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"Unser Ziel ist SPD plus x". Schöne Ziele hat sich so manche Partei bei der Bundestagswahl gesetzt. Doch zuvor muss der Bundeswahlleiter überzeugt werden, dass man ein ernstes politisches Anliegen verfolgt. Landesverbände, die "im Untergrund" sind, oder ein Vorstand, dessen Mitglieder alle Jürgens heißen, sind da eher hinderlich.
Das Internetportal "Twitter" macht es möglich: Bei der Bundestagswahl könnten "Exit-Polls" - am Wahltag erstellte Prognosen - öffentlich werden, bevor die Wahllokale schließen. Wahlfälschung droht. Eine klare Regelung muss her.
Derzeit wird ständig über neue politische Gruppierungen spekuliert. Doch auf dem Weg dahin lauern reichlich viele Fallstricke. Ein Leitfaden zum Aufbau einer neuen Partei.
Sitzungsmarathon, Siegesfeiern, Kater-Stimmung, Analysen und Reaktionen: der Nach-Wahl-Ticker von stern.de.
Die Linkspartei fürchtet, dass die Nachwahl in Dresden die Chancen ihrer Direktkandidaten schmälern könnte, und überlegt gegen die spätere Abstimmung zu klagen. Noch in der Wahlnacht soll ein vorläufiges Ergebnis bekannt gegeben werden. Inzwischen steht der Termin für die Nachwahl fest.
Im Internet-Kurzmitteilungsdienst Twitter "zwitscherten" die User scherzhaft über die Wahl. Auch angebliche Prognosen über das Wahlergebnis wurden frühzeitig veröffentlicht.
Er bekam böse Post von der NPD - und engagiert sich unbeeindruckt weiter: Der gebürtige Libanese Nader Khalil will für die CDU in den Bundestag. Ein Lehrstück über Migranten und Politik.
Nach der Twitter-Panne bei den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und dem Saarland werden nun für die Bundestagswahl Vorkehrungen getroffen: Wenn ein Umfrage-Institut vorzeitig Prognosen über Twitter veröffentlicht, soll es mit einem Bußgeld bestraft werden.
Prognosen "aus guter Quelle" und verbotenerweise vor Schließung der Wahllokale: Was sich am Sonntagnachmittag über den Internet-Dienst Twitter verbreitete, hat den Bundeswahlleiter auf den Plan gerufen. Allerdings dürfte er Schwierigkeiten haben, die möglichen Bußgelder einzutreiben.
Werner Peters war Politiker. Doch die Parteispendenaffäre lehrte ihn, dass Politik eigentlich gar nichts verändern will. Seitdem geht Peters nicht mehr wählen und gründete sogar eine eigene "Partei der Nichtwähler". Die Geschichte eines Wahlverweigerers.
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