Neue Lehrer braucht das Land

3. November 2008, 18:58 Uhr

Es ist Zeit, dass wir über Lehrer reden: Denn der Schulalltag wird geprägt von Frauen und Männern, die langweiligen Unterricht machen, die Kinder traktieren, träge sind. Dabei gibt es auch solche: motiviert, begeisternd, zugewandt. Das sind die Glücksfälle. Und Deutschland braucht mehr von ihnen. Von Catrin Boldebuck

Anike Schmirmer (M.) unterrichtet Spanisch und Deutsch an der Robert-Bosch-Gesamtschule in Hildesheim©

Der Musiklehrer Herr H. pickt sich im Unterricht gern mal die Schwächsten raus, zum Beispiel den dicken Moritz aus der vorletzten Reihe. "Komm mal nach vorn und räum den Müll da weg", sagt er und kickt mit dem Fuß gegen ein zusammengeknülltes Papier auf dem Boden. Der korpulente 15- Jährige zwängt sich durch die Stuhlreihen und geht nach vorn. Herr H. läuft hinter Moritz her. Der Lehrer watschelt und schnauft, er imitiert die schwerfälligen Bewegungen von Moritz. Der bückt sich. Der Lehrer zeigt auf die Jeans von Moritz, die beim Bücken einen Teil seines dicken Hinterns freigibt. Die Klasse johlt. Moritz sagt nichts. Mit rotem Kopf geht er zurück an seinen Platz. Eltern haben sich beim Direktor über den Lehrer beschwert. Ohne Erfolg. Herr H. unterrichtet seit 25 Jahren an der Schule. Durch seinen Unterricht sind bislang Tausende Schüler gegangen.

Die Deutschlehrerin Frau B. unterbricht regelmäßig ihren Unterricht, greift ihre Tasche und murmelt: "Muss schnell noch was kopieren." Dann verlässt sie die Klasse. Nach fünf Minuten kommt sie wieder - ohne Kopien. Die ganze Schule weiß: Frau B. hat ein Alkoholproblem.

Schulszenen auf Youtube

Auf der Videoplattform Youtube laufen Filme, die Schüler während des Unterrichts mit Handykameras aufgenommen haben. Da kann man Szenen aus dem Schulalltag wie diese sehen: Schüler unterhalten sich, einige stehen auf und laufen durch die Klasse, einer mit brennender Zigarette. Der Lehrer sitzt teilnahmslos am Pult. In einem anderen Film brüllen sich der Techniklehrer und ein Schüler an. Der Lehrer geht auf den Schüler los, greift dessen Jacke, die auf dem Tisch liegt, und schlägt sie auf die Schulbank. Im Internetportal Spickmich können Schüler ihre Lehrer bewerten: von "guter Unterricht" über "faire Noten" bis "beliebt" gibt es zehn Kategorien. Mehr als 900.000 Mädchen und Jungen haben bisher mitgemacht. Natürlich kühlen Schüler im Schutz der Anonymität auch mal ihr Mütchen. So lästert ein Elfjähriger: "Am liebsten würde ich alle meine Lehrer für 1.000.000 Jahre auf 'ne Uni schicken, damit sie mal neuen Stoff lernen zum Beibringen!" Das Bild, das dabei von Deutschlands Pädagogenschaft entsteht, ist verheerend: unvorbereitet, unpünktlich, unfair. Unfähige Lehrer gehören zum Schulalltag wie Tafel und Kreide.

Niemand dürfte so mit Erwachsenen umspringen. Wer in seinem Job mit Stühlen schmeißt oder ohne die Erlaubnis die Taschen von Kollegen durchwühlt, kassiert eine Abmahnung. Zwischen Lehrern und Schülern kommen solche Ausfälle viel zu häufig vor. Ohne Folgen.

