmuskeln - er radelt zur politischen Arbeit. Und spart aus seiner Sicht der Ökologie jeden Monat rund 1500 Euro, weil er nicht mehr wie früher als Minister für die private Nutzung seines Dienstwagens eine Pauschale abführen muss. Bei schlechtem Wetter kann er außerdem kostenlos die Fahrbereitschaft des Bundestags benutzen. Trittin hat, was wirklich ein Beweis für urgrüne Gesinnung ist, "noch nie in meinem Leben ein Auto besessen". Bei der letzten Bundestagswahl hat er kurzfristig mal ein Auto gemietet - ein Hybrid-Auto vom Typ Toyota Prius. Kein Wunder, dass Trittin intern als haushoher Favorit für die männliche Spitzenkandidatur der Grünen im Bundestagswahlkampf 2009 gehandelt wird, Künast dagegen heute schon sehr umstritten ist.

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Schwer sind eben die Zeiten geworden für Seehofer, seit er CSU-Chef werden will. Jetzt wird sein Leben aktuell und weit zurück erforscht. Dabei wurde publik, wie er 1980 mit seiner ersten Ehefrau Wahlkampf um ein Bundestagsmandat machte. Ex-Ehefrau Christel durfte sagen: "Horst Seehofers geheime Zuneigung gilt seinem Aquarium. Das mag vielleicht ein Beispiel dafür sein, dass er kein Freund von lauten Tönen ist." Seehofers Gegner lästern: Das mit der Zuneigung hat sich sehr geändert, laut ist er jetzt auch noch.

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Harte Arbeit am heimischen Computer musste dieser Tage der Passauer FDP-Abgeordnete Max Stadler leisten. Förmlich überschwemmt mit E-Mails wurde der Vorsitzende des Geheimen Kontrollgremiums des Bundestags nach einem Auftritt in der Ntv-Sendung "Das Duell", das Heiner Bremer moderiert. "Gegner" des Liberalen war der SPD-Politiker Dieter Wiefelspütz, Thema der Fall des Deutsch-Türken Murat Kurnaz. Weit mehr als 100 Zuschauer kontaktierten Stadler nach der Sendung. Zwei Drittel lagen auf der Linie "Dieser Türke geht uns nichts an!", ein Drittel stimmte Stadler zu, der die Meinung vertrat, dass sich die rot-grüne Bundesregierung und der damalige Kanzleramtsminister Frank-Walter Steinmeier nicht korrekt verhalten hätten. Ein elektronischer Gast Stadlers war völlig verblüfft, dass ihm der Politiker schon nach drei Minuten zurückmailte. "So schnell hat mir noch nie ein Politiker geantwortet." Die zuweilen grobe Kritik - "Wer Steinmeier in den Rücken fällt, ist ein Schweinehund" - ertrug der FDP-Mann mit Toleranz. "Ich habe auch diese Mail beantwortet."

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Über Ex-Innenminister Otto Schily (SPD), den er früher an sich schätzte, schüttelt Stadler mittlerweile nur noch den Kopf. Denn Schily hat sich unlängst strikt gegen eine Einbürgerung von Kurnaz ausgesprochen. Bei dem wisse man nicht, woran man bei ihm sei. Schließlich habe der im Herbst 2001 nur ein "Hinflug-Ticket nach Pakistan gekauft". Leider falsch, wie die Ermittlungsakten belegen. Kurnaz hatte ein Hin- und Rückflug-Ticket gekauft. Stadler: "Auf dieser Ebene sollte Schily nicht argumentieren."

Hans Peter Schütz

Hans Peter Schütz Worüber redet das politische Berlin, wenn die Kameras ausgeschaltet sind? stern-Autor Hans Peter Schütz hört hin und notiert wöchentlich den neuesten Tratsch aus der Hauptstadt - exklusiv auf stern.de lesen Sie seine Kolumne "Berlin vertraulich!"

