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Angesichts der neuen Rundfunkgebühr hat der medienpolitische Sprecher der FDP, Burkhardt Müller-Sönksen, ARD und ZDF zum Verzicht auf Werbung aufgefordert. "Der teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunk der Welt sollte zugunsten der Programmqualität auf Werbung ganz verzichten. Wozu zahlen wir sonst Gebühren?
Nach dem ersten Tod eines deutschen Soldaten in Afghanistan seit knapp zwei Jahren haben sich Bundespolitiker besorgt über die Sicherheit der Truppen am Hindukusch geäußert.
Berlin (dpa) - Politiker von Koalition und Opposition haben sich nach dem Tod eines deutschen Soldaten besorgt über die Sicherheit der Truppen in Afghanistan geäußert.
Wie gefährdet ist die Bundeswehr im Afghanistan-Einsatz? Nach dem Tod eines deutschen Soldaten bezweifelt die Opposition das Sicherheitskonzept. Die Regierung warnt: bloß keine Veränderungen.
Monika Piel will als Intendantin des WDR vorzeitig aufhören. Jetzt braucht der Sender schnell einen Nachfolger - doch die Suche könnte Monate dauern. Dieses Mal soll alles ganz transparent ablaufen.
Auch wenn in einigen klassischen Geschichten und Märchen Gewalt verherrlicht, Minderheiten diskriminiert und Vorurteile aufgebaut würden, sind Kulturpolitiker dagegen, Änderungen vornehmen zu lassen.
Kehrtwende im Konflikt um das "Traumschiff": Die Investoren der "Deutschland" verzichten auf die geplante Ausflaggung. Darauf einigten sich heute Reederei und Gewerkschaft in einer Telefonkonferenz.
Harald Schmidt ging weg, Thomas Gottschalk kam und floppte: Für ihre Arbeit an der ARD-Spitze wurde Monika Piel oft kritisiert. Trotzdem wurde sie als WDR-Intendantin wiedergewählt. Gegenkandidaten gab es nicht. Politiker prangern "Hinterzimmerabsprachen" an.
SPD-Fraktionsvize Gernot Erler hat vor der Abstimmung im Bundestag zur Ausweitung der Anti-Piraten-Mission Atalanta vor Somalia die Ablehnung seiner Fraktion bekräftigt. "Wir halten das für eine gefährliche Maßnahme", sagte Erler dem Rundfunksender Bayern 2. Es bestehe die Gefahr, dass beim Beschuss von Piraten-Ausrüstung an der Küste Zivilisten zu Schaden kommen. Auch sei der Küstenstreifen von 2000 Metern für solche Einsätze willkürlich gewählt. "Was machen wir, wenn die Piraten dann auf 2020 Meter gehen mit ihrer Ausrüstung?
SPD-Fraktionsvize Gernot Erler hat vor der Abstimmung im Bundestag zur Ausweitung der Anti-Piraten-Mission Atalanta vor Somalia die Ablehnung seiner Fraktion bekräftigt. "Wir halten das für eine gefährliche Maßnahme", sagte Erler dem Rundfunksender Bayern 2. Es bestehe die Gefahr, dass beim Beschuss von Piraten-Ausrüstung an der Küste Zivilisten zu Schaden kommen. Auch sei der Küstenstreifen von 2000 Metern für solche Einsätze willkürlich gewählt. "Was machen wir, wenn die Piraten dann auf 2020 Meter gehen mit ihrer Ausrüstung?
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