Es ist ein tägliches Drama. Eltern vertrauen den Lehrern das Liebste an, was sie haben: ihre Kinder. Wenn die mit sechs bis sieben Jahren zur Schule kommen, brennen sie darauf, Lesen und Schreiben zu lernen. Und was erleben sie dann? Lehrer nehmen ihnen die Lust am Lernen, indem sie ihre Schüler entmutigen oder langweiligen Unterricht machen. Schwache Schüler lassen sie auf der Strecke, schwierige sortieren sie aus. Jeder vierte Schüler bleibt während seiner Schulzeit mindestens einmal sitzen. 20 Prozent können nicht richtig lesen, schreiben oder rechnen. Bereits bei den 13-Jährigen ist das Feuer erloschen: Nur 16 Prozent gehen noch sehr gern zur Schule.

In Deutschland kann jeder Lehrer werden

Lehrer machen nicht irgendeinen Job. Sie haben einen der schönsten und wichtigsten Berufe. Einen mit sehr viel Verantwortung. Lehrer formen junge Menschen. Sie verteilen Chancen. Sie entscheiden, wer Abitur macht, wer es später zu etwas bringt und wer nicht. Es ist eine schwierige Aufgabe, 25 bis 30 Kinder zu unterrichten, jedes einzelne zu fördern. Das kann nicht jeder. Dafür sollten die Besten gerade gut genug sein. Nicht in Deutschland. Hier kann jeder Lehrer werden, der ein mittelmäßiges Abitur vorweist.

Professor Udo Rauin von der Universität Frankfurt hat in einer Langzeitstudie die Motivation von Pädagogen untersucht und dazu 1100 angehende Lehrer zwölf Jahre lang wissenschaftlich begleitet. Sein Fazit ist vernichtend: Nur 35 Prozent sind sehr engagiert. Für ein Viertel ist der Beruf eine Notlösung. "Das Studium zieht Leute an, die sich ein schwieriges Studium nicht zutrauen", sagt der Erziehungswissenschaftler. Sie wollen nicht mit Kindern arbeiten, sondern einen krisensicheren Job. "Viele glauben, dass sie als Lehrer Beruf und Familie besonders gut vereinbaren können." Deshalb fordert Rauin: Weg mit dem Beamtenstatus. Er lockt die falschen Leute an.

Lehrer jammern zu viel, findet jeder zweite Deutsche. Über die Kinder, die Eltern, die vielen Unterrichtsstunden. Lehrer arbeiten 45 bis 55 Stunden pro Schulwoche, sagt der Deutsche Lehrerverband. Doch Lehrer haben 13 Wochen Ferien im Jahr - mehr als doppelt so viel wie alle Festangestellten. Drei Viertel der etwa 800.000 Lehrer sind Beamte. Ihr Job ist sicher bis ans Lebensende. Sie zahlen nicht für ihre Rente ein, und sie kommen beim Arzt als Erster dran, weil sie privat versichert sind. Ihr Gehalt steigt automatisch, und wenn sie heiraten und Kinder kriegen, gibt der Staat noch etwas obendrauf. Nur in Luxemburg, der Schweiz und Korea verdienen Lehrer noch mehr als in Deutschland.

Hilfloses Gemurkse

Die Wahrheit über die Lehrer unserer Kinder ist brutal: Zu viele Pädagogen machen den falschen Job mit der falschen Ausbildung. Doch statt über die Menschen zu reden, doktern Politiker und Wissenschaftler an den Strukturen herum. In Hamburg zanken Eltern, Lehrer und Schüler über die Einführung der Primarschule bis 2010, Schleswig-Holstein schafft die Hauptschule ab. Alle Bundesländer verkürzen die Zeit bis zum Abitur von neun auf acht Jahre. Ein hilfloses Gemurkse. Zu Recht gehen Schüler und Eltern auf die Barrikaden. Sie beschweren sich in Internetforen, gründen Bürgerinitiativen und strafen Politiker bei Landtagswahlen ab.

