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6. April 2010, 12:30 Uhr

Wir sind im Krieg - von Abzug keine Spur

Kundus wird zum Inbegriff der Bundeswehr-Tragödie am Hindukusch. Die Zahl der Gefechte nimmt zu, unsere Soldaten, die am Karfreitag in ein schweres Gefecht mit Taliban gerieten und dabei sogar starben, sollen mangelhaft ausgebildet und ausgerüstet sein. Und was machen deutsche Politiker? Die fassen einen baldigen Abzug ins Auge. Da kann Dirk Benninghoff nur den Kopf schütteln.

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KOMMENTARE (1 von 1)
 
Power (08.04.2010, 20:05 Uhr)
Sehr Lehrreich
Am besten Sie melden sich höchst-selbst für einen freiwilligen Einsatz in Afghanistan beim BVM an. So wie Sie hier diesen "Interventios-Einsatz" befürworten u. der Regierung nach dem Maul reden, wären Sie der geeignete Mann für solch eine Mission.
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