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13. Februar 2009, 13:52 Uhr

Schwarz-gelb ist der Guttenberg

Es ist Freitag der 13., und just an diesem Tag hält Karl-Theodor zu Guttenberg seine erste Rede als Wirtschaftsminister im deutschen Bundestag. Er ist jung, noch ein wenig gehemmt, aber er sendet gleich ein paar Botschaften an die FDP. Sie bedeuten: Wir haben was gemeinsam. Von Lutz Kinkel

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Glamour heruntergedimmt: Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, CSU© Wolfgang Kumm/DPA

Es ist ein ungewohntes Bild. Rechts vorne in der Regierungsbank, auf dem etwas größer und komfortabler gestalten Sessel, sitzt die Bundeskanzlerin. Neben ihr Steinmeier, Schäuble, Zypries und Steinbrück. Und auf Stuhl Nummer Sechs der neue Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, CSU. Er ist erst 37 Jahre alt, das Küken der graumellierten Regierung. Und bitteschön: Der Mann ist Millionär, adelig, und hat gerade Hollywoodstar Tom Cruise beraten. Kein Zweifel: Guttenberg hat Glamour, ein ganz und gar ungewöhnliches Feature für einen Spitzenpolitiker. Aber kann er auch Wirtschaftskrise?

Es ist Freitag der 13., und abergläubische Menschen werden es für ein böses Omen halten, dass Guttenberg just an diesem Tag seine Jungfernrede als Wirtschaftsminister hält. Zweifel an seiner Kompetenz gab es zuletzt reichlich, denn Guttenberg hat auf Außenpolitik gelernt, bis der CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer ihn erst zum Generalsekretär und dann zum Wirtschaftsminister promovierte. Florian Pronold, Chef der bayerischen SPD-Landesgruppe, ätzte in einer Pressemitteilung: "Guttenberg hat von der Wirtschaft so viel Ahnung wie der Papst vom Kinderkriegen."

Von den Innereien

Guttenberg muss diesen Eindruck widerlegen - leistet sich aber erstmal einen kleinen Fauxpas. Er steht auf, läuft zum Rednerpult, muss aber hinter dem Stuhl der Kanzlerin warten, weil der Bundestagspräsident ihn noch nicht aufgerufen hat. Dieses Vorauseilen wirkt ein wenig streberhaft. Würde er jetzt noch eine auffallende Klamotte tragen, wäre es schon zuviel des Guttenberg gewesen. Aber er hat sich, ganz staatstragend, für gedeckte Farben entschieden: graues Jackett, hellblaues Hemd, edle Krawatte. Vermutlich ahnt der Neuling, dass er seinen Glamour herunter dimmen muss, um seriös zu wirken. Dazu passt auch die Tonlage, in der er spricht: ruhig, gedämpft, fast pastoral. Im Bundestag, wo sonst immer Schwätzchen gehalten werden oder einer mit Papier raschelt, wird es ganz still. Die Kanzlerin hebt den Kopf, um zu signalisieren, dass sie aufmerksam zuhört. Jeder will wissen, was Herr von Guttenberg zu sagen hat.

"Wir befinden uns in einer Wirtschaftskrise - aber nicht in einer Systemkrise", erklärt Guttenberg. Dann hält er ein Loblied auf die soziale Marktwirtschaft und Ahnvater Ludwig Erhard. Der Freihandel, sagt Guttenberg, dürfe kein Schimpfwort sein. Die harschen Eingriffe des Staates, vom Konjunkturpaket II bis zu möglichen Enteignungen von Banken, sind ihm eigentlich zuwider. In der Wortwahl bleibt er zwar galant, sagt Sätze wie "Die ordnungspolitischen Leitplanken dürfen in dieser Situation nicht panisch eingeengt werden." Aber seine Körpersprache verrät das Leid: Immer wieder zwängt Guttenberg seinen linken Arm zwischen Rednerpult und Körper, so als wolle er seine marktliberalen Innereien zusammenhalten. Denn natürlich muss Guttenberg auch die Regierungslinie vertreten, an diesem Tag soll das Parlament das Konjunkturpaket II abnicken. Guttenberg rechtfertigt es mit den Worten, dass der Staat schon etwas unternehmen müsse, wenn die "Selbstheilungskräfte des Marktes" versagten. Aber, aber: "Wenn die Maßnahmen wirken, müssen erweiterte Grenzen auch wieder zurückgenommen werden."

