. .
Politik in Deutschland
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
12. Februar 2009, 14:49 Uhr

Der schwere Weg des Dieter Althaus

Noch wird nur darüber geflüstert. Aber in Thüringens CDU wachsen die Zweifel, ob sie im August wieder mit Ministerpräsident Dieter Althaus zur Landtagswahl antreten kann. Von seinem schweren Skiunfall erholt er sich nur sehr langsam. Von Hans Peter Schütz

Dieter Althaus, CDU Thüringen, Skiunfall, Zweifel, Begräbnis, Landtagswahl

Abgeschirmt: Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) soll beim Begräbnis seines Vaters Heinz am Dienstag nicht fotografiert werden. Nach Althaus' schweren Skiunfall wachsen die Zweifel an seiner raschen Genesung© Jens-Ulrich Koch/ddp

Vielen stehen die Tränen in den Augen in der Sankt-Gerhard-Kirche in Heiligenstadt. Nicht wegen des Mannes, der im 80. Lebensjahr gestorben ist und den sie hier zu Grabe tragen. Sondern beim Blick auf den Mann, der in der ersten Bankreihe steht. Gebeugt, als breche er gleich zusammen. Immer wieder muss er sich setzen. Immer wieder versucht er auf dem Lederbänkchen vor sich wenigstens nieder zu knien. Ein weißer Verband ist an seinem linken Arm zu erkennen.

Wer - wie wohl alle Trauergäste - Dieter Althaus als sportlichen Dynamiker kennt, der er Ende vergangenen Jahres noch war, dürfte an diesem Tag kaum geglaubt haben, dass er identisch sein könnte mit dem alten Mann, der am Arm seiner Frau Katharina an den Sarg seines Vater Heinz geführt wurde. Schwer der Schritt, tastend die Füße, grau das unter einem schwarzen Hut halb verborgene Gesicht.

Skeptische Spezial-Ärzte

Birgit Diestel, die Frau, die den thüringischen Ministerpräsidenten seit seinem schweren Skiunfall in Österreich, bei dem eine Frau vermutlich durch sein Verschulden zu Tode kam, im Amt vertritt, sagte nach der Trauerfeier, was viele denken. "Er ist angeschlagen, er ist krank, er ist in Trauer." Selbst sie durfte an diesem Tag nicht mit dem Mann sprechen, der momentan wegen eines Schädel-Hirn-Traumas in der Reha-Klinik in Allensbach am Bodensee lebt und gekommen ist, um den Vater auf seinem letzten Weg zu begleiten. Fotografieren war ausdrücklich verboten.

Aus gutem Grund. In Sankt Gerhard war zu sehen, dass jene Ärzte keine medizinischen Schwarzmaler sind, die von vornherein gesagt haben, dass die Gesundung von Althaus sechs bis acht Monate dauern könne. Wo bliebe dann die Zeit für einen Wahlkampf, in dem es in diesem Bundesland um die Macht geht und zugleich um eine wichtige Zwischenstation im Bundestagswahlkampf, der Ende September entschieden wird? Der thüringische Regierungssprecher Fried Dahmen lehnt jeden Kommentar zum Gesundheitszustand von Althaus ab. Immerhin muss er einräumen, dass "der Chor vielstimmiger" wird. Im Klartext soll heißen, dass einige Spezial-Ärzte, die näheren Kontakt zu ihm hatten, sehr skeptisch sind. Es könne sein, meinen sie, dass er sein Amt nicht verteidigen kann. Und die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Birgit Dietzel macht sich wohl selbst nur Mut, wenn sie tapfer sagt: " Jeder in der Thüringer Regierungspartei muss seine Pflicht tun. Wir haben einen Spitzenkandidaten, und der heißt Dieter Althaus."

Alle in der Landespartei scheinen das nicht beherzigen zu wollen. Denn Klaus Zeh etwa, Leiter der Erfurter Staatskanzlei, bekennt sich zwar zum Kandidaten Althaus, fügt aber auch hinzu: "Er muss zu 150 Prozent belastbar sein." Der Mann in der Kirche seiner Heimatstadt Heiligenstadt war überhaupt nicht belastbar, schon gar nicht mit dem Stress eines - mindestens - wochenlangen Wahlkampfs. Merkwürdig und wenig rücksichtsvoll auch war, dass der Sprecher der thüringischen CDU erklärte, spätestens auf dem CDU-Landesparteitag am 14. März müsse Althaus sich für oder gegen die Spitzenkandidatur entscheiden. Das ist reine Parteitheorie. Zwar muss jeder nominierte Kandidat dort erklären, ob er nun tatsächlich antritt. Aber das kann Althaus auch per Brief formell korrekt mitteilen. Zweifel an einer schnellen Rückkehr säte auch der thüringische CDU-Landesgruppenchef im Bundestag, Manfred Grund. Der sagte, es könne durchaus Ostern werden, bis er in die Amtsgeschäfte zurückkehre. Ostern liegt dieses Jahr erst Mitte April. Und der CDU-Fraktionschef im thüringischen Landtag, Mike Mohring, redete jetzt sogar davon, "nach der Sommerpause muss er da sein, dann geht unser Wahlkampf los."

