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Bundespräsident Christian Wulff erwartet von seinem Ex-Sprecher Olaf Glaeseker eine Stellungnahme zu den gegen ihn erhobenen Bestechlichkeitsvorwürfen.
Die Staatsanwaltschaft Hannover hat das Büro des früheren Sprechers von Bundespräsident Christian Wulff, Olaf Glaeseker, im Bundespräsidialamt in Berlin durchsucht.
Der Ex-Hoffnungsträger geht, einer der letzten Merkel-Vertrauten kommt: Im Schloss Bellevue wurde Norbert Röttgen entlassen und Peter Altmaier als neuer Umweltminister ernannt. Die Kanzlerin verfolgte die Zeremonie sichtlich angespannt.
Es war klar: Wulff wird den Ehrensold bekommen. Aber die Politik wusste auch: Das ist nicht erklärbar. Also entschieden Wulffs Buddys - und nehmen den Skandal mit nach Hause.
Nun bekommt Ex-Präsident Wulff doch seine lebenslange Pension. Das Bundespräsidialamt legte dies fest, auf Forderungen nach Abzügen oder Vorbedingungen ging die Behörde nicht ein. Allerdings werden die Versorgungsansprüche aus Niedersachsen angerechnet.
Er war nur 20 Monate im Amt. Dennoch wird der umstrittene Ex-Bundespräsident Christian Wulff einen Ehrensold erhalten. Laut Präsidialamt sind die Voraussetzungen dafür erfüllt.
Durchsuchung im Bundespräsidialamt: Ermittler haben dort das Dienstzimmer von Olaf-Glaeseker durchsucht, dem Ex-Sprecher von Bundespräsident Wulff. Beschlagnahmt wurden Akten und Computerdateien.
Hat der Bundespräsident Einfluss auf die unabhängige Bundesbank genommen, um die Causa Sarrazin schnell zu regeln? Während das Bundespräsidialamt dementiert, schweigt die Bundesbank zu dem Vorwurf. Thilo Sarrazin will derweil seinen Rückzug als Entgegenkommen für Christian Wulff interpretiert wissen.
"Der Islam gehört zu Deutschland." Das ist der einzige Satz, der von Wulff geblieben ist. Gauck hat ihn nun abgeräumt. Und empfiehlt sich damit als Präsident.
Die Ermittlungsbehörden haben die Berliner Räume des wegen der Affäre um Altbundespräsident Christian Wulff in die Schlagzeilen geratenen Unternehmers David Groenewold durchsucht.
Der Ehrensold für Ex-Bundespräsident Christian Wulff stößt parteiübergreifend auf immer größere Kritik. Ein Anti-Korruptionsverein will Strafanzeige gegen einen Mitarbeiter des Präsidialamts stellen.
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