Ein Steuersenkungsjunkie

Da klingt sehr allgemein, wie der ganze Rest der Rede, Guttenberg lernt ja noch, er ist vorsichtig. Aber es klingt nach FDP, nicht nach Großer Koalition. Also nicken die Liberalen, während die Regierungsfraktionen ruhig bleiben. Und Guttenberg legt noch einen obendrauf, als er das Thema Steuersenkungen anspricht. Sein Vorredner Guido Westerwelle hatte sie mal wieder eingefordert wie ein Junkie auf Entzug. Guttenberg antwortet: "Möglichkeiten für Steuersenkungen, auch für eine Steuerstrukturreform, gehören in meinen Augen in die Planung für die nächste Legislaturperiode." Das sagt die Angela Merkel auch, aber sie sagt es nicht mehr so deutlich. Am Mittwochabend, als sie eine Rede vor der Berliner Industrie- und Handelskammer hielt, sprach sie von einer Steuerreform, aber das Wort Steuersenkungen kam ihr nicht über die Lippen. Sie weiß, dass es bei dramatisch ansteigenden Arbeitslosenzahlen und hohen Staatsschulden vermutlich keinen Spielraum dafür geben wird.

Als Guttenberg geendet hat, eilen einige Liberale zu ihm und gratulieren. Auch Jürgen Trittin, Grüne, und Gregor Gysi, Linkspartei, kommen zum Handshake vorbei. Steffen Kampeter, der Haushaltspolitiker der CDU, ein geschworener Feind der Staatsverschuldung und Kritiker des eher sozialdemokratischen Kurses seiner Kanzlerin, stellt sich nicht vor die Regierungsbank, sondern läuft in die Stuhlreihe zu Guttenberg. Die beiden werfen sich ein paar Sätze zu, lachen, Guttenberg trommelt Kampeter kumpelhaft auf die Brust, es sieht nach dem herzlichen Einverständnis zweier Männer aus. Merkel, die zuvor vorbeigeschaut hat, und ihm für die Kameras freundschaftlich an die Schulter greift, lässt derlei Einvernehmen nicht erkennen.

Die Frage nach der Ampel

Es ist Freitag der 13., das Konjunkturpaket II wird verabschiedet. Deutschland hat einen neuen Wirtschaftsminister, und Horst Seehofers wird ihn zu nutzen wissen, um das Profil der CSU zu schärfen. Noch ist nicht ausgemacht, ob es ein Unglückstag ist. Und vor allem: für wen.

P.S.: Kurz nach der Bundestagsdebatte treffen sich zwei alte Kämpen, SPD-Spitzenkandidat Frank-Walter Steinmeier und der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle, in der 150 Meter Luftlinie entfernten Bundespressekonferenz. Der Anlass: Steinmeier stellt eine neue Biografie Westerwelles vor. Am Rande der Veranstaltung kommt es zu einem kurzen Dialog. Steinmeier, der darauf hofft, nach der Bundestagswahl mit der FDP eine Ampelkoalition bilden zu können, sagt mit Blick auf Westerwelles Steuersenkungsarie: "Ich hoffe, dass ihr Debattenbeitrag heute morgen im Bundestag ein Ausreißer war." Der FDP-Chef: "Nein!!" Seufzt Steinmeier: "Ich habe es befürchtet." Guttenberg wird das wohl gerne lesen.

Abstimmung

Ist Guttenberg der richtige Wirtschaftsminister in der Krise?

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Von Lutz Kinkel
 
 
KOMMENTARE (10 von 18)
 
