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Die in der Frage der Energieeffizienz zerstrittenen Bundesminister für Wirtschaft und Umwelt, Philipp Rösler (FDP) und Norbert Röttgen (CDU), haben sich weiterhin nicht geeinigt.
Die in der Frage der Energieeffizienz zerstrittenen Bundesminister für Wirtschaft und Umwelt, Philipp Rösler (FDP) und Norbert Röttgen (CDU) haben sich weiterhin nicht geeinigt.
Die diesjährigen Sieger beim Deutschen Gründerpreis ähneln sich in einem Punkt: Sie wollen etwas besser machen. Am Dienstagabend wurden in Berlin die Preise in den drei Kategorien vergeben.
Der FDP-Ehrenvorsitzende und frühere Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff ist tot. Er starb wenige Tage vor seinem 83. Geburtstag in einem Krankenhaus in Bonn im Kreise der Familie.
Paukenschlag im politischen Berlin: Michael Glos will als Bundeswirtschaftsminister zurücktreten. Der CSU-Minister schrieb seinem Parteivorsitzenden Horst Seehofer in einem Brief: "Ich bitte Dich, mich von meinen Ministerpflichten zu entbinden." Kanzlerin Angela Merkel ist bereits unterrichtet.
Provokant, leicht cholerisch, aber immer geradeheraus: Wolfgang Clement steht zu seiner Meinung - und er stand auch stets zu seiner SPD. Die Genossen zu verlassen, das hätte er sich bis vor kurzem nicht vorstellen können. Sein Austritt zeigt daher vor allem eins: Wie tief verletzt der Ex-Superminister ist.
Es war ein Friedensangebot à la Wolfgang Clement. Denn richtig entschuldigt hat sich der SPD-Rabauke bei seinem Bonner Auftritt nicht. Eher sonnte er sich staatsmännisch im medialen Interesse. Von der kritischen Basis und jenen Genossen, die ihn als "Graf Rotz" verunglimpfen, war diese Inszenierung sehr, sehr weit entfernt.
Wolfgang Clement war Ministerpräsident und Superminister - für die SPD. Doch nun droht er in einem Interview mit dem Austritt aus der Partei. Grund: Der Linksruck der SPD. Eine SPD-Zusammenarbeit mit einem alten Bekannten wäre für ihn ein Grenzüberschritt.
Die Arbeitslosenquote sank im September trotz Herbstbelebung nur leicht: von 9,6 auf 9,5 Prozent. Ein anhaltender Konjunkturaufschwung bleibt nicht in Sicht.
Mit einem Teilnehmerrekord geht die StartUp-Werkstatt heute in die fünfte Runde: 1.050 Teams mit Schülerinnen und Schüler beteiligen sich an dem bundesweiten Internet-Planspiel.
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