Auch davon hätte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel in den vergangenen zehn Wochen ein Bild machen können - auf Bildungsreise im eigenen Land. Sie informierte sich in 13 Kitas, Schulen, Betrieben und Universitäten. Aber es gab kaum ein Wort über das Kernproblem: die Lehrer. Umso deutlicher formuliert die neue Studie "Zukunftsvermögen Bildung", die die Unternehmensberatung McKinsey im Auftrag der Bosch-Stiftung erstellte, was schiefläuft in der Bildung. Das Fazit der Pädagogen und Ökonomen: Deutschland braucht einen pädagogischen Kurswechsel.

Einer der Autoren der Studie ist Manfred Prenzel. Der Leiter der deutschen Pisa-Studie fällt ein ungewöhnlich hartes Urteil: "Von Profis erwartet man, dass sie ihre Leistung systematisch überprüfen." Doch in Deutschland werden nur die Schüler regelmäßig getestet, nicht die Lehrer. "Lehrer wissen zu wenig darüber, was von ihrem Unterricht tatsächlich bei ihren Schülern ankommt", sagt Prenzel. Vielen mangelt es schon am Handwerkszeug: Grund- und Hauptschullehrer brauchen mehr Fachwissen. Gymnasiallehrer müssen in Didaktik und Pädagogik nachsitzen. Gezielte Weiterbildung ist dringend notwendig. Doch gute Schule gibt es nicht zum Nulltarif. Allein für die Fortbildung der Lehrer wären bis 2020 Investitionen von 15 Milliarden Euro notwendig, rechnen die Unternehmensberater vor.

Es gibt Ausnahmen

Natürlich gibt es auch in Deutschland begnadete Pädagogen. Geschichtslehrer, mit denen die Schüler in den Punischen Krieg ziehen. Mathe-Lehrer, die Primzahlen zum Schillern bringen, und Biologen, bei denen der Zitronensäurezyklus zum Krimi gerät.

Übernommen aus ... Stern Ausgabe 44/2008

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KOMMENTARE (10 von 21)
 