Zweite Garde bringt sich in Stellung

Viele in der Landes-CDU fanden diesen Satz eine ganz und gar ungebührliche "Deadline." Nach außen müsse der "Plan A" vertreten werden, A wie Althaus. Intern wird freilich bereits über einen "Plan B" spekuliert. Vielen Aktivisten ist es dabei äußerst unwohl. Denn hinter Althaus formieren sich vor allem zweit- und drittklassige CDU-Politiker. Und dies vor einem Wahlkampf, bei dem kaum noch einer daran glaubt, dass die CDU ihre absolute Mehrheit von 43 Prozent verteidigen kann. Aufschlussreich ist, dass die stärkste politische CDU-Figur in diesem Bundesland plötzlich wieder Alt-Ministerpräsident Bernhard Vogel ist, der sich auch bereitwillig als Ersatz-Wahlkämpfer für Althaus angeboten hat. Als ernsthafter Kandidat steht er allerdings nicht zur Verfügung.

Andere sehen sich ohne Zweifel bereits so. Etwa Christine Lieberknecht, derzeit Sozialministerin und früher Fraktionsvorsitzende im Landtag. Dann natürlich auch Frau Dietzel, ebenso ihr Parteifreund Mohring. Untereinander belauern sie sich längst eifersüchtig.

Konservative Mehrheit in Gefahr

2004 hatte die CDU mit ihren 43,0 Prozent die absolute Mehrheit noch knapp verteidigen können. Aber die PDS kam auf stattliche 26,1 Prozent, was ihr als Linkspartei laut allen Prognosen locker wieder gelingen dürfte. Die SPD rangierte 2004 abgeschlagen bei 15 Prozent. Die Linkspartei tritt in Thüringen erneut mit Bodo Ramelow an, dem derzeitigen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, 30 Prozent sind durchaus denkbar. Christoph Matschie ist Spitzenkandidat der SPD, aber längst nicht alle Genossen stehen hinter ihm, da er ein rot-rotes Bündnis bereits ausgeschlossen hat. Das hält ein starker Flügel der thüringischen SPD für einen Fehler. Ihr Argument: Bei einer Koalition mit der Linkspartei, die durchaus im Bereich des Möglichen liegt, werde die SPD weit mehr Posten und Einfluss bekommen, als wenn man der CDU mit einer Koalition wieder an die Regierung verhelfe.

Bleibt für die CDU eine andere Hoffnung: Ein schwarz-gelbes Bündnis, obwohl die FDP, ein zuweilen heillos zerstrittener Haufen, bei der letzten Wahl nur auf 3,6 Prozent kam. Doch diese Koalition wäre fast schon ein Wunder, auch für Angela Merkel.

Von Hans Peter Schütz
 
 
KOMMENTARE (10 von 19)
 
