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Nach schweren Ausschreitungen in Bonn hat die Polizei am Dienstag in Köln mit einem massiven Aufgebot neue Gewalt von Islamisten verhindert. Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) waren ungefähr 1000 Polizisten vor Ort.
Es ist pure Provokation: Rechtsextreme halten vor Moscheen Mohammed-Karikaturen hoch. In Bonn führte das am Wochenende zu Krawallen, in Köln verhindert massive Polizeipräsenz Schlimmeres.
Wegen ihrer Beobachtung durch den Bundesverfassungsschutz verschärft die Partei Die Linke ihre Kritik an Behörden und Politikern.
Bundesinnenminister Friedrich hält die Debatte um die Beobachtung der Linken für überzogen. Er bleibt dabei: Die Maßnahme ist nötig. Die Linke wirft der Bundesregierung vor, die Partei aus rein taktischen Erwägungen vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen.
Der Verfassungsschutz soll über die Machenschaften des Zwickauer Terrortrios bestens informiert gewesen sein. Womöglich war ein Ermittler sogar zum Tatzeitpunkt eines "Döner-Mords" vor Ort.
Die Beobachtung der Linken durch den Verfassungsschutz zielt vor allem auf die marxistische Strömung der Partei. Die Kommunistische Plattform ist den meisten bekannt, was die AG "Cuba Si" will, lässt sich ahnen, doch wofür tritt der Geraer Dialog ein? Ein Überblick.
So ein Projekt hat es im deutschen Fernsehen noch nicht gegeben: Die ARD hat unter höchster Geheimhaltung einen Film über Scientology gedreht. Mit einem Gegenfilm will die Sekte gegen die "Kampagne" des Senders vorgehen. Das misslingt ihr gründlich.
In einem Aufruf fordern mehrere SPD-Politiker aus Hessen, sowohl Andrea Ypsilanti als auch den Landesvorstand zum Rücktritt auf. Innerparteiliche Feindschaften und Denunziation müssten ein Ende haben, heißt es in dem Brief. Grüne und Linke legten derweil Personal und Programme für die Neuwahl fest.
Seit Jahren ist Osama bin Laden abgetaucht, aber sein Gesicht ist omnipräsent. Der Vordenker des islamischen Terrorismus stieg vom Organisator des antisowjetischen Widerstands zum gefürchteten Mastermind der Anschläge des 11. September auf. Experten warnen davor, ihn abzuschreiben.
Seit Roger Kusch als Hamburger Justizsenator gefeuert wurde, versucht er sich als erfolgloser Rechtspopulist. Kusch redet über Sterbehilfe, kriminelle Ausländer und Jugendgewalt - doch kaum jemand hört ihm zu. stern.de hat ihn auf einer besonderen Parteiveranstaltung begleitet.
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