Xennia (04.11.2008, 08:01 Uhr)
Psychotests
@ n8g8
Psychotests sind unter Schulabgängern schon längst weit verbreitet. Lehramtsanwärter brauchen sie nicht zu fürchten, da sie äusserst sinnvoll sind, zu ihrem eigenen Schutz und dem der zukünftigen Schüler und um die richtige Berufswahl zu treffen. Psychologische Auslesetests werden äusserst erfolgreich bei Lehramtsbewerbern in Finnland praktiziert. Außerdem sollte die bisher stark vernachlässigte Psychologie endlich auch in den Schulen selbst Eingang finden, da sie
eigentlich die Grundlage des Unterrichtens ist.
n8g8 (04.11.2008, 00:55 Uhr)
@Xennia und ihre Psycho-Tests
Sie sind wohl von Scientology ge-kid-nappt worden, oder wie?
Haben Sie noch alle Kerzen auf dem außerirdischen Christbaum?
Sowas geht ja gar nüscht! Pfuiii!!!!!
herdubreid (03.11.2008, 22:51 Uhr)
Sehr einseitiger Bericht....
...natürlich gibt es auch SOLCHE Lehrer. Aber ich habe Verständnis, wenn sie ausgebrannt und unmotiviert sind bei disziplinlosen, unhöflichen Schülern. Habe vor einigen Jahren mit knapp 40 noch eine Ausbildung gemacht in einer gemischten Klasse mit Umschülern, Abiturienten und Mittelschülern. Da wird geredet, gegessen, rausgegangen, Radio gehört, am PC gespielt und telefoniert in den Stunden....Der Lehrer da vorne wird als Depp betrachtet. Und das scheint normal zu sein. Wenn sich nicht in der Erziehung was ändert, wird Pisa nicht besser. Aber Erziehung müssen die Eltern leisten, nicht die Lehrer! Kinder, die so nebenher aufwachsen ohne Regeln und Liebe, können sich nicht anders verhalten.
Morimando (03.11.2008, 22:36 Uhr)
Beamten
Mit dem Beamtenstatus locken wir die falschen Leute an. Na dann schaffen wir ihn doch einfach ab! Locken wir doch einfach gar keine Leute mehr an!
Mal ehrlich, am System alleine rumdoktern hilft nicht und den Beamtenstatus abschaffen und damit die Attraktivität des Berufes noch mehr senken - hilft auch nicht. Vielleicht mal das Drumherum ändern, Veränderungen im Schulsystem (am Besten eine Neukonzeption) und den angehenden Lehrern in der Ausbildung auf die Finger schauen, ob sie überhaupt für den Beruf taugen! Warum sollte der Lehrerberuf nicht finanziell attraktiv sein? Wie im Artikel gesagt - diesen Leuten vertraut jede Familie ihre Kinder an, also sollte man dafür sorgen, dass sie qualifiziert sind, geschätzt werden und finanziell von ihrer Arbeit gut leben können.
HeyTeacher (03.11.2008, 22:21 Uhr)
Seitenwechsel!
Wer so schön auf die faulen, unfähigen, alkoholabhängigen Lehrer mit youtube und Pisa-Studie zielt, der sollte sich vergewissern, dass er wirklich die richtige Munition im Lauf hat. Lassen wir es also, liebe Stern-Redaktion, mal so richtig krachen, Pardon wird nicht gegeben, Gefangene werden nicht gemacht: Wir wechseln die Seiten! Ich als Lehrer mache einen Monat lang den Journalisten - und der Stern-Redakteur "erholt" sich einen Monat an meiner Hauptschule. Dann wird durchgeladen - und, wenn nötig, auch scharf geschossen...Ist das ein Wort unter Menschen, die es ernst meinen mit unseren Kindern?
wonderwobble (03.11.2008, 22:11 Uhr)
typisch Stern
Dieser Artikel ist wieder typisch für den Stern: Einseitig geschrieben, reißerisch und ohne jegliche Grundlage.
Hier werden die Menschen, die mittlerweile mehr Erzieher für schwer erziehbare und teils kriminelle Jugendliche sind als Lehrer, in übelster Weise für die kostenlose Kinderbetreuung, die sie tagtäglich für Eltern leisten, durch den Kakao gezogen.
Man beruft sich auf YouTube-Videos von Schülern und Studien von Menschen, die in ihrem Leben noch nie selbst vor einer Schulklasse gestanden haben.
Wenn Lehrer Videos drehen und bei YouTube einstellen dürften, würde ein komplett anderes Bild gezeigt: Die sich prügelnden, brutalen, alles verweigernden, im Unterricht Playstation spielenden, den Lehrer beleidigenden Schüler (die Liste ließe sich weiter führen), denen so ziemlich alles egal ist.
In Deutschland passt man den Lernstoff dem Unvermögen an, damit überhaupt noch jemand Abitur bekommt. Und das ist Erlasslage. Schüler werden gequält, das ist richtig: Aber nicht von unfähigen Lehrern, sondern von unfähigen Eltern und noch unfähigeren Politikern, die mit immer neuen Aktionen den Schulalltag unerträglich machen.