Von Hans Peter Schütz
 
 
KOMMENTARE (10 von 10)
 
gsc777 (19.02.2007, 18:31 Uhr)
Ach ja, die Grünen
Der PR-Auftritt dieser Renate Künast bei Sabine C. gestern war ja mehr als peinlich. Eine einzige PR-Show für sich und ihre unbedeutend gewordene Partei. Eigentlich wollte ich in dieser Sendung Erkenntnisse gewinnen, wie ich mich umweltgerecht als Energie-Verbraucher verhalte. Die einzige Erkenntnis war, dass es überfällig ist, dass Sabine C. diese Sendung schließt und anderen unverbrauchten Kollegen/innen endlich den Weg freimacht.
Für Frau Künast und Co. wäre das auch sehr zu empfehlen.
Fredrich (19.02.2007, 17:24 Uhr)
Hybrid Hype??
Mal ne Frage an Künast zu den ach so tollen Hybrid Fahrzeugen:
Wie sieht denn die Umweltbilanz aus wenn die Hybridbatterie nach 5-7 Jahren ausgetauscht werden muß weil sie ausgelutscht ist?
Oder wie sieht die CO2 Bilanz bei Tempo 160 auf der Autobahn aus? Ein Prius Kleinwagen braucht dann mehr Sprit wie eine Oberklasselimosine.
Wenn man die 6000Euro die ein Prius teurer ist wie ein vergleichbares Konventionelles Auto in die Isolierung seines Einfamilienhauses aus den 70ern steckt, spart man locker bis zu 1000Euro Heizkosten im Jahr und tut wesentlich mehr für die CO2 Bilanz!
kwyjibo_kl (19.02.2007, 16:28 Uhr)
Anteil KFZ an CO2
Nach einer Statistik, die ich letzte Woche gesehen habe, kommt lediglich 13% des kompletten CO2 aus Autos, plus noch einmal 5% aus LKW. Wer glaubt denn bitte wirklich, dass eine Reduzierung auf 12 oder 11% die Welt rettet? Natürlich muss die Automobilbranche ihren Teil beitragen, keine Frage, ich selbst ärgere mich auch über den unnötig hohen Verbrauch. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h dreht der Motor meines Golfs bereits bei 3000 1/min. Ein länger übersetztes Getriebe spart schon große Mengen Benzin/Diesel, wie Audi und VW in kürze am Markt zeigen werden. Vor 20 Jahren gab es diese Option schon einmal, nannte sich Eco-Gang im Golf 2, war eigentlich ein 4-Gang-Getriebe mit langem 5. Gang. Man musste zwar an Steigungen regelmäßig zurückschalten, aber dafür war der Verbrauch recht gering. Zwischendurch war dieser allerdings komplett verschwunden, der 5. Gang war dann so übersetzt wie vorher der 4. Bei den 6-Gang-Getrieben bei VW ist es jetzt wieder dasselbe. Die Drehzahl im höchsten Gang ist beim 6-Gang-Getriebe genauso wie beim 5-Gang-Getriebe. Aber wieso wird nicht mal diese Option angeboten??? Der öffentliche Druck muss mit Sicherheit noch größer werden, damit diese Option bei allen Anbietern zumindest vorhanden ist, es kann mir niemand erzählen, dass eine längere Übersetzung mehr Geld kostet.
Leider wird dieses Thema derzeit fast schon als Hetzkampagne geführt und in allerspätestens 2 Jahren interessiert sich kein Mensch mehr dafür. So war es bei den meisten Themen in der Vergangenheit. Ist es erst nicht mehr akut, wird weitergemacht wie vorher, die Meute stürzt sich schon auf ein neues Thema.
Delphin29 (19.02.2007, 15:49 Uhr)
Schenken Sie sich doch ...
... solche Pseudostatements! Man kann sich unter Politikern jeder Coleur oder anderen arbeitenden Menschen mit Dienstwagen beliebig jemanden herausgreifen: Sie werden immer fündig werden und Autos finden, die zu viel CO2 ausstoßen. Das Problem ist doch, dass sich bisher noch niemand richtig Gedanken gemacht hat, die Klimakatastrophe ernsthaft in den Griff zu bekommen. Wer hat für sich bisher konsequent gehandelt - einschließlich Ihre Redaktion? Jede Wette: auch auf dem Hof des STERN stehen jede Menge Autos, die mit ihrem Verbrauch in der Hitparade ganz oben rangieren!
