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In der Affäre um die Bespitzelung von Journalisten der Zeitung "Le Monde" ist ein Ermittlungsverfahren gegen den zuständigen Staatsanwalt Philippe Courroye eingeleitet worden.
In der Affäre um die Bespitzelung von Journalisten der Zeitung "Le Monde" hat der ermittelnde Staatsanwalt nach Überzeugung des französischen Kassationsgerichtshofes gegen das Gesetz verstoßen.
In Frankreich sorgt die Affäre um eine Bespitzelung von Journalisten durch die Regierung weiter für Aufregung: Der Kabinettschef von Premierminister François Fillon wies das Innenministerium in einem Schreiben vom Oktober an, sich bei der Überprüfung von Telefonaten an die Rechtslage zu halten, wie die Kommission zur Überwachung von Lauschangriffen (CNCIS) am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP bestätigte.
Die Affäre um die Bespitzelung von Journalisten könnte sich ausweiten: Es soll mindestens ein weiterer deutscher Journalist ausspioniert worden sein. Unterdessen tagt das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages, um zu klären, ob und wann BND-Präsident Ernst Uhrlau von dem Fall wusste.
Urteil im Prozess um die Bespitzelungsaffäre bei der Telekom: Der frühere Leiter der Sicherheitsabteilung muss für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis. Auf der Suche nach einem Informationsleck im Unternehmen hatte der Verurteilte Aufsichtsräte, Gewerkschafter und Journalisten ausspähen lassen.
In der Affäre um vom BND bespitzelte Journalisten hat der Ex-Geheimdienstkoordinator Bernd Schmidbauer jetzt zugegeben, von BND-"Kontakten" zu Journalisten gewusst zu haben. In der SPD werden nun personelle Konsequenzen gefordert.
Die Affäre um die Bespitzelung von Journalisten zieht immer weitere Kreise: Jetzt hat sich ein ehemaliger Reporter des Nachrichtenmagazins "Focus" als Informant des Bundesnachrichtendienstes zu erkennen gegeben.
Die Bespitzelung von Journalisten durch den BND wird Folgen haben, wie die Bundesregierung ankündigt. Einige Reporter versuchen derweil die Veröffentlichung des "Schäfer-Berichts" zu verhindern.
Steinmeier, Uhrlau und Hanning: Eine namhafte Liste, die sich vor dem BND-Untersuchungsausschuss in der Irak-Affäre verantworten muss. Auch die Bespitzelungsaffäre von Journalisten soll im Ausschuss behandelt werden.
"Diese Maßnahmen waren ganz überwiegend rechtswidrig" - so steht es im Untersuchungsbericht über die Bespitzelung von Journalisten, der am Freitagabend veröffentlicht wurde. Der BND-Chef Uhrlau entschuldigte sich bereits.
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