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Großer Aufwand, winziges Ergebnis: Der Bundesnachrichtendienst hat offenbar 2011 in fast 2,9 Millionen Fällen den Telekommunikationsverkehr überprüft. Doch nur ein Bruchteil war für den BND relevant.
Neben dem Verfassungsschutz will auch der Bundesnachrichtendienst (BND) seine Tätigkeit gründlich reformieren.
Bis zu fünf Hackerangriffe am Tag registrierte der BND in den vergangenen Wochen auf Bundes- und Regierungsstellen. Experten sollen diese zukünftig abwehren, doch die Rekrutierung ist schwierig.
Er spürte das Versteck von Anne Frank und ihrer Familie auf und schickte das Mädchen ins KZ: Der SS-Mann Karl Josef Silberbauer war für seine Brutalität berüchtigt. Dennoch arbeitete er nach dem Krieg für den Bundesnachrichtendienst.
Vermutlich ist kein Geheimdienst so gut über das Atomprogramm des Iran informiert wie der Bundesnachrichtendienst. Die BND-Experten haben keinen Zweifel daran, dass die Führung in Teheran praktisch bereits im Besitz der Bombe ist. Die iranischen Ingenieure arbeiten nun fieberhaft an den Raketen dazu - mithilfe deutscher Firmen.
Peinlich, peinlich: Baupläne der ultrateuren neuen BND-Zentrale in Berlin-Mitte sind abhanden gekommen. BND-Chef Uhrlau spielt die Affäre herunter. Er will sich seinen Abschied nicht verderben.
No secret service in the world knows more about Iran?s nuclear weapons program than the German "Bundesnachrichtendienst". The German Foreign Intelligence Service (BND) is convinced that the government in Teheran already has a nuclear bomb. Iranian engineers are working overtime to produce a corresponding missile. And they are getting help from German companies.
Schock im Mai 2006: Der Schriftsteller Ulrich Ritzel liest, dass sein Name im "Schäfer-Bericht" steht, der schildert, wie der BND Journalisten bespitzelt hat. Es stellt sich heraus, dass Ritzel verwechselt wurde - und zwar mit mir. Die Peinlichkeit war nun Thema im BND-Untersuchungsausschuss.
BND-Chef Ernst Uhrlau hat's nicht leicht. Gerade erst musste er sich für die Aktivitäten des Geheimdienstes im Kosovo rechtfertigen. Nun droht ihm erneut Ungemach: In Mönchengladbach stehen zwei Detekteibesitzer wegen des Vorwurfs der Bestechung vor Gericht. Pikant ist, dass sie vom neutralen Österreich aus für den BND in mehreren EU-Ländern spionierten.
Die Affäre um die Bespitzelung von Journalisten könnte sich ausweiten: Es soll mindestens ein weiterer deutscher Journalist ausspioniert worden sein. Unterdessen tagt das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages, um zu klären, ob und wann BND-Präsident Ernst Uhrlau von dem Fall wusste.
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