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Der frühere Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement tritt aus der SPD aus. In einem Brief an den Parteivorsitzenden Franz Müntefering begründete Clement seinen Schritt unter anderem mit der öffentlichen Rüge der SPD-Bundesschiedskommission. Müntefering bedauerte die Entscheidung Clements.
Der SPD-Bundesvorstand will dafür sorgen, dass Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement nicht aus der Partei geworfen wird - das letzte Wort jedoch hat die Bundesschiedskommission. Deren Vorsitzende ist Hannelore Kohl. Wer ist diese Frau?
Die Fronten im SPD-internen Streit um den Rauswurf von Wolfgang Clement verhärten sich. Während der Geschasste kompromisslos bleibt und sich keinen Maulkorb anlegen lassen will, attackierte der stellvertretende SPD-Chef von Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, das Auftreten Clements scharf.
Auftritt Hubertus Heil: Im Dauerstreit um den Parteiausschluss von Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement wird sich nun Generalsekretär Heil einschalten. Er soll Brücken zwischen den Fronten bauen. SPD-Chef Kurt Beck will so weiteren Schaden für die Partei verhindern.
Wolfgang Clement ist ein Rammbock, der mit Leidenschaft im eigenen Haus wütet. Die SPD-Spitze steht nun vor der delikaten Aufgabe, den unbequemen Ex-Minister irgendwie in der Partei zu halten - aber selbst in der Bundesschiedskommission sitzen ausgewiesene Clement-Kritiker.
In der SPD ist ein erbitterter Streit über den Ausschluss des früheren Bundesministers Wolfgang Clement entbrannt. Parteichef Kurt Beck mahnt zur Besonnenheit - und schickt seinen Generalsekretär in die Bundesschiedskommission. Clement meldete sich erstmals öffentlich zu Wort.
Ein einstiges SPD-Urgestein schießt mal wieder quer: Ex-Wirtschaftsminister Wolfgang Clement wirbt vor der Bundestagswahl für Guido Westerwelle und die FDP.
Nach seinem Austritt aus der SPD hat sich der frühere Minister Wolfgang Clement enttäuscht über seine Partei ausgeäußert. Er fühle sich gedemütigt, so Clement. Außerdem sollte er im Parteiausschlussverfahren mit Hilfe des neuen Vorsitzenden Franz Müntefering "entmannt" werden, beklagte sich Clement.
Provokant, leicht cholerisch, aber immer geradeheraus: Wolfgang Clement steht zu seiner Meinung - und er stand auch stets zu seiner SPD. Die Genossen zu verlassen, das hätte er sich bis vor kurzem nicht vorstellen können. Sein Austritt zeigt daher vor allem eins: Wie tief verletzt der Ex-Superminister ist.
Wolfgang Clement gibt sein SPD-Parteibuch zurück. Während Parteichef Franz Müntefering diesen Schritt bedauert, zeigen sich andere Genossen mit dem freiwilligen Abschied zufrieden. CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder bezeichnete den Austritt Clements als schweren Schlag für die SPD.
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