Auch Ihre Glaubwürdigkeit ist hier gefragt: Schaffen Sie sich kleinere Autos an oder verzichten Sie völlig darauf. In einer Großstadt wie Hamburg ist das ÖPNV-Angebot sicher sehr attraktiv.
Der Ansatz sollte vielmehr darin liegen, den ÖPNV konsequent auszubauen und nicht, wie in ländlichen Regionen leider an der Tagesordnung, ihn systematisch zu Grunde zu richten. Das wäre aus meiner Sicht ein sinnvoller Ansatz: Berichten Sie doch mal darüber, wie der Bund, die Länder, die Kommunen einschließlich Deutsche Bahn hier völlig an der Realität vorbeiplanen und entsprechend Gelder für den Ausbau des Nahverkehrs kürzen. Intelligenter Klimaschutz beginnt vor der Haustüre, indem attraktive Angebote geschaffen werden, bei denen man auf das Auto verzichten kann.
Die deutsche Autoindustrie hat zudem in der Vergangenheit nichts getan, um ihren Beitrag zum aktiven Klimaschutz zu leisten. Die Hysterie erinnert fatalerweise an die 80er Jahre, als gegen den Katalysator ähnlich vergiftet argumentiert wurde. Die deutsche Autoindustrie gefährdet selbst die Arbeitsplätze, weil sie einfach geschlafen hat und die ausländische Konkurrenz nun die Nase vorne hat!
catchme (19.02.2007, 15:12 Uhr)
Warum eigentlich ?
Das Argument, dass ein kleines Fahrzeug nicht so umgebaut werden kann, dass es den Sicherheitsstandarts für Politiker entspricht, wirft die Frage auf, was ist an deutschen Politikern schützenswert ? Selbst wenn einer weg ist, so kommt der nächste sofort nach ... und stellt auch keine Verbesserung dar !
Latze (19.02.2007, 15:03 Uhr)
Na ja,
bei so mancher höher gestellten "Persönlichkeit", kann ich ja verstehen, dass sie nicht auf ein Dickes Auto verzichten können. Versuchen sie mal einen 3liter Lupo oder einen anderen Spritsparenden Winzling so zu Panzern, dass die Insassen wirklich geschützt sind. Es gibt halt immer genügend A... löcher die es auf Prominentenköpfe abgesehen haben. Was ich aber überhaupt nicht verstehe, ist die Äußerungen von der Künast über Japanischen Spritspar-Autos. Schließlich hat sie doch per Amtseid bescheinigt, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Der von ihr gemachte Satz wird früher oder später, vielen Menschen die Arbeitslosigkeit bringen.
Corum (19.02.2007, 14:47 Uhr)
Glaubwürdigkeit & Politik - 2 Welten prallen aufeinander
...wie das Beispiel mal wieder zeigt.
Ich denke wenn man mal ganz genau hinschauen würde, kämen noch viele andere Beispiele heraus, die belegen, daß Politiker so glaubwürdig sind wie die Gewinnversprechen bei 9Live.
Wundert denn überhaupt noch jemanden die Politikverdrossenheit?
Politik wird von Leuten gemacht, die kaum Steuern zahlen, nach wenigen Jahren schon die Rente schon sicher haben und die Mehrwertsteuer nur müde belächeln.
Man sollte eigentlich den Politikern max. 3000 Euro netto zugestehen und ansonsten keinerlei Vergünstigungen sowie ein Verbot irgendwelcher Ämter in Chefetagen aussprechen.
Dann trennt sich die Spreu vom Weizen und übrig bleiben Menschen, die Politik machen wollen statt Kohle...
RomanTicker (19.02.2007, 14:24 Uhr)
Politiker als Vorbilder?