sedanon (15.02.2009, 17:19 Uhr)
Paßt wie die Faust auf´s Auge :
Stand dieser Clip Pate für v.u.z. Guttenbergs Ausführungen ?
http://www.youtube.com/watch?v=h33F7YDqXM4
mn82 (15.02.2009, 09:13 Uhr)
Orakel auf den heimischen Sofas...
Wer die Kompetenz anderer anzweifelt, sollte nicht seinerseits mit polemischen und unqualifizierten Kommentaren, wie sie hier zum Großteil auftreten, die eigene Inkompetenz unter Beweis stellen.
Schon erstaunlich wie präzise die meisten hier die nicht vorhandenen Qualitäten von Herrn zu Guttenberg zu kennen scheinen. Angesichts der Tatsche, dass der Mann erst wenige Tage im Amt ist und gerade einmal eine Rede im Bundestag gehalten hat, grenzt das geradezu an Wahrsagerei und grenzenloser Selbstüberschätzung. Oder möchten Sie, dass man sich, in den ersten Tagen in denen Sie einen neuen Job beginnen und gerade mühsam versuchen sich einzuarbeiten, schon ein abschließendes Bild über Ihre Arbeit bildet? Jeder würde für sich in Anspruch nehmen, erst einmal eine Chance zu bekommen sich zu beweisen und nicht mit vorauseilenden Unkenrufen die Kompetenz abgesprochen zu bekommen.
Es wäre ratsam, vor allem für die zurzeit massenhaft zu Tage tretenden, selbsternannten Wirtschaftsexperten, die ja ohnehin alles vorausgesehen und die richtigen Lösungsrezepte seit Jahren in der Schublade haben, dem neuen Mann eine Chance zu geben.
Keiner weiß, ob Herr zu Guttenberg den Job gut erledigen wird. Also sollte man sich mit orakelnden Unkenrufen tunlichst zurückhalten.
Zudem ist es gerade in Deutschland sicherlich extrem schwer an verantwortungsvoller Stelle zu stehen. Es wird alles und jeder zuerst einmal schlecht geredet und gejammert was das Zeug hält, auch wenn es den meistens Deutschen trotz der Krise, im Vergleich mit anderen Ländern der Welt extrem gut geht. Aber das Schwarzsehen, Meckern und Besserwissen ist wohl mittlerweile zum massenhaft ausgeübten Volkssport geworden.
Erstaunlich nur, dass immer gerade die meinen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, die nicht an erster Stelle stehen und in einer Krise die richtigen Entscheidungen treffen müssen.
Aus den hinteren Reihen lässt sich immer gut die Situation bewerten und erklären man selbst hätte das alles ganz anders und selbstverständlich viel besser gemacht. Komisch nur, dass fast alle der gefühlten 80 Millionen Bundestrainer und Experten auf allen Gebieten, neuerdings auch der Wirtschaft, nie den Schneid haben, das Ruder selbst in die Hand zu nehmen.
Klar, dann würde man ja eventuell selbst feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, wie es aus der letzten Reihe eben noch ausgesehen hat.
Vom heimischen Sofa aus alles und jeden grundsätzlich schlecht zu reden ist jedenfalls sicher keine angemessene Reaktion.
Das gilt auch für den Verfasser des obigen Artikels. Mit sachlichem Journalisums hat das nicht wirklich viel gemeinsam.
n8g8 (14.02.2009, 18:25 Uhr)
Felix Krull
Ist ja klar wie Glosbrühe, dass CDU/CSUler auf Lügenbaron Gurkenberg abfahren. :-)
Und da sage mal noch jemand, dass man Leute nicht nach ihrem Äußeren beurteilen soll: Wer kann schon auf seinen erlauchten Haupt ne Schleimspur ziehen, weil sein Knie am Kopf rausschaut?
Aber eventuell ist der von und v.a. ZU Münchhausen 09 auch nur pünktlich zum Amtsantritt in den Urlaub gefahren und hat die Haare eingepackt. *toupeeschwenk*
>>>>:-)))
Auslandsdeutscher (14.02.2009, 14:35 Uhr)
Welch eine Wohltat!
Es ist geradezu bezeichnend, dass die letzten Kommentare nur böse, ärgerlich und verletzend ausfallen. Dumpfbacken bleiben eben (Prolo-)Dumpfbacken. Daß dieser Mann die Probleme des Mittelstabndes kennt und in seiner "Firma" (immerhin mit wenigem Personal, sehr effektiv, und mit nicht unbeträchtlichem Umsatz)die Weichen sehr gut im Griff hat, steht außer Frage. Er ist explizit kein gelernter Pädagoge, der glaubt, den Staat zu verstehen! Er ist ein Mann direkt aus dem Leben der deutschen Geschäftigkeit. Gut so! Ich wünsche ihm die Unabhängigkeit und forsche Jugend zu bewahren, die er zutage trägt. Er wird eine Bereicherung der deutschen Politik sein. Ich wünsche mir mehr Leute seiner Persönlichkeit und keine Betonköpfe der alten Block-Struktur.
Dietmar_Brach (14.02.2009, 12:20 Uhr)
Glamour vielleicht...
...aber wirkliche Größe? Kaum. Er hat wohl eher den zweifelhaften Glamour eines Prahlhans. Zitat Guttenberg: "Ich habe vor dem Eintritt in die Politik in der freien Wirtschaft gearbeitet, war dort tätig und habe Verantwortung in dem eigenen Familienunternehmen getragen" Wer seine Mitarbeit in der familieneigenen Forstverwaltung (3 Mitarbeiter)so verkauft, wirkt eher peinlich. Peinlich wirkte auch sein einstudiertes Gehabe während einer Rede die vor Arroganz und Überheblichkeit nur so strotzte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Herr Baron Theodor zu Guttenberg ebenso schnell von der politischen Bühne verschwindet, wie er dort aufgetaucht ist.