sophisticated (13.02.2009, 09:46 Uhr)
Wenn
die CDU unbeirrt an Althaus festhält, dann läßt das auf ihren Zustand schließen...
Althaus wird sich selbstverständlich an nichts erinnern. Wäre es anders, könnte ich statt Ver- vielleicht Hoch-Achtung empfinden.
sternklaus (13.02.2009, 08:11 Uhr)
Heuchelei wie eh und je ...
Der Thüringer Landtag ist schlichtweg unfähig, den Tatsachen ins Augen zu schauen. Diese Leute machen sich wieder Mal selber was vor. Diese Unart stammt noch aus der Guten alten Zeit, dieser "DDR".
Herr Althaus muss sein Amt als MP aufgeben, aus vielerlei Gründen.
Der erste ist seine Vergangenheit in der DDR, seine DDR-Vita also.
Ein anderer Grund ist die Schuld, die er auf sich geladen hat mit dem verursachten Tod einer Skifahrerin.
Der letzte Grund ist seine gesundheitliche Verfassung.
Also, Schluss mit dem Herumgeeiere!
SethusCalvisius (13.02.2009, 00:28 Uhr)
Vielleicht
habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt. Es sind 2 verschiedene Dinge, die ich angesprochen habe, die miteinender nichts zu tun haben. Da ist zum einen die Hoffnung, dass Althaus soviel Anstand besitzt, dass er von sich aus auf sein Amt verzichtet, zum anderen aber die Vermutung, dass die CDU zu dem Schluss kommt, dass sie mit einem angeschlagenen MP bei der Wahl keine gute Figur abgeben wird. Auf die Idee, dass eine politische Partei oder gar die CDU eine solche Entscheidung "aus Anstand" trifft, würde ich im Traum nicht kommen.
Für Vergehen wie die von Schäuble, Kohl und Konsorten gibt es leider warum auch immer) jede Menge Verständnis in der Bevölkerung, aber bei der fahrlässigen Tötung einer Mutter von 4 Kindern hört selbst für CDU-Wähler der Spaß auf.
n8g8 (12.02.2009, 23:17 Uhr)
@Sethus
Bei ALLEM Respekt:
Die CDU serviert Leute ab, anstandshalber?!? *ironieOFF*
Wiesheu, Laurenz Meyer etc. Was sagen Sie zu Schäuble im Amt des Innenministers, der - abgesehen von seiner Ungeeignetheit alias von ihm unverschuldeten (!!!) Mängeln zur Befähigung dieses Amtes (Paranoia/Verfolgungswahn) - seine Straffreiheit nur seiner eigenen Aussage zu verdanken hat, die der von Frau Baumeister widersprochen hat.
Schon vergessen, dass Schäuble von in dubio pro reo profitiert hat, wie wahrscheinlich kein anderer hierzulande? Schon alle CDU-Schwarzgeldkoffer vergessen?!?
Dann sind die Gedächtnislücken ebenso groß wie die von Helmut und seinen heißlaufenden Aktenschredder.
SethusCalvisius (12.02.2009, 23:00 Uhr)
Ganz klar,
wenn Althaus tatsächlich Schuld an dem Unfall und damit am Tod der Skifahrerin ist, wird er nicht im Amt bleiben können. Zum einen ist es eine Frage des Anstands, zum anderen würde die CDU sich dermaßen angreifbar machen, dass sie ihn schon von selber abservieren wird.
Ganz unabhängig davon tut mir Herr Althaus sehr leid. Er hat einen Fehler gemacht, der tragische Folgen hat. Mit dieser Schuld muss er nun sein ganzen Leben lang fertig werden. Davor wird ihn auch sein Promi-Staus nicht bewahren können.
n8g8 (12.02.2009, 22:17 Uhr)
Zweiklassenjustiz
Tja, werte Mitbürger. Ministerpräsident muss man eben sein! Dann ist man latent Kaminski und kann sogar in die Reha gehen, ohne vorher vernommen worden zu sein und auch auf andere Festlichkeiten wie beispielsweise Beerdigungen...
Die "anderen", die nicht über einen entsprechenden Status verfügen bzw. nicht über entsprechende Konten-Guthaben, werden von der Strafverfolgung gnadenlos schon auf der Intensivstation verhört und durchlöchert.
Fazit: Im Fall Althaus ist nicht die Staatsanwaltschaft verdächtig, sondern die ihren amnesischen Schutzschirm ausbreitende "Ärzteschaft".-
Was solls. Althaus wird sich an nichts mehr erinnern - und da kann die Staatsanwaltschaft und das STRAFGERICHT und die Angehörigen der Frau warten bis zum Sankt Nimmerleinstag. Für alle CDU-Fans: Jaaaa, IHR habt RECHT, weil Kohl - Euer IDOL - hats ja auch nicht anders gemacht.
Und ich erwarte bei Althaus dasselbe, was uns sein "Mädchen" täglich vorexerziert:
Vertuscher-Justiz für die selbsternannten ELITEN!!!!
Gisella (12.02.2009, 19:26 Uhr)
Was ist denn
soooo schwierig, wenn man aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten würde??? Das ist es in Wirklichkeit: oh, plötzlich hat man keine Machtposition mehr, niemand interessiert es dann , wer Herr Althaus war und was er war.ein "Otto Normalbürger" wird er, wie alle seine Mitbürger-nur-seine Pension wird stimmen-anders als bei uns, dem normalen Volk.Und-das hat mit Neid nichts zu tun.Also-"Auf zu neuen Ufern"-lasst einen "Neuen" ran ans Amt-taugen eh alle nichts.
Spiegelei (12.02.2009, 18:57 Uhr)
Rücksicht
Politik und Privatleben sind schwer zu trennen, aber in gewiser Hinsich ist das notwendig.
Wäre Politik nicht so zur Show verkommen, würde eine solche Diskussion gar nicht nötig sein.
Wenn ein Busfahrer durch einen Unfall ausfällt, wird er heute auf morgen ersetzt und das gilt für fast alle Berufe.
In Deutschland werden Politiker zu Ikonen stilisiert. Inhalte spielen keine Rolle mehr, der schöne Schein soll zählen. Bastionen on PR-Fuzzies tüfteln da jeden Tag daran.
Es geht hier aber nicht mehr um verordneten Hochglanz.
Eine Frau udn Mutter ist gestorben, ein möglicherweise an dem Unfall schuldig/mitschuldiger Herr Althaus schwer verletzt und vermutlich auch psychisch gebrochen.
Wi sollten in solchen tragichen Momenten auf das "C" achten, das die CDU aus Tradition voranstellt, aber das in ihrer und er allgemeinen Poltik kaum noch eine Rolle spielt.
Der Wahlkampf sollte angesichts der Tragik zweitrangig sein. Pöstchengeschacher verdeckter Politerben wäre genauso widerwärtig
wie eine unkritische Solidarität mit Herrn Althaus, die ich als ehrverletzend für das Opfer empfände (Die Medien waren am Tag des Unfalss und direkt danach teils unerträglich).
Sowohl dem Todesopfer als Herrn Althaus sollte unser Mitgefhl gehören, das zum Abgleich zu bringen ist schwer, am schwersten für Herrn Althaus, seiner Familie und die des Opfers.
Der Respekt vor diesen Menschen und dem Todesopfer gebietet hier die Politik zurückzustellen und die wahlstrategischen Entscheidungen pietätsvoll und verantwortlich vorzubereiten und zu treffen
chatahootchee (12.02.2009, 18:47 Uhr)
NUN IST ER WIEDER WEG,
mein Beitrag....
L.Gleichmann (12.02.2009, 18:35 Uhr)
Althaus
Er soll mit samt seinem politischen Misthaufen CDU von Thüringens Politbühne, es ist eh nur Kaspertheater , verschwinden. Es ist für alle die beste Lösung.
MEHR ZUM ARTIKEL
Kandidatur für Landtagswahl Althaus soll sich bis Mitte März erklären