Vorbildlich benehmen sich Politiker ohnehin selten. Von einer Partei, die aus Überzeugung den Umweltschutz betreibt, muss man aber durchaus in Sachen Umweltschutz eine Vorbildfunktion erwarten. Meinem Vorredner lukuhlus kann ich mich daher nicht anschließen. Es wirkt einfach nur unglaubwürdig, wenn eine Frau Künast in einem A8 vorfährt und den Menschen dann etwas vom Umweltschutz und Energiesparen erzählen möchte. Außerdem leben wir in einem demokratischen Rechtsstaat und nicht in einer Monarchie. Führungspersönlichkeiten sind nichts besseres als die "normalen" Bürger und sie haben auch nicht unbedingt eine bessere Ausbildung. Es gibt viele Akademiker und promovierte Wissenschaftler, die sparsamere Fahrzeuge fahren. Es kommt beim Energiesparen auf jeden einzelnen an und es funktioniert nicht, wenn jemand wie Frau Künast sich für etwas Besseres hält und halt nur von der Allgemeinheit Einsparungen einfordert, selbst aber im Luxus leben möchte. Meinen allergrößten Respekt hat hingegen der Herr Tritin verdient, denn es gehört echte Überzeugung dazu, weitestgehend auf Autos zu verzichten und nach Möglichkeit das Rad zu benutzen.
lukuhlus (19.02.2007, 13:46 Uhr)
Relativierung der Mittel
Nun ja. Durchaus kann ich die Empörung vieler verstehen, daß unserer Herren und Damen Staatslenker mit dicken Wägen unterwegs sind und damit ein "schlechtes Vorbid" abgeben - viel mehr stört mich aber an der ganzen Sache, daß viele "weniger Höhergestellte" mindestens genauso umweltschädliche Schleudern fahren. Und zwar nicht in Dutzender-Zahlen, wie es bei der Regierung und dem dortigen Fuhrpark der Fall ist, sondern in Hunderttausender-Zahlen. Man braucht doch nur mal auf der Straße aufpassen - wie viele hochmotorisierte Gefährte begegnen einem denn da? Und sind das Amtsinhaber oder entsprechend "hohe Tiere"? Nein, da sind überwiegend ganz normale Menschen wie Du und ich dabei. Der Familienvater, der seinen Nachwuchs mit einem 177PS starken Diesel-Sportlastwagen durch die Gegend karrt, "weil er ja wegen der Sitze so praktisch ist". Der Außendienstler (also Verkäufer auf Rädern), der seinen zu dicken Hintern mit einem entsprechenden Gefährt mit um die 200PS bewegen muss. Der Freak, der einfach des Fahrspaßes wegen einen Porsche oder ein sonstiges, schnittiges Gefährt haben muss. Man mag mich für diese Meinung vielleicht lynchen, aber dem König eines Landes stand es schon immer zu, sich allein schon beim Transportmittel vom Rest des "gemeinen Volkes" abzuheben. Ich finde es daher schon in Ordnung, wenn die handvoll wirklicher Führungmenschen in unserem Land "anders" unterwegs ist als die breite Masse. Umgekehrt werfe ich daher eher einem großen Teil der Masse vor, so gierig und luxusgeil zu sein, daß sie sich das gleiche Recht herausnimmt und Spritschlucker bewegt. Und dem Rest der Kritiker werfe ich schlicht und einfach Neid vor - "ich kann mir das nicht leisten, also sollen die da oben das auch nicht können und mal mit gutem Beispiel vorangehen, basta"... ;)
Lorenzo-Klee (19.02.2007, 12:52 Uhr)
0 l - 3 l oder 12 l
Ein Lob für Jürgen Trittin für 0l/100km - Renate Künast hätte auch mit einem A2 3l-Verbrauchs-Audi fahren können oder könnte zumindest jetzt damit fahren, gebraucht ist er immer noch erhältlich. (Laut FOCUS fährt sie auch heute noch einen A8 !?) Ich selbst hatte mir als Dienstwagen übrigens einen A2 1,2 TDI-Dienstwagen mit 3l Verbrauch ausgesucht und fahre ihn inzwischen privat!
Ein POLO-Bluemotion ist in der gesamten Ökobilanz sicher besser als ein von weit her exportierter TOYOTA-Hybrid!
Berlin vertraulich!

Homo politicus Hans Peter Schütz notiert in seiner wöchentlichen Kolumne den manchmal keineswegs politisch korrekten Tratsch hinter den Kulissen des politischen Berlins für stern.de.

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