sedanon (14.02.2009, 11:42 Uhr)
Um es kurz zu machen :
Abgesehen davon, dass v.u.z. Guttenberg jetzt schon ein überführter Lügner und Aufschneider ist, hat der Mann nicht einmal genug berufliche Erfahrung, um einen Bahnhofskiosk im allertiefsten Unterfranken führen zu können.
Schon erstaunlich, wie weit man es als quasi ungelernter Quotenfranke bringen kann.
sedanon (14.02.2009, 11:12 Uhr)
Ich bin mir nicht ganz sicher,
aber die Vermutung liegt doch sehr nahe, dass es jeden "Normalsterblichen" den Job kosten könnte, wenn er bei einer Bewerbung seinen Lebenslauf dermaßen gefakt bzw. unzulässig aufgeblasen hätte.
Es ist doch schon sehr erstaunlich, mit welcher Akribie die Lebensläufe aller Mitglieder der Linksfraktion (zu Recht oder auch nicht) durchleuchtet werden und auf der anderen Seite jemand zum Wirtschaftsminister ernannt wird, der bis zum Hheutigen Tage überwiegend als Berufssohn unterwegs war und lediglich durch handzahme "Speichelleckerdienste" die Treppe nach oben gefallen ist.
Wenn es irgendeines Beweises bedurfte, dass die Wirtschaft und nicht die Wähler die Politiker bestimmen, die die (Wirtschafts)Interessen in den Bundes- und Landtagen vertreten, so wurde er spätestens mit der Ernennung einer gegelten, neoliberalen Weichflöte als Wirtschaftsminister erbracht.
Man mag mich einen Spinner nennen, der unter Verfolgungswahn leidet, aber dies ist ganz klar ein weiterer Baustein in der Verschwörung gegen die "Otto-Normalverbraucher" dieser Welt.
Blacky007 (14.02.2009, 10:52 Uhr)
@sedanon - ich entschuldige mich
Da habe wohl eher ich die falschen Quellen angezapft:)-war da wohl etwas zu voreilig.
-
Ist ja toll; unser neuer Wirtschaftsminister entpuppt sich schon am zweiten Tag als selbstüberschätzender Hochstapler. Welch Hohn! Da müssen wir uns ja jetzt wirklich keine Sorgen mehr machen, dass es mit der Wirtschaft noch düsterer wird, als es ohnehin schon ist. Aber es zeigt einmal wieder in aller Klarheit, dass es für ein hohes Amt in der Politik nicht darauf ankommt, was man kann, sondern an wessen Arsch man klebt und wir wundern uns, dass diese Deppen nichts zu stande bekommen. In der freien Wirtschaft würde es der Kerl vermutlich recht schwer haben, einen Job als leitender Angestelter zu bekommen.
audio001 (14.02.2009, 08:13 Uhr)
Ein Politik mehr, der keine Ahnung hat?
In einem hat Guttenberg, unter Bezug auf seine Rede im Deutschen Bundestag, recht! Wenn die Politik in diesem Land wieder einmal versagt hat, haben die Menschen in Deutschland immer wieder Außergewöhnliches geleistet! Im Übrigen braucht die Politik sicherlich auch nicht ihre Erfolge kleinreden! Denn diese sind in der Tat seit der Regierung Merkel so spärlich geworden, dass man sie suchen muss.
Und eines sollte man nicht vergessen; nicht alles was jetzt der Wirtschaftskrise als Konsequenz aus der Finanzkrise untergeschoben wird, hat seine Ursache in der Finanzkrise! Vieles ist auch auf eine verfehlte Unternehmenspolitik und durch die - still vor sich hin dämmernde - Wirtschaftspolitik der Regierung Merkel verursacht worden!
Wenn Guttenberg meint feststellen zu müssen: „Nie wurde so schnell und so entschlossen auf eine Krise reagiert“; dann liegt sicherlich die Betonung auf „reagiert“. Denn eines wurde mit Sicherheit nicht getan;- rechtzeitig wirtschaftpolitisch zu agieren.
Dass der Finanz- u. Wirtschaftskrise nun im Schlepptau auch eine Sozialkrise folgen wird, wird scheinbar wieder einmal politisch großzügig verdrängt!
Offensichtlich ist die Strategie der Regierung Merkel auch hier wieder einmal: „Reagieren statt agieren!“.
ESMITH (14.02.2009, 03:43 Uhr)
mangelndes ökonomisches Wissen und Praxis
An welcher Institution hat Hr. Guttenberg seinen Abschluss gemacht?
Wo hat er promoviert? Name des Doktorvaters?
Dunkle Zeiten für die leistungsorientierten Menschen in dieser (Bananen-)Republik. Die Ernennung des neuen Wirtschaftsministers scheint ein Schlag in das Gesicht eines jeden hart arbeitenden Menschen. Die grösste Stärke der FDP ist deren wirtschaftliche Kompetenz. Es gibt keinen Grund für die FDP, einen Wirtschaftsminister zu unterstützen, dessen Schwäche ein Mangel an ökonomischem Wissen und Praxis zu sein scheint. Spätestens jetzt ist die CDU/CSU für mich unwählbar geworden!
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