Davon berichtet der Stern leider nicht.......
Übrigens: Bei den vielen Rechtschreibfehlern muss der Stern-Redakteur (falls er sich so nennen darf) wohl einen schlechten Lehrer gehabt haben.
UweBerlin (03.11.2008, 21:07 Uhr)
Lehrer Lempel
Der STERN sollte aus seinen eigenen gedruckten Interviews und Artikeln lernen, z.B. "Warum aus unseren Kindern Tyrannen werden" (auch gleichzeitig Buchbestseller) - dann wüsste der STERn, dass die Probleme schon viel früher gelegt werden.
In Berlin soll man inzwischen als Grundschullehrer ohne Verbeamtung 1.300 Euro erhalten, das bei einer(jedenfalls die ersten Jahre) 7-Tage-Woche, Materialien, die man anschaffen muss usw. In Brandenburg, wurde mir erzählt, gab es ein Angebot für eine volle Stelle von knapp 900 Euro (also dann auch noch zum JobCenter).
Sicher gibt es Lehrer/innen geben, die nicht mehr nach den neuesten Methoden unterrichten und die durch die HEUTIGEN Problemfelder auch überfordert sind. Aber dann sollte man obligatorische Weiterbildungen anbieten - und zwar während der Arbeitszeit und nicht - nach jeder Menge Erhöhung der Pflichtstunden - auch noch alles so mal eben "nebenbei".
Welchen Stellenwert Bildung hat in Deutschland, weiß man ja.
Frau Merkel hatte zwar mal im Anflug die Zeichen der Zeit erkannt im Gegensatz zur zuständigen Ministerin, aber dann wieder alles auf Symbolpolitik und bis 2015 verschoben - als wenn sich Deutschland das nach den bereits seit Jahren vorliegenden OECD und PISA Studien leisten könnte.
Aber vielleicht entdeckt Frau Merkel ja noch ungeahnte Bodenschätze in Deutschland, dann kann man sich in einer verdummten Republik auf die Bergung dieser konzentrieren. Wird nur schwierig: denn die Arbeitskräfte kommen ja inzwischen auch von "nebenan".
Xennia (03.11.2008, 21:02 Uhr)
Eignungstest dringend notwendig
Vor dem Lehramtstudium ein psychologischer Eignungstest, das ist
nicht teuer, kann aber so manche berufliche Fehlentscheidung vermeiden. Wer die richtigen Eigenschaften für den Lehrerberuf hat, z. B. extrovertiert, kontaktfreudig und einfühlsam genug ist, wer gut mit Kindern und Jugendlichen umgeht, (kann man in einem Praktikum prüfen), der brennt nicht aus, der hat Spaß an seinem Beruf und die Schüler haben Spaß am Lehrer.
Motte07 (03.11.2008, 20:35 Uhr)
Gähn...
Jahr für Jahr die selbe Scheiße. Lehrer sind blöd und arbeiten nichts, was haben wir gelacht.
Und der Autor hat sicher seit dem eigenen Schulabschluss keine Schule mehr von innen gesehen. Klar, Lehrer sind Alkoholiker oder lustlos, der Rest sind Ausnahmen. Quatsch, andersrum wird ein Schuh draus.
@gewissen: Uns fehlen ca. 20.000 Lehrer in Deutschland. Wenn die Tätigkeit der Lehrer für Sie keine "Arbeit" darstellt, nehme ich an, dass sie sich demnächst bewerben um auch in den Genuss dieser Priviligien zu kommen. Ansonsten lassen Sie diese bescheuerten Kommentare. Leute wie Sie sind die Ersten die in diesem Beruf scheitern würden...
ruebesamen (03.11.2008, 20:12 Uhr)
The other side...
Schüler sitzen zwischen 2 Parteien von Erwachsenen, die ihr Leben entscheidend bestimmen. Auf der einen Seite stehen die Pädagogen. Über die haben Sie hinlänglich und z.T. ja sogar berechtigt gelästert. Vergessen Sie bitte nicht die anderen, für die Kinder häufig viel schlimmeren, weil unendlich blöderen Erwachsenen. Die Eltern. Menschen die reihenweise keine flüssigen Sätze oder auch nur einen Dreisatz beherrschen und alles gern dem Staat und den unfähigen Schulen anlasten. Die meisten Kinder, auch ohne Migrationshintergrund sind durch mangelnde oder überreichliche Fürsorge durch die Eltern für die Pädagogik schon mit Eintritt in den Kindergarten völlig versaut. Sie haben das Buch "Generation Doof" sehr gut rezensiert, Sie sollten die wesentlichen Inhalte gern öfter als Erklärung heranziehen anstatt wahllos auf eine Berufsgruppe einzuprügeln, weil es den Tagesschlagzeilen nach gerade journalistisch opportun erscheint.
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