Dieter Althaus erholt sich derzeit von den Folgen seines schweren Ski-Unfalls - doch bis Mitte März soll sich der thüringische Ministerpräsident erklären, ob er als CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im August kandidieren will. Eine entsprechende Frist hatte ihm die eigene Partei gesetzt - um sogleich wieder zurückzurudern. mehr...

Tödlicher Skiunfall Gutachter belastet Althaus

Lange hat es gedauert, nun sind erste Ergebnisse durchgesickert: Mehr als einen Monat nach dem tödlichen Skiunfall des thüringischen Ministerpräsidenten mit einer Skifahrerin sieht ein Gutachter die Schuld offenbar bei Dieter Althaus. Dem Bericht zufolge war Althaus schnell unterwegs - und auf der falschen Piste. mehr...

Ski-Unglück Althaus kann wieder laufen

Nach seinem schweren Ski-Unfall macht der CDU-Politiker Dieter Althaus in der Reha gute Fortschritte: Er kann wieder gehen und darf auch fernsehen. Seine Ehefrau ist zu ihm in die Klinik am Bodensee gezogen. Gutachten, die den Unfall endlich aufklären könnten, erwartet die Staatsanwaltschaft Mitte Februar. mehr...

Ärzte Althaus wird vollständig genesen

Entwarnung für Dieter Althaus: Nach Einschätzung seiner Ärzte wird der thüringische Ministerpräsident wieder fit für die Regierungsarbeit und den Wahlkampf. Zuvor wird der CDU-Politiker jedoch noch eine vierwöchige Reha in einer Klinik am Bodensee absolvieren, um die Folgen seines schweren Ski-Unfalls vollständig auszukurieren. mehr...

Wahlkampf Vogel springt für Althaus ein

Zwölf Tage nach seinem Skiunfall ist Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus noch nicht vernehmungsfähig. Er leidet unter Gedächtnislücken. In Thüringen beginnt derweil die Diskussion um die politischen Folgen des Unglücks. Für den Wahlkampf hat die CDU schon Ersatz gefunden. mehr...

 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (23/2012)
Rettet die Liebe