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Die Ermittlungspannen im Fall der Neonazi-Morde haben ein Nachspiel: Ein Bundestags-Untersuchungsausschuss soll die Vorwürfe gegen die Behörden klären. Unterdessen findet die Polizei bei einer Razzia gegen Rechts Fackeln und Masken.
Im Fall der Zwickauer Terrorzelle verdichten sich die Hinweise auf ein Versagen der Behörden. Es soll weit mehr Chancen auf die Festnahmen des Neonazi-Trios gegeben haben als bislang bekannt.
Mit neuen Fotos will das Bundeskriminalamt die Aufklärung der Mordserie der rechtsextremen NSU vorantreiben. Die Aufnahmen wirken wie zynische Dokumente. Ein Killertrio macht Urlaub.
Mindestens neun Morde gehen auf das Konto der Zwickauer Zelle - eine Gruppe von Neonazis, die offenbar wahllos Ausländer erschossen hat. Lesen Sie hier alle Entwicklungen und Hintergründe zum Neonazi-Terror.
Ist das ein weiteres Puzzleteil im Rätsel um das Thüringer Terrortrio? Laut eines Medienberichts gibt es Hinweise, dass Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe in Zusammenhang mit einer Serie Brandanschlägen von im Saarland stehen könnten. Und auch zum Bombenanschlag auf die Wehrmachtsausstellung deutet sich eine Verbindung an.
Die rechte Szene in Deutschland rüstet offenbar massiv auf. Laut einem Zeitungsbericht haben deutsche Behörden in den vergangenen zwei Jahren mehr als 800 Waffen bei Rechtsextremisten beschlagnahmt. Darunter befanden sich zahlreiche Schuss- und sogar Kriegswaffen.
Er war schon als Teenager rechtsextrem und machte Karriere bei der NPD. Nun wurde Ralf Wohlleben, ein typischer Vertreter des rechten Sumpfes, festgenommen - als Helfer des Zwickauer Terrortrios.
Nach Bekanntwerden der Mordserie des Neonazi-Trios fürchtet Thüringen nun um seinen Ruf. Das Land zog eine erst kürzlich gestartete Imagekampagne zurück. Unterdessen setzt sich die politische Diskussion um die Arbeit des Verfassungsschutzes fort.
Die "Zwickauer Zelle" agierte im Untergrund und beging mindestens zehn Morde. Fieberhaft sucht die Bundesregierung nach politischen Antworten - vom NPD-Verbot bis zur Neonazi-Datei. Umstritten sind alle Maßnahmen.
Je länger die Mordserie der rechtsextremen Zwickauer Zelle untersucht wird, umso mehr kommen Versäumnisse der Ermittler ans Licht. Nun gibt es Belege, dass sowohl bayerische als auch sächsische Fahnder Hinweise auf das Mördertrio nicht intensiv genug verfolgt haben.
In Heilbronn hat die Zwickauer Neonazi-Zelle die Polizistin Michèle Kiesewetter ermordet. Am Tag, an dem Deutschland der Opfer rechter Gewalt gedenkt, findet sich am Tatort niemand ein. Erinnert wird in der Halle.
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